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Als Service für Journalistinnen und Journalisten bieten wir auf dieser Seite alle Medienaussendungen und Unterlagen zu Medienkonferenzen von Business Upper Austria. Wenn Sie Fragen zu den Informationen haben oder spezielle Auskünfte benötigen, wenden Sie sich bitte an die Abteilung Unternehmenskommunikation.


Aktuelle CTC-Partnernewsbeiträge. Umwelt finden Sie hier.

Aktuelle CTC-Partnernewsbeiträge. Energie finden Sie hier.

Abfall Wirtschafts Preis 2020: Einfall statt Abfall

Abfallwirtschaftspreis „Phönix“ 2020 ausgeschrieben

20.01.2020

Das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus und der Österreichische Wasser- und Abfallwirtschaftsverband schreiben zum PHÖNIX 2020 aus. Das Preisgeld für den Hauptpreis beträgt insgesamt  Euro 7.000.-.

Einreichschluss: 28. Februar 2020

>> Details und Einreich-Unterlagen (Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus)


© Pixabay

Nachhaltiger leben?

12.12.2019

Hier geht’s zu den wertvollen Tipps und Mitmach-Aktionen!

www.nachhaltigkeit.at


© stockphoto mania/Shutterstock.com

New Energy for Industry

10.12.2019


Zu Besuch bei der Brauerei Göss © Brau Union Österreich
Zu Besuch bei der Brauerei Göss © Brau Union Österreich

Weltweiter Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit

Lebensmittel- und Cleantech-Cluster besuchten die grüne Brauerei Göss in Leoben

21.11.2019

Die weltweit erste grüne Großbrauerei mit CO2-neutralem, nachhaltigem Brauprozess ist die Brauerei Göss der Brau Union Österreich. Hier greifen vier intelligente Energiesysteme reibungslos ineinander: Biertrebervergärungsanlage, Fernwärme, Abwärme und Solarthermie. Das Unternehmen setzt eine Reihe von Initiativen, um nicht nur nachhaltig, sondern auch sozial verantwortungsvoll zu agieren. Der Fokus der Brau Union liegt auf den Themen Energieverbrauch- und CO2-Reduktion, Schutz der Wasserressourcen, nachhaltige Beschaffung, verantwortungsvoller Konsum, Mitarbeitergesundheit und Arbeitssicherheit sowie langfristige Partnerschaften für die Zukunft. Davon konnten sich die Teilnehmer/-innen der Fachexkursion vor Ort überzeugen.


Umweltschutz © Pixabay.com
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EU-Umweltvergleich 2019: Österreich bleibt auf dem Stockerl

Langjähriges Engagement der Wirtschaft bei Investitionen im Umwelt- und Energiebereich ein zentraler Erfolgsfaktor - Neue Herausforderungen im Umweltbereich ab 2020

15.11.2019

Bonität bedeutet Kreditwürdigkeit. Die Aussicht auf eine bessere Einstufung der Bonität des Landes lockt vor allem ausländische Investoren. Daher gewinnt auch die ökologische Bonität eines Landes immer mehr an Bedeutung und wird zu einem Faktor bei unternehmerischen Standortinvestitionen. Der Grundstein für die gute Performance Österreichs im Umweltschutz wurde durch kontinuierliche Anstrengungen der Wirtschaft, der Politik und der Verwaltung gelegt und ist über viele Jahre gewachsen.


Kremsmünster will von der ausgestorbenen zur postfossilen Zero Emission Stadt werden.  © Bwag/Wikimedia
Kremsmünster will von der ausgestorbenen zur postfossilen Zero Emission Stadt werden. © Bwag/Wikimedia

Kremsmünster will Smart City werden

06.11.2019

Überalterung der Bevölkerung, Wirtesterben, fehlende Nahversorger und kaum qualifizierte Jobs mit niedrigen Löhnen: Diese Faktoren lassen Ortszentren am Land aussterben. Kremsmünster hat jetzt ein Pilotprojekt gestartet, um die Stadt ressourcenschonend wiederzubeleben.


Greenstar(t) - Eine Start-up-Initiative des Klima- und Energiefonds

Booster für grüne Start-ups

Jetzt bei greenstart einreichen!

04.11.2019

Bereits zum fünften Mal startet heuer das Programm „greenstart“. Der Klima- und Energiefonds sucht in Kooperation mit dem Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) wieder nach innovativen, CO2-sparenden Technologien und Dienstleistungen. Projektideen und Start-Up-Konzepte in den Bereichen Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Mobilität und Landwirtschaft/Bioökonomie können bis zum 31. Jänner 2020, 12 Uhr online auf www.greenstart.at eingereicht werden.


Oberösterreichs innovativste Unternehmen 2019: Ernst Faber (COLOP), Christoph Unterweger, Boris Hultsch & Andreas Haider (Wood K Plus), Gert Kroner & Katharina Mayer (Lenzing Gruppe) sowie Ulrich Strasser & Friedrich Moser (TETAN). © Land OÖ/KAUDER
Oberösterreichs innovativste Unternehmen 2019: Ernst Faber (COLOP), Christoph Unterweger, Boris Hultsch & Andreas Haider (Wood K Plus), Gert Kroner & Katharina Mayer (Lenzing Gruppe) sowie Ulrich Strasser & Friedrich Moser (TETAN). © Land OÖ/KAUDER

Innovationspreis für Lenzing AG und TETAN GmbH

Wood K plus gewinnt in der Kategorie Forschungseinrichtungen

25.10.2019

Am Donnerstagabend wurde für die innovativsten und kreativsten Köpfe im ORF-Landesstudio Oberösterreich in Linz der rote Teppich ausgerollt. Zum 26. Mal wurde der oberösterreichische Landespreis für Innovation verliehen. „Der Jury fiel die Auswahl unter den erstklassigen Einreichungen schwer, aber schlussendlich setzte sich in der Kategorie Großunternehmen die Lenzing AG durch. In der Kategorie Kleine und Mittlere Unternehmen siegte die TETAN GmbH. Die Kategorie Forschungseinrichtungen entschied die Kompetenzzentrum Holz GmbH (Wood K plus) für sich“, erklärt Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner. Den Jurypreis für „Geschäftsmodell Innovationen“ erhielt die COLOP Stempelerzeugung Skopek GmbH. & Co KG.


Die Landesräte Achleitner und Steinkellner testen den selbstfahrenden Bus im Stockholmer Stadtteil Barkarby. © Business Upper Austria
Die Landesräte Achleitner und Steinkellner testen den selbstfahrenden Bus im Stockholmer Stadtteil Barkarby. © Business Upper Austria

Die Zukunft der Mobilität und Energieversorgung

Studienreise des Cleantech-Clusters nach Schweden

21.10.2019

Schweden ist Vorreiter bei erneuerbaren Energien und alternativer Mobilität. Um von den Skandinaviern zu lernen, organisierte der Cleantech-Cluster (CTC) der oö. Standortagentur Business Upper Austria gemeinsam mit Wirtschafts-, Energie- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner sowie Infrastruktur-Landesrat Mag. Günther Steinkellner vom 13. bis 16. Oktober 2019 eine Studienreise nach Göteborg und Stockholm.


Projekt SCHALTwerk Kremsmünster 2030

14.10.2019

In Kremsmünster wurde am 26. September 2019 mit einem „Big Bang“ das Logo des Smart Cities-Projekts „SCHALTwerk Kremsmünster 2030“ der Öffentlichkeit präsentiert. Dabei informierten die Projektverantwortlichen auch ausführlich über die Fortschritte des im Juli gestarteten Umsetzungsprojekts. Ziel ist es, ein seit mehreren Jahren leerstehendes Gebäude im Gemeindezentrum zu sanieren, in einen modernen Co-Working Space umzubauen und gemeinsam mit Co-Working Space Partnern in anderen Städten ein überregionales Co-Creation Netzwerk aufzubauen. Und das alles noch auf Basis einer resilienten (Selbst-)Organisation und möglichst großer Effektivität auf Community- und Projektebene. Klingt unmöglich? Ist es aber nicht!


191 Einträge | 20 Seiten
Foto: Mag.  Markus Käferböck

Mag. Markus Käferböck

Leitung Unternehmenskommunikation
Mobil: +43 664 8481240
Tel.: +43 732 79810-5061

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