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Als Service für Journalistinnen und Journalisten bieten wir auf dieser Seite alle Medienaussendungen und Unterlagen zu Medienkonferenzen von Business Upper Austria. Wenn Sie Fragen zu den Informationen haben oder spezielle Auskünfte benötigen, wenden Sie sich bitte an die Abteilung Unternehmenskommunikation.


Aktuelle CTC-Partnernewsbeiträge. Umwelt finden Sie hier.

Aktuelle CTC-Partnernewsbeiträge. Energie finden Sie hier.

Das Projektteam will aus heimischen Pflanzen, wie der Heilpflanze Mönchspfeffer, ätherische Öle und Räucherpellets machen (v.l.): Doris Gansinger (BioFM Gansinger GmbH), Mattäus Diermayr (DIKATECH GmbH). © Business Upper Austria
Das Projektteam will aus heimischen Pflanzen, wie der Heilpflanze Mönchspfeffer, ätherische Öle und Räucherpellets machen (v.l.): Doris Gansinger (BioFM Gansinger GmbH), Mattäus Diermayr (DIKATECH GmbH). © Business Upper Austria

Mönchspfeffer statt Ylang-Ylang

Ätherische Öle und Räucherpellets aus heimischen Heilpflanzen

26.11.2021

Ätherische Öle zur Vorbeugung, Therapie und Nachbehandlung von Krankheiten bei Tier und Mensch aus heimischen Kräutern und Heilpflanzen – das wollen drei Kleinstunternehmen aus dem Innviertel produzieren. Aus den destillierten Pflanzenresten sollen Pellets gepresst werden, die zum Räuchern oder als Nahrungsergänzung im Tierfutter verwendet werden können. Für das Forschungsprojekt gibt es jetzt Fördergeld vom Wirtschaftsministerium. Die Förderzusage erfolgte unter anderem dank Förderberatung der oberösterreichischen Standortagentur Business Upper Austria.


Sujet Treffpunkt PUR (Profit, Umwelt, Ressourcen) Fußabdruck
© iStock/jacquesvandinteren

Umwelt, Ressourcen und Profit sind kein Widerspruch

25.11.2021

Klimawandel, Erderwärmung, Knappheit an Rohstoffen: Die Welt befindet sich im Wandel. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, die bisherigen Geschäftsmodelle anzupassen, um profitabel zu sein. Wirtschaftlicher Erfolg ist mit Nachhaltigkeit und Schonung der Ressourcen möglich. Durch Kooperation entlang der gesamten Wertschöpfungskette, können zirkuläre, nachhaltige und gewinnbringende Geschäftsmodelle und Technologien entwickelt werden.


Fluss in Krka Kroation
© Pixabay

Donauraum setzt auf Bioökonomie

10.11.2021

Bioökonomie steht für ein Wirtschaftssystem, das fossile Ressourcen durch nachwachsende Rohstoffe ersetzen soll. Damit bietet sich die große Chance, globale Herausforderungen wie den fortschreitenden Klimawandel, Nahrungs- und Wasserknappheit oder zunehmende Umweltverschmutzung zu bewältigen und gleichzeitig die wirtschaftliche Entwicklung zu stärken. Im Interreg-Projekt „GoDanuBio“ arbeiten 24 Projektpartner aus zehn Ländern – darunter auch der Cleantech- und Lebensmittel-Cluster der oö. Standortagentur Business Upper Austria – daran, mithilfe neuer Produkte und Dienstleistungen, die auf biobasierten Ressourcen und Verfahren fußen, ländliche Regionen weiterzuentwickeln und die Landflucht zu stoppen. Am 20. Oktober fand in Zagreb dazu ein internationaler Erfahrungsaustausch statt.


Grüne, rote und gelbe Mülltonne mit
Verwertung biogener Abfälle am Balkan © Unsplash/Nareeta Martin

Chancen im Bereich der biogenen Abfälle in Serbien

Lab of Tomorrow Austria

03.11.2021

Die getrennte Sammlung und Verwertung von biogenen Abfällen hat in Österreich eine lange Tradition und die Wertschöpfungskette für diese Reststoffe ist gut etabliert. Nicht so in Serbien. Die produktive Nutzung von biogenen Reststoffen ist in dem Balkanstaat noch im Anfängerstadium. Das „Lab of Tomorrow“ soll die Wertschöpfungskette für biogene Abfälle in Serbien verbessern.


ZELIX Membranverfahren von Pantreon
ZELIX Membranverfahren von Pantreon © Pantreon

„Milch-Power“ durch Membrantechnik

02.11.2021

Der Absatzmarkt für Milchproteine wächst weltweit. Proteinhaltige Getränke und Nahrungsmittel liegen zeitgeistig im Trend. Die Entwicklungsstrategien vieler Molkereikonzerne gehen deshalb zu „Protein-Raffinerien“ und suchen nach neuen Verfahren für energie- und ressourceneffiziente sowie kostengünstigere Produktion. Ein neues – in Oberösterreich entwickeltes – Membranverfahren ist im Vergleich zu herkömmlichen Prozessen energieeffizienter. Nebeneffekt: Die Molekülstruktur wird weniger beeinträchtigt. Die Weiterentwicklung ist Teil des Projektes „MemPro-Aktiv“ im Cleantech-Cluster der oö Standortagentur Business Upper Austria.


Ein Setzling, der auf einem Münzhaufen wächst und eine Hand mit einer Euro Münze
© Arthon meekodong via Canva.com

Förderung für klimafreundliche Fernwärme- und Fernkältesysteme

19.10.2021

Mit der Novelle zum Umweltförderungsgesetz (UFG) vom 27.07.2021 wurde die Förderung für Fernwärme- und Fernkältesysteme neu strukturiert und im UFG verankert. Die Umweltförderung im Inland soll damit den Ausbau und die Dekarbonisierung von Fernwärme- und Fernkältesystemen vorantreiben.


V. l.: Gerold Breuer (EREMA); Nathalie Spiegel (SKZ), Helene Wild (EREMA), Christian Mayr (Kunststoff-Cluster der Business Upper Austria)
V. l.: Gerold Breuer (EREMA); Nathalie Spiegel (SKZ), Helene Wild (EREMA), Christian Mayr (Kunststoff-Cluster der Business Upper Austria) © Business Upper Austria

Kunststoffrecycling live im Fokus

06.10.2021

Die neue Pilotfabrik am Linz Institute of Technology (LIT) war Schauplatz des dritten Treffpunkts Kunststoffrecycling, der am 22. September 2021 in Kooperation mit Borealis, ENGEL, EREMA und LINDNER Recyclingtech stattfand. In beeindruckenden Live-Shows erlebten die rund 140 Besucher*innen das gesamte Potenzial der LIT Factory: Es wurde gezeigt, wie Kreislaufwirtschaft entlang der Wertschöpfungskette passiert – vom Shreddern über Recycling bis hin zum Spritzguss für wieder neue Produkte.


Auditorium 3. Nachhaltigkeitsbrunch
Der 3. Nachhaltigkeitsbrunch von CTC, OÖNachrichten und UNICONSULT war gut besucht © Business Upper Austria

Nachhaltigkeitsbericht: Pflicht ab 2023

06.10.2021

Ab 1. Jänner 2023 sind Unternehmen ab 250 Mitarbeiter*innen und mit mehr als 50 Mio. Euro Jahresumsatz oder mehr als 53 Mio. Euro Bilanzsumme zu Nachhaltigkeitsberichten verpflichtet. Das betrifft in etwa 1.700 Firmen in Österreich. Was auf die Unternehmen genau zukommt und wie sie damit am besten umgehen, war Thema beim 3. Nachhaltigkeitsbrunch, den der Cleantech-Cluster gemeinsam mit den OÖNachrichten und UNICONSULT veranstaltete.


Winklermarkt-Chef Josef Strutz-Winkler ist Nachhaltigkeit ein großes Anliegen
Winklermarkt-Chef Josef Strutz-Winkler ist Nachhaltigkeit ein großes Anliegen © Business Upper Austria

Bis 2030: Oberösterreichs Fahrplan für nachhaltige Kunststofflösungen

04.10.2021

Kunststoff und Nachhaltigkeit sind kein Widerspruch. Oberösterreichs Standortagentur Business Upper Austria hat eine Initiative gestartet, um zu zeigen, dass nachhaltige Kunststofflösungen möglich sind.


Müll am Strand
© Pixabay

Circular Plastics: Neue Geschäftsmodelle für Kunststoff-Kreislauf

04.10.2021

Kreislaufwirtschaft steht im Fokus des Green Deals der EU und des EU-Klimapakets „Fit for 55“. Oberösterreich soll mit einem 3,3 Mio. Euro schweren Fördercall zur Modellregion für Kreislaufwirtschaft werden. Kunststoff- und Cleantech-Cluster luden daher gemeinsam mit Partnern zu einem überregionalen Online-Workshop. Teilnehmer*innen und Expert*innen diskutierten dabei die Chancen und Herausforderungen auf dem Weg zu „Circular Plastics“.


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