Mag.a Andrea Reithmayer wird neue ÖGUT Präsidentin

Foto mit Mag.a Andrea Reithmayer, Dr. René Alfons Haiden, Monika Auer
Mag.a Andrea Reithmayer, Dr. René Alfons Haiden, Monika Auer © Katharina Schiffl

08.07.2021

In der Generalversammlung am 22. Juni 2021 wurde Mag.a Andrea Reithmayer, langjährige Vizerektorin für Finanzen der Universität für Bodenkultur Wien und seit 2020 Vorsitzende des Aufsichtsrats der ÖBB-Holding AG, zur neuen Präsidentin der ÖGUT, der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik, gewählt. Dr. René Alfons Haiden verabschiedet sich nach 34 Jahren ÖGUT-Präsidium in den wohlverdienten Ruhestand.

Die ÖGUT ist eine unabhängige Non-Profit-Organisation, die sich seit mehr als 30 Jahren für eine nachhaltige Ausrichtung von Wirtschaft und Gesellschaft einsetzt. Als Plattform für diese Entwicklung vernetzt die ÖGUT mehr als 100 Organisationen und Institutionen aus Wirtschaft (Unternehmen der Bereiche Abfallwirtschaft, Finanzdienstleistungen, Energiedienstleistungen etc., Interessenvertretungen wie WKO, Industriellenvereinigung), Verwaltung (BMK, BMDW, Land NÖ, Stadt Wien) und Umwelt (Ökobüro, Umweltdachverband).

„Wir freuen uns, dass wir mit Mag.a Andrea Reithmayer eine erfahrene Managerin von Forschungsorganisationen als Präsidentin gewinnen konnten. Ihr Netzwerk ergänzt das ÖGUT-Netzwerk auf ideale Weise", so Monika Auer, Generalsekretärin der ÖGUT.

Dr. René Alfons Haiden, österreichischer Bankenmanager und Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich, war 34 Jahre lang ÖGUT-Präsident und prägte durch seine lange Wirkungsperiode entscheidend den Weg der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik.

„Mit seiner Überzeugung, dass Ökologie und Ökonomie zusammenwirken müssen und auch erfolgreich können, gehörte er in den 80er Jahren zu den Pionieren. Stellvertretend für alle ÖGUT-Mitarbeiter*innen möchte ich mich sehr herzlich bei ihm für die richtungsweisende Zusammenarbeit bedanken und ihm alles Gute und beste Gesundheit für die kommenden Jahre wünschen", so Monika Auer.

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