Ressoureneffzienz in der Produktion

Ressourceneffizienz im oberösterreichischen und bayerischen Wirtschaftsraum
Effiziente Umwelt- und Energietechnik sowie der kontrollierte Einsatz von natürlichen Ressourcen- und Rohstoffen sind die Gebote von heute, die morgen und übermorgen eine lebenswerte Umwelt für Generationen sichern und die heimische Wirtschaft vorantreiben.


Ein EU-Projekt auf zwei Jahre und drei Teilbereiche unterteilt:
Bereich 1: Beschaffung der Rohstoffe inklusive Sekundärrohstoffe
Bereich 2: Ressourceneffizienz in der Produktion und bei Verfahren
Bereich 3: Recycling und Altstoffrückführung


Persönlich befragt werden in zwei Schritten ca. 100 Betriebe sowie Experten und Intermediäre der verschiedenen Industriesektoren. Definiert werden einzelne, kritischste Rohstoffe, Branchen und Subbranchen mit hohem Effizienzpotenzial. Begleitend dazu soll auch dahingehend ein Informationsdefizit besonders bei den KMU ausgeglichen werden.


Weiterer Output
• Potenzialanalyse in den drei Ebenen
• Bedrohungsanalyse mit Szenarien für Rohstoffe
• Entwicklung von Lösungsstrategien mit Ressourceneffizienz-Experten
• Wissenstransfer an Unternehmen durch Workshops, Publikationen, etc.

Finanziert wurde das Projekt im Zuge des Interreg-Programms der Europäischen Union, aus Eigen- und Mitteln des Landes OÖ.

Erhebung

Mit der Rohstoff- und Ressourceneffizienz in der Produktion ist gerade die vierte ökonomische Revolution - nach der Agrar-, der industriellen und der digitalen Revolution – im Gange. Sie avanciert mehr und mehr zum Wettbewerbs- und Standortfaktor.

Um zielführende, technische Lösungen für einen besseren Materialeinsatz zu entwickeln wurden materialeffiziente Projekte sowie Hindernisse in der Umsetzung solcher Projekte bei Unternehmen erhoben.

Ihre Zeit, Ihr Engagement hat viel zur Verbesserung der Ressourceneffizienz in unserem Wirtschaftsraum beigetragen! Dafür möchten wir uns herzlich bedanken (selbstverständlich werden alle Ihre Angaben vertraulich behandelt). 

Machen wir uns weiterhin stark, für einen wettbewerbsfähigen Wirtschaftsraum!

Ergebnisse

"AUFGESPÜRT" - die Gesamtauswertung der Befragung.

Finden Sie hier die Endergebnisse zum grenzüberschreitenden EU-Projekt zwischen Niederbayern und Oberösterreich in einem kompakten Nachschlagewerk als PDF zum Downloaden.

Herausgegeben und produziert vom Cleantech-Cluster (CTC) vormals Umwelttechnik-Cluster (UC).

Broschüre Aufgespürt
Broschüre Aufgespürt
Fragebogen RessEff
Fragebogen RessEff
Gesamtauswertung RessEff
Gesamtauswertung RessEff
Good Practise Beispiele RessEff
Good Practise Beispiele RessEff
Interreg Broschure RessEff
Interreg Broschure RessEff

SPURENSUCHE -die Publikation zum EU-Projekt "Von der Rohstoffkrise zur Ressourceneffizienz in der Produktion"Eine Analyse und Meinungen von Experten aus Niederbayern und Oberösterreich zusammengefasst in einem ersten Memorandum.
Herausgegeben und produziert vom Umwelttechnik-Cluster.

Im Zuge des Projekts werden mehrere Veranstaltungen durchgeführt. Dabei richten wir uns an produzierende Betriebe.Neben den Ergebnissen der Projektstudien werden auch Good-Practice Beispiele präsentiert. Diese sollen zeigen, dass sich Ressourceneffizienz nicht nur ökologisch, sondern sehr wohl auch ökonomisch rechnet.

Im Januar 2013 wurden bereits Expertenworkshops mit speziellem Branchenfokus auf Metall, Kunststoff sowie Elektrik und Elektronik abgehalten. Die Ergebnisse finden Sie hier.

PRESSEAUSSENDUNG November 2013

„Aufgespürt“ – Umwelttechnik-Cluster präsentiert neue Ressourceneffizienzstudie bei Kremsmüller Industrieanlagenbau KGSteinhaus / Wels, November 2013: Zur Präsentation der Broschüre „Aufgespürt“ wurde vom Umwelttechnik-Cluster der Clusterland Oberösterreich GmbH ganz bewusst die Betriebsbesichtigung bei Kremsmüller Industrieanlagenbau KG gewählt.

>> zur Pressemitteilung

>> die Projektgruppe bei Kremsmüller Industrieanlagenbau KG

 

 

PRESSEAUSSENDUNG Mai 2012

Umwelttechnik-Cluster präsentiert auf der IFAT ENTSORGER 2012 erste Ergebnisse des EU-Kooperationsprojekts mit NiederbayernMünchen, 9. Mai 2012; Im Rahmen einer Pressekonferenz auf der IFAT ENTSORGER, Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, präsentierte Wirtschaftslandesrat KommR Viktor Sigl gemeinsam mit Mag.a Ulrike Rabmer-Koller, Vizepräsidentin der WKO und Beiratssprecherin des Umwelt-technik-Clusters sowie Wolfgang Maier von der Bezirksregierung Niederbayern, erste Ergebnisse.

>> zur Presseaussendung

>> Wirtschaftslandesrat KommR Viktor Sigl und Vizepräsidentin der WKOÖ Mag. Ulrike Rabmer-Koller bei der Präsentation

 

Bildquelle: Umwelttechnik-Cluster / Abdruck frei

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