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Als Service für Journalistinnen und Journalisten bieten wir auf dieser Seite alle Medienaussendungen und Unterlagen zu Medienkonferenzen von Business Upper Austria. Wenn Sie Fragen zu den Informationen haben oder spezielle Auskünfte benötigen, wenden Sie sich bitte an die Abteilung Unternehmenskommunikation.


Aktuelle CTC-Partnernewsbeiträge. Umwelt finden Sie hier.

Aktuelle CTC-Partnernewsbeiträge. Energie finden Sie hier.

Energiezukunft in der Industrie
© iStock/jaochainoi

Neue NEFI-Projektideen gesucht

26.04.2021

NEFI ist eine von drei geförderten Vorzeigeregionen innerhalb der FTI-Initiative Vorzeigeregion Energie mit dem Ziel, Wege zur Dekarbonisierung der produzierenden und energieintensiven Industrie zu entwickeln. Aus den Mitteln des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) fördert der Klima- und Energiefonds mit dieser Ausschreibung weiterführende innovative Umsetzungsprojekte innerhalb der drei bestehenden Vorzeigeregionen.


Staatspreis Umwelt- und Energietechnologie 2021

12.04.2021

Das BMK lädt Unternehmen und Organisationen ein, sich um die höchste staatliche Auszeichnung im Umwelttechnologiebereich zu bewerben. Gesucht werden innovative Produkte, Technologien, Dienstleistungen sowie zukunftsweisende Projekte und Forschungsergebnisse für den Staatspreis2021 Umwelt- und Energietechnologie.


Sujet Treffpunkt PUR (Profit, Umwelt, Ressourcen) Fußabdruck
© iStock/jacquesvandinteren

Was Coca-Cola, IKEA und Siemens gemeinsam haben

12.04.2021

Internationale Konzerne sind – oft fälschlicherweise – mit dem Vorwurf konfrontiert, nur gewinnorientiert zu wirtschaften und Umweltprobleme zu ignorieren. Viele Unternehmen haben allerdings erkannt, dass die Klimakrise nach Antworten verlangt und damit verbunden ein enormes Gestaltungspotenzial bietet. Beim Kick-off Treffpunkt PUR (Profit, Umwelt, Ressourcen) am 24. März 2021 konnte der Cleantech-Cluster der oö. Standortagentur Business Upper Austria drei Manager aus drei verschiedenen Unternehmenswelten zu einer virtuellen Diskussion gewinnen. An den Beispielen Coca-Cola, IKEA und Siemens wird klar, dass Profit und Umweltschutz kein Widerspruch sind.


Salewa Sporthose
Für die Alpine Hemp Collection kauft Salewa die Hanffasern noch aus China. Im Interreg-Projekt AlpLinkBioEco wurden Produktionsmöglichkeiten im Alpenraum evaluiert © Salewa/Daniele Molineris

Biobasierte Wirtschaft im Alpenraum

08.04.2021

Im April 2021 wurde das Bioökonomie-Projekt „AlpLinkBioEco“ erfolgreich abgeschlossen. Bei der Online-Abschlusskonferenz des Alpine Space Interreg-Projekts am 31. März wurden die Resultate einer mehrjährigen internationalen Zusammenarbeit präsentiert. 14 Projektpartner*innen aus neun Alpenregionen entwickelten neue biobasierte Wertschöpfungsketten für die Sektoren Holz, Landwirtschaft, Lebensmittel-/Pharmaverpackungen sowie für die Chemische Industrie und testeten diese mit Firmen und Expert*innen auf ihre Machbarkeit.


Das war das OÖ Zukunftsforum 2021

25.03.2021

Dass Künstliche Intelligenz unsere Art zu arbeiten, zu produzieren, zu konsumieren und zu leben radikal verändert, steht bereits fest. Viele Unternehmen fragen sich aber noch immer: Was bringt uns KI? Wie können wir sie nutzen? Antworten fanden mehr als 700 Teilnehmer*innen beim OÖ Zukunftsforum 2021 unter dem Generalthema „Der Mensch im Zentrum Künstlicher Intelligenz“. 34 hochkarätige Expert*innen zeigten in digitalen Sessions Möglichkeiten und Chancen in verschiedenen Anwendungsfeldern auf – von Mobilität über energieeffiziente Produktion und Regionalentwicklung bis hin zur Unterstützung des Menschen im Alltag. Zudem lieferte ein Beginner-Workshop Tipps für Einsteiger*innen.


6 Vortragende Online am Bildschirm während der Session AI for Efficiency im Rahmen des OÖ Zukunftsforums 2021 ©Business Upper Austria
Rege Diskussion herrschte beim OÖ Zukunftsforum 2021, das coronabedingt online stattfand. V.l.n.r. oben: DIin Dr.in Magdalena Schatzl (K1-MET GmbH), DIin Heidrun Hochreiter (Lebensmittel-Clusters), DI Christian Maurer (Cleantech-Cluster) V.l.n.r. unten: Univ.-Prof. Dr. Horst Bischof (TU Graz), Hon.-Prof. Gerfried Stocker (AEC), Mag.a Ulrike Rabmer-Koller (Rabmer Gruppe) © Business Upper Austria

Algorithmen für eine ressourceneffiziente Produktion

25.03.2021

Weniger Ressourcenverschwendung, höhere Prozesseffizienz und eine bessere Qualität erzeugter Produkte: Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und innovative Technologien machen dies möglich. Richtig angewendet und sinnvoll eingesetzt sind die Möglichkeiten vielfältig. Das zeigten die Referent*innen der Session „AI for Efficiency“ des Cleantech- und Lebensmittel-Clusters und des K1-MET beim OÖ Zukunftsforum am 23. März in unterschiedlichen Anwendungsbeispielen auf.  


Auf einem großen Tisch arbeiten zwei Personen mit Masken an einem Holz-Projekt ©LT1
Dr. Martin Riegler vom Kompetenzzentrum Holz beschäftigt sich in einem aktuellen Forschungsprojekt damit, wie die Fertighausproduktion durch KI unterstützt werden kann und gab Einblicke dazu. © LT1

Künstliche Intelligenz trifft Kreativität

25.03.2021

Was kann Künstliche Intelligenz (KI) zur Gestaltung nachhaltiger Lebensräume beitragen? Was haben Donuts, Hunde und Roboter gemeinsam? Diese Fragen erörterten sieben Expert*innen aus unterschiedlichen Bereichen bei der Session „AI for Buildings & Location Development“ am 23. März im Rahmen des OÖ Zukunftsforums 2021. Im Vordergrund stand, welchen Nutzen Künstliche Intelligenz bei Bau und Architektur schafft und wie Nachhaltigkeit und Umwelt in diesen Kontext gebracht werden. Die Impulsreferate machten auch klar, wo die Grenzen der Technologie liegen. Schlussfolgerung: KI ist kein Allheilmittel und kann menschliche Kreativität nicht ersetzen, sondern bestenfalls nur unterstützen.


Innenansicht eines Autos
© Pixabay/Mikes-Photography

Online-Treffpunkt Kunststoffrecycling powered by EREMA

18.03.2021

Beim ersten Treffpunkt Kunststoffrecycling 2021 powered by EREMA am 11. März 2021 stand das Thema „Rezyklate im Automotive-Bereich“ im Fokus. Vorgaben von Seiten des OEM zu verbindlichen Rezyklatgehalten sind Faktoren, welche das Kunststoffrecycling auch in der Automobilindustrie vorantreiben. Aus Sicht der Experten ist klar, dass an Nachhaltigkeit kein Weg vorbeiführt und zum wirtschaftlichen Erfolg beiträgt.


v.l.: FFG-Geschäftsführerin Henrietta Egerth, Christoph Wagner, Geschäftsführer von WWS Wasserkraft, und Wirtschafts- und Energie-Landesrat Markus Achleitner
Wirtschafts- und Energie-Landesrat Markus Achleitner hat sich gemeinsam mit FFG-Geschäftsführerin Henrietta Egerth im Rahmen eines Betriebsbesuches bei WWS Wasserkraft in Neufelden ein Bild über die Entwicklungen des innovativen Unternehmens gemacht – v.l.: FFG-Geschäftsführerin Henrietta Egerth, Christoph Wagner, Geschäftsführer von WWS Wasserkraft, und Wirtschafts- und Energie-Landesrat Markus Achleitner © Land OÖ/Vanessa Ehrengruber

Wasserkraft-Turbinen aus dem Mühlviertel durch internationale Forschungskooperation weltweit erfolgreich

16.03.2021

„Oberösterreich ist nicht nur führend bei der Nutzung von Wasserkraft und Photovoltaik, sondern auch Standort vieler innovativer Energietechnologie-Unternehmen. Ein Musterbeispiel dafür ist WWS Wasserkraft in Neufelden im Bezirk Rohrbach. In diesem Mühlviertler Vorzeigebetrieb bündeln sich jahrzehntelange Erfahrungen im Kraftwerksbau mit innovativem Erfindergeist. WWS Wasserkraft konnte im Rahmen des internationalen Forschungsförderungsprojektes Eureka in Zusammenarbeit mit Forschungspartnern in Norwegen eine kompakte und modulare Kleinkraftwerkturbine entwickeln. Diese Wasserturbine ermöglicht eine unkomplizierte und kostengünstige Aufrüstung von Kleinkraftwerken, auch in schwer zugänglichen Regionen auf der ganzen Welt“, zeigte sich Wirtschafts- und Energie-Landesrat Markus Achleitner anlässlich eines gemeinsamen Besuchs bei WWS Wasserkraft mit Dr. Henrietta Egerth, Geschäftsführerin der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), beeindruckt. Die FFG wickelt die Eureka-Förderungen in Österreich ab.


© Circular 4.0

Von internationalen Experten lernen

CIRCULAR4.0

02.03.2021

Das Projekt CIRCULAR4.0 will den Übergang zur Kreislaufwirtschaft im Alpenraum beschleunigen. Der Digitalisierung kommt dabei eine wichtige Unterstützungsrolle zu. In drei virtuellen Studienreisen wurden nun Wissen und Erfahrungen der Arbeitsgruppen sowie externer Expert*innen geteilt.


283 Einträge | 29 Seiten

Mag. Markus Käferböck

Leitung Unternehmenskommunikation
Mobil: +43 664 8481240
Tel.: +43 732 79810-5061

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