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Ulrike Rabmer-Koller (Geschäftsführerin Rabmer Gruppe) und DI Andreas Ilmer (Wien Kanal Direktor)
Ulrike Rabmer-Koller (Geschäftsführerin Rabmer Gruppe) und DI Andreas Ilmer (Wien Kanal Direktor) © Rabmer Gruppe

Stadt Wien setzt auf „Energie aus Abwasser“

Wien Kanal Zentrale wird vollkommen erneuerbar beheizt und gekühlt

19.07.2021

Auf dem Weg in eine klimafreundliche Zukunft, gilt es das gesamte Spektrum an Möglichkeiten und Technologien zu nutzen – dazu gehört auch die ressourcenschonende Energiegewinnung aus Abwasser. Denn, was kaum jemand weiß: In unseren Kanalsystemen befinden sich enorme Potenziale zur Energieversorgung. Ein solch vorausschauendes Energiekonzept liefert der Umwelttechnik-Spezialist Rabmer nun für den Neubau der Wien Kanal Zentrale in Inzersdorf. Das knapp 4.000 Quadratmeter große Gebäude wird künftig zur Gänze mit Energie, die aus dem Abwasserkanal in der Großmarktstraße gewonnen wird, geheizt und gekühlt.


Badezimmer im Naturhotel Forsthofgut
Der Ecoturbino verringert den Wasserverbrauch einer Dusche um rund 40 Prozent. Für Hotels bedeutet das eine enorme Energie- und Kostenersparnis, ohne dass die Gäste an Duschkomfort verlieren © Naturhotel Forsthofgut

Rabmer: Hotellerie – Nach gelungenem Neustart rückt Nachhaltigkeit in den Fokus

19.07.2021

Aktuell gibt es für die österreichische Hotellerie nach dem gelungenen Neustart auch positive Aussichten für den Sommer. Was sich schon vor der Corona-Zwangspause abgezeichnet hat, ist mittlerweile Gewissheit – Nachhaltigkeit und verantwortungsvoller Umgang mit den Ressourcen Energie und Wasser sind ein Muss für künftigen Erfolg. Musterbeispiele für diese Denkweise sind etwa das Naturhotel Forsthofgut in Leogang sowie das Hotel Zeitgeist Vienna. Die beiden Häuser statteten ihr Zimmer mit Umwelttechnik aus Österreich aus und sparen dank des Ecoturbino-Systems der Rabmer Gruppe ab sofort Wasser, Energie und Betriebskosten. 


Bei der Präsentation der E-Fairteiler App (vl): Energielandesrat Markus Achleitner (Vorsitzender des Aufsichtsrates der Energie AG) und Generaldirektor Werner Steinecker (Vorsitzender des Vorstandes der Energie AG)
Bei der Präsentation der E-Fairteiler App (vl): Energielandesrat Markus Achleitner (Vorsitzender des Aufsichtsrates der Energie AG) und Generaldirektor Werner Steinecker (Vorsitzender des Vorstandes der Energie AG) © Energie AG/Wakolbinger

E-Fairteiler: Sonnenstrom für jedermann

Energie AG ermöglicht mit eigener App das Teilen von Photovoltaik-Energie

12.07.2021

„Die Bundesregierung hat sich beim Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz als Ziel ‚1 Million Photovoltaik-Dächer bis 2030‘ gesetzt. Wir in Oberösterreich streben mit unserer ‚OÖ. Photovoltaik-Strategie‘ alleine schon 200.000 Dächer mit einer PV-Anlage in unserem Bundesland bis zum Jahr 2030 an. Mit diesem ehrgeizigen Ziel wollen wir eine Verzehnfachung des Solarstrom-Anteils in Oberösterreich erreichen. Einen wichtigen Beitrag, um die Nutzung von Sonnenstrom in unserem Bundesland voranzutreiben, leistet die Energie AG mit ihrer Initiative ‚E-Fairteiler‘. Denn mit der neuen App und einem eigenen neuen Tarifkonzept macht die Energie AG PV-Strom auch für Menschen ohne PV-Anlage auf dem eigenen Dach nutzbar. Damit wird in Oberösterreich einmal mehr ein innovativer Schritt in Richtung Energiezukunft gesetzt“, unterstreicht Wirtschafts- und Energie-Landesrat Markus Achleitner, Aufsichtsratsvorsitzender der Energie AG.


V.l.n.r. Harald Hauke (ARA Vorstand), Meinhard Lukas (Rektor JKU), Herbert Bauer (General Manager Coca-Cola HBC Österreich), Maria Buchmayr (Nachhhaltigkeitsbeauftragte JKU), Monika Dobreva (ARA Abfallmanagement)
V.l.n.r. Harald Hauke (ARA Vorstand), Meinhard Lukas (Rektor JKU), Herbert Bauer (General Manager Coca-Cola HBC Österreich), Maria Buchmayr (Nachhhaltigkeitsbeauftragte JKU), Monika Dobreva (ARA Abfallmanagement) © Andreas Röbl

ARA Abfallmanagement trifft Hochschule

Johannes Kepler Universität Linz wird 1. Circular University Österreichs

08.07.2021

Mit dem Projekt „Circular University“ bringen die Altstoff Recycling Austria AG (ARA) und die Johannes Kepler Universität Linz (JKU) die österreichische Kreislaufwirtschaft voran. Eine flächendeckende getrennte Sammlung am Linzer Unicampus soll Stoffkreisläufe fördern und bestmöglich schließen.


Innovationsplattform  BioBASE
Innovationsplattform BioBASE © BioBASE.at

BioBASE – Informationsdrehscheibe zu Bioökonomie und Kreislaufwirtschaft gestartet

08.07.2021

Mit der BioBASE steht in Österreich eine zentrale Informationsdrehscheibe und Serviceagentur für Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Politik zu den Themen Bioökonomie & Kreislaufwirtschaft zur Verfügung. Der intensive Einsatz fossiler und mineralischer Ressourcen trägt zum fortschreitenden Klimawandel bei. Eine Umkehr im Energie- und Produktionssystem ist daher notwendig.


Foto mit Mag.a Andrea Reithmayer, Dr. René Alfons Haiden, Monika Auer
Mag.a Andrea Reithmayer, Dr. René Alfons Haiden, Monika Auer © Katharina Schiffl

Mag.a Andrea Reithmayer wird neue ÖGUT Präsidentin

08.07.2021

In der Generalversammlung am 22. Juni 2021 wurde Mag.a Andrea Reithmayer, langjährige Vizerektorin für Finanzen der Universität für Bodenkultur Wien und seit 2020 Vorsitzende des Aufsichtsrats der ÖBB-Holding AG, zur neuen Präsidentin der ÖGUT, der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik, gewählt. Dr. René Alfons Haiden verabschiedet sich nach 34 Jahren ÖGUT-Präsidium in den wohlverdienten Ruhestand.


Hermann Trinker (Schladminger Bürgermeister), umweltbewusste Hoteliers und engagierte Schüler*innen und Lehrkräfte, Vertreter*innen von Umweltorganisationen vor dem Congress in Schladming
Mit seinem Projekt zum Thema Abfallvermeidung ist Schladming auf dem besten Weg zur Vorzeigegemeinde © Harald Steiner

Bilanz von zwei Jahren “Weniger Müll für’s Lebensg’fühl” in Schladming"

08.07.2021

Der Schladminger Bürgermeister Hermann Trinker, umweltbewusste Hoteliers, engagierte Schüler*innen und Lehrkräfte, Vertreter*innen von Umweltorganisationen: Sie alle fanden sich heute im Congress Schladming zusammen, um zwei Jahre intensiven Einsatzes für verstärkte Abfallvermeidung und -trennung Revue passieren zu lassen.


Staatspreis-Gewinner 2020 faircheck
Staatspreis-Gewinner 2020 faircheck © Georges Schneider

Exzellent und nachhaltig in die Zukunft

Diese 10 Kandidaten sind im Finale für den Staatspreis Unternehmensqualität 2021

08.07.2021

Die Spannung steigt. Insgesamt zehn Unternehmen sind in der Runde der Finalisten für den Staatspreis Unternehmensqualität – so die Entscheidung aus der Jury-Sitzung. Die Auszeichnung wird bereits seit 1996 durch das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) und Quality Austria vergeben. Die Preisverleihung für den Staatspreis Unternehmensqualität erfolgt in diesem Jahr am 15. September im Palais Wertheim in Wien.


Grafik vom Projekt EDU4future
Projekt EDU4future @ EDU4future

Erasmus+ Projekt EDU4future

Wie werden die Anforderungen der Industrie 4.0 im Berufsbildungssystem umgesetzt?

08.07.2021

ConPlusUltra GmbH hat zusammen mit Partnern aus Deutschland, der Slowakei, der Tschechischen Republik, Italien und Slowenien die erste Phase des Erasmus+ EDU4future-Projekts abgeschlossen. Die Projektpartner haben eine gemeinsame internationale Methodik zur Identifizierung von Prozessen des Transfers von Industrie 4.0 Anforderungen in die beruflichen Aus- und Weiterbildung entwickelt.


Übersicht der Energieströme im Haushalt
Übersicht der Energieströme im Haushalt © M-TEC GmbH

E-Smart – Smarte Zentrale für das Energiemanagement

Mit M-TEC Energie innovativ nutzen

08.07.2021

Seit mehr als vier Jahrzehnten setzt sich M-TEC für Nachhaltigkeit und Energieeffizienz ein. M-TEC Wärmepumpen zählen weltweit zu den besten ihrer Klasse. Mit der Sektorenkopplung (Strom, Wärme, Mobilität) und dem intelligenten Energiemanagement wurde nun der nächste Schritt gesetzt. Seit April 2021 gibt es nicht nur für Einfamilienhäuser, sondern auch für Gewerbebetriebe, Hallen und mehrgeschossigen Wohnbau das jederzeit erweiterbare Energiemanagementsystem E-Smart.


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Nicole Eibensteiner - Koordinatorin Cleantech - Cluster (CTC) Business Upper Austria - die Standortagentur des Landes Oberösterreich

Nicole Eibensteiner

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