ÖGUT-Umweltpreis 2015 – PreisträgerInnen in sechs Kategorien beim 30-Jahr-Jubiläum der ÖGUT ausgezeichnet

17.12.2015

Kunststoffprodukte aus Sonnenblumenabfällen (NaKu), Landesweiter Bürgerrat Asyl- und Flüchtlingswesen in Vorarlberg, die CO2-neutrale Stadtgemeinde Hartberg , Anke Bockreis, Vizerektorin der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Stadtentwickler Helmut Strasser (SIR) und Andreas Fleischhacker mit dem ÖGUT-Umweltpreis 2015 ausgezeichnet

Die Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) zeichnete im Rahmen ihres 30-Jahr-Jubiläums im Kuppelsaal der TU Wien wieder die besten Nachhaltigkeitsprojekte und innovative Persönlichkeiten mit dem ÖGUT-Umweltpreis aus. Monika Auer, Generalsekretärin der ÖGUT: „In den 30 Jahren seit der Entstehung der ÖGUT wurde „Umwelt- und Naturschutz“ um die Dimensionen der „Nachhaltigkeit“ erweitert.

Wir wissen, wo die Probleme liegen und wo wir hinmüssen. Neu ist der immer stärker werdende Fokus darauf, wie wir dorthin kommen.“ Sichtbar wird ein Kulturwandel, stellt Auer fest: „Viele neue Impulse entstehen bottom up: Menschen werden initiativ, schließen sich zusammen, erproben neue Kooperations- und Entscheidungsformen, multiplizieren, was funktioniert.

Sie leben Co-Kreation, Offenheit und Transparenz, sind regional wirksam, aber global vernetzt.“ Die Gesellschaft und der/die Einzelne hat gelernt – das ist auch die Ernte von Auszeichnungen wie dem ÖGUT-Umweltpreis, die seit vielen Jahren Projekte, Initiativen, Ideen vor den Vorhang holen, auszeichnen und ihnen so Öffentlichkeit verschaffen.

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