SBM Mineral Processing baut nationale und internationale Marktpräsenz dank stabiler Auftragslage weiter aus

DI Erwin Schneller, Geschäftsführer der SBM Mineral Processing GmbH © SBM Mineral Processing
DI Erwin Schneller, Geschäftsführer der SBM Mineral Processing GmbH © SBM Mineral Processing

28.08.2020

SBM Mineral Processing, einer der wenigen internationalen Komplettanbieter von Aufbereitungs- und Betonanlagen, bewährt sich als krisenstabiles Unternehmen. Die weniger stark von der Corona-Krise betroffene Baubranche sorgt bei dem oberösterreichischen Qualitätsanbieter für volle Auftragsbücher. Herausforderungen ergeben sich – aufgrund der anhaltenden Einschränkungen im Grenzverkehr – vor allem bei internationalen Markteintritten. 

Gerade in etwas unsicheren Zeiten beweisen sich Stabilität, Qualität und Vertrauen als Erfolgsfaktoren, dank derer SBM Mineral Processing auch in den vergangenen Wochen für zahlreiche nationale und internationale Kunden aktiv war – ob mit Anlagen aus heimischer Fertigung, innovativen Produkten oder einem hohen Servicegrad. Seit Beginn der Krise wurden Betonmischanlagen, stationäre und mobile Aufbereitungsanlagen sowie verschiedenste Einzelmaschinen geliefert bzw. in Betrieb genommen. Zudem steht nach einer ausführlichen Testphase der Launch des völlig neu entwickelten JAWMAX® 200 – ein kompakter mobiler Backenbrecher – unmittelbar bevor.

 

Stabile Auftragslage sorgt für positive Grundstimmung 

Trotz der vielen Herausforderungen in den letzten Wochen bleibt DI Erwin Schneller, Geschäftsführer SBM Mineral Processing GmbH, positiv: „Natürlich wurde auch die Baubranche von der Corona-Krise eingebremst. Die ersten Anpassungen und Umstellungen haben wir aber gut überstanden. Auch kundenseitig kam es erfreulicherweise zu keinen Stornierungen. Die während der letzten Wochen eingegangenen Aufträge sowie der Produktlaunch des neuen mobilen Backenbrechers stimmen uns aktuell zuversichtlich.“ 


So wurde in den letzten Monaten an bestehenden Projekten – wie etwa dem Bildungscampus Riem in München, dem Bau der zweiten Münchner S-Bahn oder dem Flughafenbau in Taschkent (Usbekistan) – weitergearbeitet. Insgesamt wurden von SBM seit Beginn der Krise sieben Betonmischanlagen, der Umbau eines Recyclingbetonwerks, drei stationäre Aufbereitungsanlagen, elf mobile Aufbereitungsanlagen sowie zwei Einzelmaschinen in viele Länder Europas und nach Nordamerika geliefert bzw. in Betrieb genommen. 

 

Arbeitsplätze durch stabile Auftragslage gesichert

Der Mitarbeiterstand von 160 Beschäftigten wurde vom oberösterreichischen Qualitätsanbieter gehalten. Unter Einhaltung höchster Sicherheits- und Hygienebestimmungen durch zusätzlich angemieteten Büroraum, kleinere Umbauten und, sofern möglich, Homeoffice entwickelte, projektierte und fertigte die SBM-Belegschaft nahezu durchgängig Maschinen und Anlagen für die Rohstoff- und Recyclingindustrie sowie innovative Betonmischanlagen für Transport- und Werksbeton. Der After-Sales-Service stand den SBM-Kunden weiterhin in gewohnt hoher Qualität zur Verfügung. „Ich bedanke mich an dieser Stelle herzlich bei unseren engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Egal ob im Büro, auf diversen Baustellen oder im Homeoffice – jeder und jede hat seinen und ihren Teil dazu beigetragen, dass SBM sich erneut als verlässlicher Projektpartner beweisen konnte“, bedankt sich Geschäftsführer DI Erwin Schneller bei seinem flexibel agierenden Team.

 

Herausforderungen erfolgreich meistern

Die Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit veränderten auch bei SBM den Arbeitsalltag bzw. Projektverlauf und erforderten Flexibilität in vielen Bereichen. Hier bewiesen sich stabile, langjährige Partnerschaften als Erfolgsfaktor. „Durch die gute Zusammenarbeit mit Handels- und Vertriebspartnern im In- und Ausland ist es uns gelungen, regional, flexibel und trotz aller Distanzregeln möglichst ‚kundennah‘ zu agieren. Auch der hohe Stammkundenanteil hilft uns in dieser Ausnahmesituation. Kunden, die bereits eine unserer Anlagen besitzen, wissen um die Qualität ebendieser und schenken uns auch weiterhin ihr Vertrauen. Unsere Anlagen trotzen sämtlichen Witterungen, weisen eine lange Laufzeit auf und werden gut von uns betreut. Wesentliche Kriterien, die es beim Kauf von Anlagen dieser Art zu berücksichtigen gilt“, so DI Schneller. Baustellen, die aufgrund der neuen Bestimmungen kurzfristig gestoppt wurden, wurden wieder aufgenommen. Montagen im In- und Ausland werden unter Einhaltung sämtlicher Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit planmäßig durchgeführt. 

 

Über SBM Mineral Processing

Die SBM Mineral Processing GmbH mit Sitz in Oberweis (Oberösterreich) ist einer der wenigen internationalen Komplettanbieter für Aufbereitungs- und Betontechnik. Das Unternehmen feiert dieses Jahr sein 70-jähriges Bestehen und beschäftigt aktuell rund 160 MitarbeiterInnen. Am Standort in Liezen, wo auch die Logistik und Fertigung bei der Schwesterfirma MFL angesiedelt sind, arbeiten ebenfalls 30 MitarbeiterInnen der SBM. SBM schafft damit nicht nur Arbeitsplätze, sondern sorgt auch für eine nachhaltige Wertschöpfung in den Regionen.

SBM ist Teil der MFL-Gruppe, die weltweit in 50 Ländern durch Niederlassungen und Vertriebspartner vertreten ist und über 1.000 MitarbeiterInnen beschäftigt. Die Unternehmen der MFL-Gruppe sind auf Engineering und Fertigung von Maschinen, Anlagen und Bauteilen spezialisiert. Die zentrale Fertigung erfolgt auf dem 220.000 m² großen MFL-Firmenareal in Liezen. Hier werden unter anderem die Aufbereitungs- und Betonmischanlagen von SBM produziert.

Die SBM Mineral Processing GmbH erwirtschaftete 2019 einen Jahresumsatz von 75 Millionen Euro. 

Weitere Informationen unter www.sbm-mp.at