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Kühlgeräte-Recyclinganlage der Energie AG Umwelt Service am Standort in Timelkam © Energie AG
Kühlgeräte-Recyclinganlage der Energie AG Umwelt Service am Standort in Timelkam © Energie AG

Kühlgeräte-Recycling: Energie AG Vorreiter bei Umweltschutz – bereits 2,9 Millionen Altgeräte entsorgt

13.01.2022

Seit knapp 30 Jahren ist die Energie AG Vorreiter bei der Kühlgeräte-Entsorgung. Mehr als 2,9 Millionen Altgeräte hat man seitdem am Entsorgungsstandort Timelkam entsorgt. Pro Jahr werden 120.000 Kühlgeräte demontiert und für das stoffliche Recycling aufbereitet.


E-Mobilität © Energie AG
E-Mobilität © Energie AG

Energie AG rüstet Fuhrpark in Richtung E-Mobilität um

13.01.2022

Die Energie AG Oberösterreich leistet ihren Beitrag, dass die Elektro-Mobilität in Oberösterreich im Alltag ankommt. Dabei geht sie mit gutem Beispiel im firmeneigenen Fuhrpark voran. Bis 2024 sollen 40 Prozent der aktuell insgesamt 140 PKW bzw. Minivan  elektrisch betrieben werden, eine komplette Umrüstung bei den PKW und Minivans ist bis 2026 möglich. Bis 2031 sollen auch die derzeit 64 PKW bzw. Minivans der  Energie AG Umwelt Service umgestellt werden. Dann können pro Jahr 443 Tonnen CO2 eingespart werden. „Elektromobilität ist mittlerweile alltagstauglich. Die Umrüstung unseres Fuhrparks ist unter diesem Aspekt nur eine logische Konsequenz. Nicht zuletzt können wir damit die CO2-Emmissionen deutlich reduzieren“, sagt Energie AG-Generaldirektor Werner Steinecker.
Ausgenommen von der Umrüstung sind die Nutzfahrzeuge im Fuhrpark der Energie AG. Hier gibt es derzeit noch keine Elektrofahrzeuge, die den spezifischen Einsatzbedingungen (etwa Allradantrieb) entsprechen. Aktuell werden bereits 39 Fahrzeuge elektrisch betrieben. Die weitere Umstellung erfolgt Schritt für Schritt – sobald die jeweiligen Leasingverträge ausgelaufen sind.


© voestalpine AG
© voestalpine AG

voestalpine liefert ersten CO2-reduzierten Premium-Stahl

16.12.2021

Mit greentec steel verfolgt die voestalpine einen ambitionierten Stufenplan zur langfristigen Dekarbonisierung der Stahlerzeugung. Als ersten Schritt bietet der Konzern nun alle Flachstahlprodukte, die von der in Linz angesiedelten Steel Division produziert werden, auch in einer CO2-reduzierten Ausführung an. Dank eines innovativen Rohstoffmixes und noch effizienterer Prozesse können die direkten Emissionen bei der Herstellung von voestalpine-Produkten in der greentec steel Edition bereits jetzt um rund 10 Prozent gesenkt werden. Das Interesse seitens Kunden ist groß. So beliefert die voestalpine etwa die norwegische Firma OSO Hotwater, die das Premium-Stahlband „colofer“ in der greentec steel Edition zukünftig in Wärmepumpenboilern, Speichertanks und Smart-Boilern einsetzen will.


Hand hält den Bau.Salz Stein
Der Bau.Salz Stein © Jonathan Peters, Johannes Dörfer, Fiona Zimmer

Bau.Salz - Ein nachhaltiges Baumaterial

16.12.2021

Weltweit werden in Entsalzungsanlagen täglich 95 Millionen m3 Salzwasser in Trinkwasser verwandelt. Doch auf jeden Kubikmeter Trinkwasser kommen 1,5 Kubikmeter hochdosierte Salzsole, die direkt zurück ins Meer geführt wird. Die Folge: das maritime Ökosystem wird zerstört und die Umwelt leidet enorm. Bau.Salz zeigt auf, dass es sich bei der Salzsole aber um viel mehr als bloß ein Abfallprodukt handeln kann.


Banner Mitarbeiter mit einer Start-Stopp-Batterie
Produktion Banner Start-Stopp-Batterien © Banner

Banner sichert sich 50 Millionen Euro Auftrag mit deutschem Automobilhersteller

Kooperation um weitere zwei Jahre verlängert

16.12.2021

Die Automobilbranche ist aktuell mit enormen Herausforderungen wie Halbleitermangel, Logistikturbulenzen, Elektromobilität sowie dem Green Deal der Europäischen Union konfrontiert. Gleichzeitig werden Themen wie Nachhaltigkeit und kurze Lieferwege immer wichtiger. Nicht zuletzt auch deswegen erreicht die Banner Gruppe eine Verlängerung der Zusammenarbeit mit einem seiner wichtigsten Automobil-Kunden aus Deutschland für weitere zwei Jahre. Das bestehende Liefervolumen wird um weitere 40 Prozent auf 50 Millionen Euro erhöht.


Gruppenfoto Werner Paar und Christoph Mondl
Geschäftsführerduo der Quality Austria Werner Paar (l.), Christoph Mondl (re.) © Fotostudio Wilke

Neues Führungsduo: Christoph Mondl und Werner Paar übernehmen Geschäftsführung der Quality Austria

06.12.2021

Qualitätspionier Konrad Scheiber (63) übergibt die Geschäftsführung der Quality Austria an Christoph Mondl (56) und Werner Paar (49). Mondl war zuvor Stv. Verbandsdirektor beim ÖAMTC, Paar Vertriebsstratege bei der BMW Group. „Österreichs führende Trainings-, Zertifizierungs- und Begutachtungsorganisation ist bei den beiden Spitzenmanagern in ausgezeichneten Händen“, zeigt sich Scheiber überzeugt.


Green Sentinel GmbH – vom Klärschlamm zum Geschäftsmodell

Neuer Partner im Cleantech-Cluster

06.12.2021

Die Green Sentinel GmbH wurde am 1. August 2020 von Daniel Scheiböck-Ortner gegründet und macht aus kostenintensiver und umweltschädlicher Klärschlammentsorgung – durch ganzheitliches Recycling – ein umweltschonendes Geschäftsmodell.


KS1D-HT-Modul
© LAMTEC

Kleine Sonde zeigt große Wirkung

06.12.2021

Ein Jahr nach der Markteinführung zieht man Bilanz: Das deutsche Unternehmen LAMTEC Meß- und Regeltechnik für Feuerungen GmbH & Co KG entwickelte gemeinsam mit dem österreichischen Kompetenzzentrum BEST - Bioenergy and Sustainable Technologies GmbH eine neue Regelung für Biomasse-Heizwerke, die Brennstoff einspart, Schadstoffemissionen reduziert und einfach in bestehenden Heizwerken nachgerüstet werden kann.


Vier Personen sitzen an einem Besprechungstisch
© ÖGUT

Neue Webseite www.partizipation.at

03.12.2021

Die Website partizipation.at präsentiert sich nun übersichtlicher, aktueller und in frischem Design.


Uniconsult Managing Partner Mag. Heinz Pascher bei der Präsentation in Lviv
Uniconsult Managing Partner Mag. Heinz Pascher bei der Präsentation in Lviv © Österreichisches AußenwirtschaftsCenter Kiew

Green Tech Ukraine - Ein starkes Comeback im Auftrag unserer Kunden

02.12.2021

Uniconsult Wick & Partner ist seit 1999 Ihr Partner auf Exportmärkten wie Polen und die Ukraine. Speziell die Westukraine bietet dank Investitionsförderungen durch z. B. die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, Chancen für die Realisierung von Cleantech Projekten.


864 Einträge | 87 Seiten
Nicole Eibensteiner - Koordinatorin Cleantech-Cluster, Business Upper Austria - die Standortagentur des Landes Oberösterreich

Nicole Eibensteiner

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