Alplinkbioeco | Linking BioBased Industry Value Chains Across the Alpine Region

17.07.2018

Ziel des Projektes:

Das Hauptziel des Projekts ist die Entwicklung einer überregionalen, kreislauffähigen, biobasierten Wirtschaftsstrategie, die eine Roadmap und Demonstratoren zur intelligenten Bewertung, Auswahl und Schaffung innovativer Wertschöpfungsketten für die Sektoren Holz, Landwirtschaft, Lebensmittel-/Pharmaverpackungen und Chemische Industrie umfasst.

Hintergrund:
Die alpinen Regionen stehen vor der gemeinsamen Herausforderung, biogene Rohstoffproduzenten, Zwischenverarbeiter, Produktentwickler, Markeninhaber, Einzelhändler und Endverbraucher zusammenzubringen, um die drängenden gesellschaftlichen Bedürfnisse mit neuen, überregionalen und sektoralen Wertschöpfungsketten zur Umsetzung einer kreislauffähigen, biobasierten Wirtschaft anzugehen.
 

Highlights:

  • Abbildung der vorhandenen Ressourcen, Akteure und relevanten Strategien zum Aufbau einer überregionalen Datenbank
  • Identifikation bisher ungenutzter Wachstumschancen für die ausgewählten SektorenEntwicklung einer IT-basierten Methodik („Value Chain-Generator“), um die Akteure bedarfsorientiert in neuen oder alternativen Wertschöpfungsketten abzugleichen
  • Identifikation bisher ungenutzter Wachstumschancen für die ausgewählten Sektoren
  • Erstellung eines Masterplans zur kreislauffähigen biobasierten Wirtschaft
     

Laufzeit:
36 Monate 17/04/2018 – 16/04/2021
 

Gesamtbudgetsumme:
rund € 2.230.000,-
 

Konsortium:
13 Projektpartner aus 5 Ländern der EU und ein Partner aus der Schweiz als Nicht-EU Land
 

Förderschiene: Interreg Alpine Space


Foto: Mag. Andrea Bruckner

Mag. Andrea Bruckner

Projektmanagement

Schwerpunkt: biobasierte Industrie

Mobil: +43 664 8481311
Tel.: +43 732 79810 5212
Foto: DI Dorian Wessely

DI Dorian Wessely

Projektmanagement

Schwerpunkt: stoffliche und energetische Nutzung nachwachsender Rohstoffe

Mobil: +43-664-8186570
Tel.: +43-732-79810-5219

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