Medienpartnerschaft mit dem PEGASUS für Cluster-Partner

22.02.2018

Wirtschaftszweig Energie – Neue Umwelttechnologien

Der PEGASUS, die Wirtschaftszeitung für den Wirtschaftsraum OÖ  widmet sich mit dem Schwerpunkt Energie – Neue Umwelttechnologien den Themen Kreislaufwirtschaft und Export von CleanTech-Lösungen.

Nutzen Sie diesen redaktionellen Rahmen, um Ihr Unternehmen oder Neuheiten in der Wirtschaftszeitung PEGASUS einem breiten Publikum zu präsentieren.

Durch eine Kooperation des Cleantech-Clusters mit den OÖNachrichten, erhalten Sie als Mitglied 30 % Sonderrabatt auf alle Einschaltungen im PEGASUS.

Mit hoher Reichweite erreichen Sie wirtschaftlich interessierte LeserInnen.

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Umweltportal Qualifizierung

19.02.2018

Das Portal Umweltqualifizierung (www.kursfinder.at) ist die Plattform für Österreichs Umweltqualifizierer, die Aus- und Weiterbildungen im Bereich grüner Energie- und Umwelttechnologien und Umweltkompetenzen anbieten.




Kunden, UnternehmerInnen, MitarbeiterInnen, Auszubildende und alle Interessierten finden hier einen Überblick über

  • Ausbildungen im Umweltbereich 
  • Weiterbildungen im Umweltbereich
  • Aus- und Weiterbildungs-Einrichtungen 
  • Qualifizierungsanbieter können ihre Fachangebote selbst online stellen und bearbeiten.

Seit Anfang des Jahres wird die Website www.kursfinder.at vom Cleantech-Cluster im Auftrag des Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus betreut.


Wasserkrise in Südafrika - Österreichische Lösungen gesucht

06.02.2018

Agri-Water Innovation Challenge!

Kapstadt leidet unter akuter Wasserknappheit. Die Wasserreserven haben bereits ein kritisches Niveau erreicht und um Wasser zu sparen, wurde beschlossen, den Verbrauch pro Haushalt zu limitieren. Der größte Wasserverbraucher ist allerdings die Landwirtschaft. Um eine drastische Reduktion des Wasserverbrauchs zu erreichen, sind innovative Lösungen und Technologien in der Landwirtschaft und Bewässerung gefragt.

Die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA, RIIS, TIA und Silicon Cape laden Unternehmen aus dem Green Tech Sektor, aber auch Start-ups und Spin-offs von Universitäten und Forschungseinrichtungen, ein ihre innovativen Lösungsvorschläge einzureichen. Im Fokus stehen innovative Unternehmen aus Österreich, die einen Internationalisierungsschritt nach Südafrika setzen wollen. Die besten Einreichungen werden beim Finale in Kapstadt von 2. bis 4. Mai präsentiert, wo potentielle Business Partner, Investoren und Kunden für die Lösungen begeistert werden können. Zusätzlich wird den Finalisten die Teilnahme an einem 3-tägigen, individualisierten Entrepreneur Support Programme angeboten. 

Die Einreichung der Lösungsvorschläge ist bis 15. März 2018 möglich.


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MOVECO: Drittes Projektpartner-Treffen in Kroatien

05.02.2018

Am 5. und 6. Dezember trafen sich die Partner des MOVECO-Projektes zum dritten Mal. Das Treffen fand in Osijek, Kroatien, statt und beinhaltete außerdem das erste Stakeholder Forum des Projektes. Darüber hinaus tagte auch das Beratungsgremium zum ersten Mal.

27 Teilnehmer aus insgesamt 9 Ländern hatten sich für zwei Tage zusammengefunden, um die Arbeit der letzten sechs Monate zu präsentieren und die anstehenden Aktivitäten zu planen. Zudem wurde auf das erste Projektjahr zurückgeblickt und resümiert, dass sowohl die Zusammenarbeit der Projektpartner als auch der Fortschritt des Projektes selbst mehr als zufrieden stellend verliefen.

Neben den transnationalen Berichten zu den Themen Produzentenverantwortung und Eco-Innovation sowie die Analyse von relevanten Forschungseinrichtungen zum Thema Circular Economy wurden die Broschüre "Your trash is my treasure" und der MOVECO Flyer vorgestellt. Darüber hinaus wurde unter anderem das weitere Vorgehen im Zusammenhang mit den sogenannten „Circular Economy Tools“ besprochen.

Im Rahmen des ersten Stakeholder Forums fand ein Austausch zwischen den MOVECO Projektpartnern und 26 Vertretern der kroatischen Wirtschaft und Forschung zu den Themen Transformation hin zu einer zirkulären Ökonomie sowie erweiterte Produzentenverantwortung (EPR – extended producer responsibility) statt. Von beiden Seiten wurde das Stakeholder Forum als ein großer Erfolg bewertet.


Günther Lemmerer ist neuer Export Manager bei Banner Batterien

© Banner Batterien
Günther Lemmerer ist neuer Export Manager bei Banner Batterien. © Banner Batterien

02.02.2018

  • Anfang Februar verstärkt Mag. Günther Lemmerer das Exportmanagement
  • Der Wirtschaftswissenschafter war bereits elf Jahre für Banner als Marketingleiter tätig und ist nun nach anderthalb Jahren in der Wasser-Infrastrukturbranche zu Banner zurückgekehrt

Mit Mag. Günther Lemmerer konnte Banner einen Branchenkenner zurückgewinnen, der schon als langjähriger Marketingleiter bei Banner profundes Produkt- und Marktwissen bewies. Lemmerer übernimmt die Betreuung der Direktkunden in den Regionen Naher und Ferner Osten, GUS-Raum, Skandinavien und teilweise West- sowie Südeuropa. „Parallel dazu koordiniere ich die Akquisition und Betreuung von Sonderkunden und Europazentralen in Abstimmung mit unseren 14 lokalen Vertriebsorganisationen“, ergänzt Lemmerer. Zu den Kunden zählen Importeure von Autoteilen, Einkaufskooperationen und Batteriespezialisten. „Banner hat international einen hervorragenden Ruf als technischer Vorreiter bei gleichzeitig zuverlässiger Qualität. Diese Pluspunkte sind für uns schlagkräftige Argumente im Export“, beschreibt der 43-Jährige, worauf er zukünftig bauen kann.

Zwischen den beiden Aufgaben bei Banner – der Marketingleitung und der neuen Herausforderung im Export – war Lemmerer anderthalb Jahre in leitender Marketingposition in der Wasser-Infrastrukturbranche tätig.

Der Hausruckviertler ist dreifacher Familienvater und in seiner Freizeit begeisteter Läufer.
 

Kontakt

Franz A. Märzinger, MBA
Bereichsleiter Vertrieb und Marketing
Banner GmbH, Banner Straße 1, A-4021 Linz
Tel. +43 (0) 732 38 88 21500
E-Mail senden
www.bannerbatterien.com 


aws-Förderung IP.Market – Call – noch bis 16.2.2018 Projekte einreichen!

25.01.2018

Die Austria Wirtschaftsservice hat für technologieentwickelnde kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie für Forschungseinrichtungen mit aws IP.Market ein neues Förderungsprogramm aufgelegt.

Die Förderung besteht aus der Analyse und Begleitung sowie für KMU einem Zuschuss, in Höhe von bis zu 200.000,- Euro für die Umsetzung der kommerziellen Verwertung von geistigem Eigentum.

Es werden KMU und Forschungseinrichtungen, die neu entwickelte Technologien aus den Bereichen Umwelt-, Agrar-, Lebensmittel- und Sicherheitstechnik sowie der Bauwirtschaft außerhalb ihres Unternehmens kommerziell verwerten wollen (z.B. durch Lizenzen, …) eingeladen, an dem Call teilzunehmen.

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Bundes-Abfallwirtschaftsplan 2017

09.01.2018

25 Jahre nach dem ersten BAWP wurde mit dem BAWP 2017 die siebente Ausgabe veröffentlicht.

Zur Verwirklichung der abfallwirtschaftlichen Ziele und Grundsätze hat gemäß Abfallwirtschaftsgesetz 2002 die Bundesministerin für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft mindestens alle sechs Jahre einen BAWP zu erstellen. Nach erfolgter Öffentlichkeitsbeteiligung wurde der zweiteilige Bundes-Abfallwirtschaftsplan (BAWP) 2017 herausgegeben.

Teil 1 des BAWP 2017 enthält die Darstellung der abfallwirtschaftlichen Situation, die Beschreibung der durchgeführten und geplanten Maßnahmen zur Erreichung der Vorgaben des Abfallwirtschaftsgesetzes 2002, Behandlungsgrundsätze sowie das Abfallvermeidungsprogramm.

Teil 2 beschreibt die Leitlinien zur grenzüberschreitenden Abfallverbringung und enthält beispielhafte Fotos zu vielen Einträgen der Grünen Abfallliste sowie Gegenbeispiele notifizierungspflichtiger Abfälle der Gelben Abfallliste. Es soll den Kontrollbehörden und anderen in diesem Bereich Tätigen als Entscheidungshilfe bei der Anwendung der EG-VerbringungsV, Nr. 1013/2006, dienen.

Eine englische Version sowie ein Bericht über das Verfahren zur Beteiligung der Öffentlichkeit bzw. über die getroffenen Entscheidungen werden demnächst noch gesondert bereitgestellt.

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Evaluierung der EU-Strategie zur Anpassung an den Klimawandel

18.12.2017

Alle Bürger/-innen und Organisationen sind eingeladen, an dieser Konsultation teilzunehmen. Die Kommission bittet insbesondere um Beiträge von Fachleuten, die sich in unterschiedlichen Einrichtungen in der EU mit der Anpassung an den Klimawandel befassen.

Die im April 2013 angenommene EU-Strategie zur Anpassung an den Klimawandel (nachfolgend „die Strategie“) soll die Klimaresilienz des EU-Gebiets stärken, indem die Vorsorge und das Reaktionsvermögen gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels auf sämtlichen Regierungsebenen verbessert werden. Im Mittelpunkt der Strategie stehen drei Ziele – die Förderung von Maßnahmen der Mitgliedstaaten, Klimasicherungsmaßnahmen auf EU-Ebene und besser fundierte Entscheidungsfindung.

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Nachlese CTC-ERFA: HSE und Umweltbeauftragte aus produzierenden Unternehmen

14.12.2017

Am 11.12.2017 traf sich wieder die ERFA-Gruppe für Umweltbeauftragte, diesmal bei Nemak in Linz.

Die vom Cleantech-Cluster veranstaltete, regelmäßige ERFAhrungsaustauschrunde für Energie-, Sicherheit-, Umwelt- und Nachhaltigkeitsbeauftragte (HSE) aus produzierenden Unternehmen beschäftigte sich diesmal mit der "HSE-Rechtssicherheit im eigenen Unternehmen".


Nach einem intensiven Erfahrungsaustausch mit Best- und Worst-Practice-Cases wurde der Tag mit einer spannenden Betriebsbesichtigung in der Aluminiumgießerei erfolgreich abgerundet.  


Im nächsten Termin behandeln wir das Thema „Abfallmanagement" bei produzierenden Unternehmen.


Wenn Sie auch dabei sein möchten, melden Sie sich gerne bei Herrn Schönmayr.        


Banner wird 80 Jahre jung und stellt sich der Mobilität von morgen

© Banner
Banner Starterbatterien für Kraftfahrzeuge: damals zu heute © Banner
© Banner
Unternehmensleitung: Andreas Bawart, Kaufmännischer Geschäftsführer (re.) und Mag. Thomas Bawart, Technischer Geschäftsführer (li.) © Banner

04.12.2017

80 Jahre Banner, 80 Millionen Batterien

Banner wurde 1937 von Artur Bawart in Rankweil (Vorarlberg) gegründet. Seit dem Jahr 1953 wird in Oberösterreich produziert, seit 1959 am bestehenden Standort Leonding. Seit 2004 ist Banner der einzige österreichische Hersteller von Starterbatterien. Das Unternehmen steht im Eigentum der Familie Bawart und wird von Andreas Bawart (Kaufmännischer Geschäftsführer) und Mag. Thomas Bawart (Technischer Geschäftsführer) geleitet. In diesem Jahr feiert das Unternehmen sein 80.Firmenjubiläum. In den letzten acht Jahrzehnten wurden dabei rund 80 Millionen Batterien erzeugt. Im Geschäftsjahr 1992/93 wurde die erste Million produzierte und verkaufte Batterien erreicht. Zwei Kernwerte prägen die Geschichte von Banner bis heute: Kontinuität und Unabhängigkeit.

Hohe Investitionen in die Erweiterung der Produktionskapazitäten

In den vergangenen sechs Jahren investierte Banner insgesamt mehr als 50 Millionen Euro in den Standort Leonding. Um die Produktion noch flexibler an die Saisonalitäten des Batterieverkaufs anpassen zu können, wurden weitere Produktionskapazitäten für umweltfreundliche Start-Stopp-Batterien geschaffen sowie ein vollautomatisches Hochregallager für rund 10.000 zusätzliche Palettenplätze in Betrieb genommen. „Damit künftig das angepeilte Absatzwachstum von 20 Prozent sichergestellt werden kann, sind noch weitere Investitionen in der Pipeline“, so Andreas Bawart. „Auch den Mitarbeiterstand werden wir in den nächsten Jahren im zweistelligen Bereich erweitern.“

 

Elektro-Mobilität, der Megatrend der Zukunft

Der einzige Batteriespezialist in Österreich stellt sich dem dominanten Diskussionsthema in der automotiven Branche und arbeitet konsequent an der nächsten Generation der Blei-Säure Batterie. Nach wie vor benötigen die treibstoffsparenden Fahrzeuge der Zukunft einen verlässlichen Energiespeicher. So kommt in jedem Elektrofahrzeug zusätzlich eine Blei-Säure-Batterie für die Bordnetzversorgung zur Anwendung. Neben zukunftsweisenden Start-Ups beliefert der Batterieproduzent renommierte Fahrzeughersteller wie die BMW Group mit seinen Qualitätsbatterien.

Für Voll-Hybrid-Fahrzeuge und rein elektromotorisch betriebene Fahrzeuge sieht die Automobilbranche in der Lithium-Ionen-Technologie das größte Zukunftspotenzial. Allerdings sind die Verkaufszahlen dieser Fahrzeuge noch sehr bescheiden. Banner setzt daher auf Fahrzeuge mit Start-Stopp-Systemen. Hier gilt das Unternehmen als einer der führenden Anbieter von weiterentwickelten Blei-Säure-Batterien in Europa. „Aktuell laufen mehrere Entwicklungsprojekte zur weiteren Effizienzsteigerung der Start-Stopp-Batterien“, erzählt Bawart. Ziel ist es, mit einem weiter optimierten Zellendesign, Additiven zur Aktivmasse und gezielten konstruktiven Maßnahmen die Leistungsaufnahme und -abgabe zu verbessern.

 

„Grüne“ Antriebstechnologien prägen die Fahrzeugindustrie

Ein etablierter Recyclingkreislauf mit der höchsten Sammelquote unter allen recycelbaren Gütern am Markt, macht die Blei-Säure-Batterie zum Vorbild für ein ressourcenschonendes und nachhaltiges Produkt.

Bereits vor 50 Jahren hat Banner begonnen, verbrauchte Batterien zu recyceln, und das aufbereitete Material wieder in die Produktionskette von Neuprodukten einzuführen. In den Werkstätten und Vertriebsstellen werden neue Batterien verkauft und alte Batterien in Spezialcontainern bis zur Abholung durch Banner gesammelt – ein geschlossener Recyclingkreislauf. Wertvolle Rohstoffe wie Blei, Schwefelsäure und Polypropylen werden so wieder in den Produktionskreislauf zurückgeführt. Konkret konnte das Umweltforum Starterbatterien (UFS) mit der Banner Batterien Österreich GmbH als eines der Gründungsmitglieder in den letzten 20 Jahren österreichweit über 15 Millionen verbrauchte Fahrzeugbatterien sammeln. Die darin enthaltenen Rohstoffe, wie zum Beispiel 160.000 Tonnen Blei, wurden zu 100 Prozent bei einem Spezialbetrieb in Österreich recycelt. Damit erzielt dieses Produkt die höchste Sammelquote unter allen recycelbaren Gütern am Markt, also auch mehr als Glas oder Papier. Der einzige Produktionsstandort Leonding ist seit 2012 gemäß eines ISO 14001:2004 Umweltmanagement-Systems zertifiziert, welches die getroffenen, maximalen MitarbeiterInnen- und Umweltschutzvorkehrungen beinhaltet. Als bleiverarbeitendes Unternehmen nimmt Banner seine Verantwortung gegenüber der Umwelt äußerst ernst und verwendet in der Produktion ausschließlich aufbereitetes Blei aus dem Recycling-Prozess.

 

272 Millionen Euro Umsatz bei 4,5 Millionen verkauften Starterbatterien

Banner blickt auf ein erfreuliches Geschäftsjahr 2016/17 (01.04.2016 bis 31.03.2017) zurück. Mit einem Plus von über 400.000 Einheiten verglichen mit dem Vorjahreswert stieg der Absatz auf 4,5 Millionen Starterbatterien.  Der Gruppenumsatz stieg auf 272 Millionen Euro und liegt damit voll auf Erfolgskurs. Mit der EFB (Enhanced Flooded Battery)- und AGM (Absorbent Glass Mat)- Technologie, die in sogenannten Microhybridantrieben bzw. bei reinen Start-Stopp-Anwendungen zum Einsatz kommen, stellt Banner seine Verantwortung für ressourcenschonendes sowie nachhaltiges Wirtschaften unter Beweis. „Start-Stopp-Batterien von Banner leisten damit einen entscheidenden Beitrag zu umweltfreundlichen Fahrzeugen“, betont Bawart. Sie trugen im Geschäftsjahr 2016/17 zu einer Treibstoffeinsparung von bis zu 66 Millionen Liter und einer CO2-Reduktion von bis zu 164.000 Tonnen bei.

 

Pressekontakt

Banner GmbH
Banner Straße 1 A-4021 Linz - Austria

Franz A. Märzinger
Tel.: +43 732 3888 21500
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Innovationspreis [ie:ku] 2017 des Cleantech-Clusters verliehen

04.12.2017

 Oberösterreichs Umwelttechnik-Branche zeichnete junge Cleantech-Pioniere aus

Bereits zum vierten Mal wurde heuer der Innovationspreis [ie:ku] 2017 des Cleantech-Clusters der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria verliehen. Erstmals wurden junge Cleantech-Pioniere für die erfolgreiche Umsetzung kreativer Ideen und innovativer Projekte in den Bereichen Umwelt und Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Aus dem Bezirk Steyr konnten sich Lisa-Maria Putz, BSc MA von der FH OÖ Forschungs- & Entwicklungs-GmbH und DI Martin Tscheliesnig von der Kappa Filter Systems GmbH über die Auszeichnung freuen, ebenso wie Julia Schmitt, MSc von der Johannes Kepler Universität in Linz.

Lisa-Maria Putz, BSc MA von der FH OÖ Forschungs- & Entwicklungs-GmbH (Logistikum – Department of Logistics) in Steyr machte mit dem Projekt „RETrans – Research and Education on Transport Logistics“ das Rennen. Ziel des durch das bmvit geförderten Projektes ist, ein Kompetenzzentrum für Verkehrslogistik aufzubauen. Basierend auf dem Thema Binnenschifffahrt wurde RETrans um die Verkehrsträger Straße und Schiene sowie nachhaltige Gütermobilität erweitert. Damit soll das Berufsbild Logistik sowie die nachhaltige Logistik im Allgemeinen attraktiver werden.

 

DI Martin Tscheliesnig von der Kappa Filter Systems GmbH aus Steyr-Gleink gewann mit dem Projekt „Kappa Video-Fluid-Dynamic (VFD) Software zur Bewertung diffuser Emissionen“. Die Kappa VFD ist ein System, das sichtbare Emissionen bei Maschinen bzw. kompletten Verfahrens- oder Produktionsschritten über eine Kamera aufnimmt, automatisch analysiert und bewertet. Die gewonnenen Daten ermöglichen es, geeignete Absaugsysteme zu installieren.

 

Julia Schmitt, MSc vom Institute for Integrated Quality Design (IQD) an der Johannes Kepler Universität Linz setzte sich mit dem Projekt „Cradle to Cradle Innovation Processes (CCIP)“ durch. Das Forschungsprojekt „CCIP: The role of life cycle orientation, product quality standards and management systems“ untersucht wie sich die Kreislaufwirtschaft branchenübergreifend auf Innovationsprozesse auswirkt. Innovationen fokussieren die Produktentwicklung ohne dabei die verwendeten Materialien und ihrer Effekte während der Verwendung und danach zu berücksichtigen. Eine funktionierende Kreislaufwirtschaft soll dieses Defizit beheben.

 

Mit [ie:ku] zum Erfolg

Welche Strategien und Anreize braucht es, damit die Umwelt- und Energietechnik-Branche junge engagierte Fachkräfte anzieht? Gemäß dieses Leitthemas der CleanTechConnect.2017, der Jahrestagung der Umwelt- und Energietechnik-Branche, wurde auch der Innovationspreis [ie:ku] 2017 des Cleantech-Clusters ausgeschrieben und im Rahmen der Tagung Ende November verliehen. Der Innovationspreis [ie:ku] des Cleantech-Clusters wird alle zwei Jahre verliehen. Die Themenfelder sind mit Wasser/Abwasser, Luft, Ressourcen- und Materialeffizienz, Kreislaufwirtschaft sowie biobasierte Industrie klar abgesteckt.

 

Junge Cleantech-Pioniere im Rampenlicht

Heuer richtete sich die Ausschreibung explizit an junge Cleantech-Pioniere, die das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, in Oberösterreich geboren sind oder eine oö. Bildungseinrichtung (AHS, HTL, Fachhochschule, Universität) besuchen bzw. besuchten. Gleichfalls  angesprochen waren all jene, die eine Lehre in einem oö. Unternehmen absolvieren bzw. absolvierten, beschäftigt sind oder dort ein Projekt bearbeiten.

Die Erstplatzierten erhielten neben der Siegertrophäe auch ein Preisgeld in der Höhe von 1.000 Euro und die jeweiligen Unternehmen und Einrichtungen eine kostenlose Jahresmitgliedschaft im Cleantech-Cluster. Gesponsert wurden die Preisgelder von der Pöttinger Entsorgungstechnik GmbH & Co KG sowie der LAVU – O.Ö. Landes-Abfallverwertungsunternehmen AG.

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Umwelt-Innovationspreis [ie:ku]2017 - Auszeichung junger Cleantech-Pioniere für kreative Ideen und innovative Projekte

30.11.2017

Zum vierten Mal schrieb der Cleantech-Cluster der OÖ Wirtschaftsagentur Business Upper Austria den Umwelt-Innovationspreis [ie:ku]2017 aus.

Ausgezeichnet wurden heuer erstmals junge Cleantech-Pioniere für die erfolgreiche Umsetzung kreativer Ideen und innovativer Projekte im Bereich Umwelt & Nachhaltigkeit.

Die 3 besten Projekte wurden am 27. November im Rahmen des CleanTechConnect.2017 mit je 1.000€, einem Pokal und einer Urkunde geehrt. Damit wurde der Cleantech-Cluster einem wesentlichen Schwerpunkt gerecht – der Bewusstseinsbildung von Fachkräften im Umwelttechnik- und Energie-Bereich.

Dipl. Ing. Martin Tscheliesnig
Kappa Filter Systems GmbH
Projekt „Kappa Video-Fluid-Dynamic (VFD) Software zur Bewertung diffuser Emissionen“  
Die Kappa Video-Fluid-Dynamic (VFD) Software analysiert und bewertet Emissionsquellen mittels Videoauswertung sprich die Geschwindigkeit von sichtbaren Emissionen (Teilchen-Rauchgeschwindigkeiten). Die räumliche Trennung von Messstelle (Position der Videokamera) und Emissionsquelle ermöglicht die quantitative Bewertung von nicht oder nur schlecht zugänglichen Emissionsbereichen. Durch die Auswertung von Geschwindigkeiten, kann man über die Bestimmung der geometrischen Form und Ausdehnung, Schlüsse auf Emissionsvolumenströme bzw. auf kontaminierte Volumenströme (VS) ziehen und damit die Ausbreitung von Emissionen quantitativ belegen um in Folge z.B. eine geeignete Dimensionierung von Absaugsystemen durchführen zu können. Die quantitative Bewertung von Emissionsquellen über einen längeren Zeitraum bzw. über komplette Verfahrens- oder Produktionsschritte ermöglicht eine durchgehende Bewertung dieser Emissionsvorgänge. Die Ermittlung durchschnittlicher Emissionsgeschwindigkeiten bei gleichzeitiger Beobachtung von Minima und Maxima verhindert eine Unter- oder Überdimensionierung von Absaugsystemen.

 

Lisa-Maria Putz, BSc MA
FH OÖ Forschungs & Entwicklungs GmbH Logistikum – Department of Logistics at the
Projekt „RETrans – Research and Education on Transport Logistics“  

Ziel des vom bmvit geförderten Projektes RETrans (Research and Education on Transport Logistics) ist es in Zusammenarbeit mit facheinschlägigen Stakeholdern aus Wirtschaft, Forschung und dem öffentlichen Sektor ein Kompetenzzentrum für Verkehrslogistik aufzubauen und so das Berufsbild Logistik sowie die Logistik allgemein zu attraktivieren. Aufbauend auf der jahrelangen Erfahrung im Rahmen des Projektes REWWay (Research and Education in Inland Waterway Logistics) wird das Kompetenzzentrum für Binnenschifffahrt am Campus Steyr im Rahmen von RETrans in Zusammenarbeit mit der FH des BFI Wien um die Verkehrsträger Straße und Schiene sowie dem Themenbereich nachhaltige Gütermobilität erweitert. Ein Kernelement von RETrans ist dabei die Entwicklung einer Webplattform zum Thema Verkehrslogistik mit vier eigenständigen Informationsbereichen zu den Verkehrsträgern Straße (RERoad), Schiene (RERail) und Wasserstraße (REWWay) sowie zum Thema nachhaltige Verkehrssysteme (REecoTrans).

 

Julia Schmitt, MSc
Johannes Kepler Universität (JKU) Institute for Integrated Quality Design (IQD)
Projekt „ Cradle to Cradle Innovation Processes (CCIP)“
 
Herkömmliche Innovationsbestrebungen fokussieren auf die Entwicklung von Produkten ohne die Charakteristika der verwendeten Materialien, ihrer Effekte während der Verwendung oder ihrem Verbleib nach dem sie ausgemustert werden, zu berücksichtigen. Daher wird das lineare Wirtschaftssystem zunehmend für seine mangelnde Nachhaltigkeit kritisiert. Um dieses Defizit zu adressieren, findet das Konzept der Kreislaufwirtschaft zunehmend Beachtung. Damit Firmen den Gedanken der Kreislaufwirtschaft wirtschaftlich umsetzen können, müssen sie Ihre Produktentwicklung verändern. Das Forschungsprojekt "Cradle to Cradle innovation processes (CCIP): The role of life cycle orientation, product quality standards and management systems" untersucht wie sich die Kreislaufwirtschaft auf die Innovationsprozesse von Pionierunternehmen auswirkt. Im Projekt CCIP versucht man branchenübergreifend zu verstehen wie Cradle to Cradle das Innovationsgeschehen in diesen Betrieben verändert. Dabei spielen sowohl die Spezifika des Zertifizierunsstandards als auch die Lebenszyklusorientierung im Unternehmen und wie diese in die Managementsysteme eingebettet ist eine große Rolle.

Wir möchten uns recht herzlich bei den Preissponsoren LAVU Entsorgungstechnik GmbH und Pöttinger FERMENTER bedanken!


Umwelt- und Energietechnikbranche diskutierte neue Wege im Rennen um die besten Köpfe

30.11.2017

Am 27. November brachte das Jahresevent des Cleantech-Clusters (CTC) der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria wieder VertreterInnen der Umwelt- und Energietechnikbranche zusammen. Top-Thema: Welche neuen Ansätze braucht es, um den steigenden Bedarf an qualifizierten Fachkräften zu decken?

Den TeilnehmerInnen wurde im Kulturhaus "Im Schöffl" in Engerwitzdorf ein Mix aus Impulsvorträgen, Podiumstalk und Networking geboten.

Aktuelle Entwicklungen wurden diskutiert

Mag. Bernhard Heinzlmaier vom Institut für Jugendkulturforschung, Dr. Karin Krobath von IDENTITÄTER®, DENTITÄTER® der 1. Internal- und Employer Branding Agentur Österreichs sowie Univ.-Prof. Dr. Rudolf Winter-Ebmer von der JKU Johannes Kepler Universität Linz wurden aktuelle Entwicklungen präsentiert und im Dialog mit den TeilnehmerInnen wurden wichtige Impulse thematisiert.

Zudem ging die Verleihung des Umwelt-Innovationspreis [ie:ku]2017 über die Bühne.
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Carbon End-Of-Life Insights

21.11.2017

Betriebsbesichtigungen & Workshop

zur Lösungsfindung – Exklusivveranstaltung am 31.10.2017

Der Siegeszug von faserverstärkten Kunststoffen bewirkt Herausforderungen bei der Verwertung im „End-of-Life“. Da die Mengen weiterhin stark steigen und daher auch die Abfälle zunehmen, herrscht dringender Bedarf um die Unternehmen entlang der CFK-Wertschöpfungskette zu vernetzen und nachhaltige Lösungen für einen Kreislauf zu finden. Somit wird für alle involvierten Unternehmen ein Mehrwert hinsichtlich der Nachhaltigkeit von faserverstärkten Kunststoffen geschaffen.  

 

Der Cleantech-Cluster unterstütze deshalb innovative Unternehmen in der Optimierung des CFK-Entsorgungsmanagements bei der Exklusivveranstaltung „Carbon End-Of-Life Insights“ am 31.10.2017 auf Einladung der Energie AG Umwelt Service, und in Kooperation mit FACC, sowie der Leichtbauplattform A2LT von Automobil-Cluster und Kunststoff-Cluster. Wenn das Thema CFK-Entsorgung und Recycling auch Ihnen wichtig ist, melden Sie sich bei uns, da bereits konkrete Folgeaktivitäten geplant sind.  

 

Haben auch Sie neue Herausforderungen in der Kreislaufwirtschaft, die einer Kooperation von Unternehmen und Institutionen entlang einer Wertschöpfungskette bedürfen? Dann melden Sie sich gerne bei uns! Wir unterstützen Sie im nachhaltigen Innovationsprozess! 


Industrie ohne fossile Energie: Oberösterreich wird Vorzeigeregion

15.11.2017

 Noch kommen zwei Drittel der Energie für die Industrie aus fossilen Quellen. Die Länder Oberösterreich und Steiermark wollen zeigen, dass die produzierende Industrie möglichst ohne fossile Energie funktionieren kann. Dafür haben 80 Unternehmen und 14 Forschungspartner/innen und 5 öffentliche Institutionen aus ganz Österreich beim Klima- und Energiefonds ein Förderprojekt eingereicht, das nun startet. „Rund die Hälfte aller beteiligten Institutionen kommt aus Oberösterreich, was eine eindrucksvolle Demonstration des vorhandenen Know-hows ist“, zeigt sich Wirtschafts- und Energiereferent LH-Stv. Dr. Michael Strugl über den Förderentscheid erfreut. „Damit wird Oberösterreich auch zum international sichtbaren Leuchtturm für Umwelt- und Energietechnologie“, so LH-Stv. Strugl.

Oberösterreich wird mit dem Projekt „NEFI“ (New Energy for Industry) gemeinsam mit der Steiermark zu einer Energie-Vorzeigeregion. „Ressourcenknappheit und höherer Kostendruck sind zentrale Herausforderungen der heimischen Unternehmen. Wer auf nachhaltige Produktion und erneuerbare Energie setzt, kann seine Wettbewerbsfähigkeit erhöhen und damit auch Arbeitsplätze in OÖ schaffen und sichern. Wir setzen damit auch einen großen Schritt zur Umsetzung unserer neuen oberösterreichischen Energiestrategie Energie Leitregion OÖ 2050“, erklärt LH-Stv. Strugl.
 

In zahlreichen Projekten werden heimische Energietechnologien im Realbetrieb erprobt, um die zentralen Ziele Dekarbonisierung (= Verzicht auf fossile Energie), Wertschöpfung und Standortsicherheit zu erreichen. Der Schlüssel dazu sind innovative Technologien, die durch die Förderungen in Höhe von bis zu 40 Mio. bis zum Jahr 2025 entwickelt werden sollen.

Die Bandbreite der derzeit beteiligten Unternehmen reicht vom Leitbetrieb wie der Energie AG oder der voestalpine bis hin zum Installateur. Aber auch andere Unternehmen, die sich der Herausforderung Dekarbonisierung stellen wollen oder müssen, können sich in weiterer Folge am Projekt beteiligen. Als Projektkoordinator fungiert das AIT, die größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung Österreichs.

Ein wesentlicher Baustein des Projekts ist ein Sektor übergreifender Innovationsprozesse mit Unternehmen, Technologielieferant/innen und Wissenschaftspartner/innen. Dieser wird in Oberösterreich von der Oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria und dem Oö. Energiesparverband koordiniert.

Die Projektlaufzeit beträgt acht Jahre, die Förderung ca. 40 Mio. Euro und die damit ausgelösten Gesamtinvestitionen 80 bis 120 Mio. Euro. Zum vom AIT angeführten Projektkonsortium gehört neben den oö. Partnern auch die Montanuni Leoben.

Ein erstes Treffen von Anwendern und Anbietern von Energietechnologie gab es bereits diese Woche beim „Innovationsforum Energieeffiziente Produktion“ des Oö. Energiesparverbandes. Über 70 interessierte Teilnehmer/innen haben sich dabei ausgetauscht, wie Energieeffizienz-Potenziale systematisch erkannt werden können, und innovative Lösungen für die Effizienzsteigerung und die Nutzung erneuerbarer Energieträger für die Fertigung in verschiedenen Branchen - wie Metallbearbeitung, Maschinen- und Fahrzeugbau oder Kunststoffindustrie – wurde vorgestellt.

CleantechConnect.2017 am 27. November in Engerwitzdorf
Die nächste Möglichkeit zur Vernetzung und Vorstellung von Projektideen gibt es am 27.11. in Engerwitzdorf beim CleantechConnect.2017 des Cleantech-Clusters der Business Upper Austria – OÖ. Wirtschaftsagentur Gmbh. Anmeldung unter www.cleantech-cluster.at.

 


Banner: Fachjournalisten informieren sich über neueste Trends in Batterietechnologie

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Deutsche und österreichische Fachjournalisten informierten sich bei Banner Batterien über aktuelle Trends und Entwicklungen der Batterietechnologien. © Banner
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10.11.2017

  • Banner steht Fachjournalisten aus Deutschland und Österreich Rede und Antwort
  • Ambitioniertes Investitionsprogramm: 50 Millionen Euro in den letzten sechs Jahren am Standort Leonding investiert, weiterer Ausbau des Werkes um 15 Millionen Euro geplant
  • Wichtiger Arbeitgeber: 520 von 800 Mitarbeitern sind derzeit in Leonding beschäftigt, Personalstand wird in den nächsten Jahren zweistellig erweitert
  • Trend zur E-Mobilität bringt enorme Wachstumschancen
  • Blei-Säure-Batterie wird zu 100 Prozent recycelt: Banner garantiert geschlossenen Recyclingkreislauf von der Produktion bis zur Wiederaufbereitung

Viel Neues gab es für zahlreiche Fachjournalisten der wichtigsten Fachverlage aus Deutschland und Österreich zu sehen und zu hören, die zu einem Informationstag zu Österreichs einzigem Batteriehersteller Banner gekommen waren.

Vertrieb- und Marketingleiter Franz A. Märzinger, MBA und der Leiter der technischen Schulungen DI Christian Zenger gaben den Journalisten mittels einer Präsentation und eines Impulsreferates umfassende Einblicke in die neuesten Trends und Entwicklungen im Batteriebereich bis hin zum Thema E-Mobilität.

Abgerundet wurde der Tag mit einer Werksführung durch das stark expandierende Unternehmen. „Derzeit investieren wir in den Standortausbau Leonding 15 Millionen Euro. 520 von 800 Mitarbeitern arbeiten in Leonding und unser Personalstand wird in den nächsten Jahren weiter steigen. So können wir uns voll und ganz auf die Weiterentwicklung unserer Batterietechnologie konzentrieren“, so Vertrieb- und Marketingleiter Märzinger. Mit einem Workshop und einer abschließenden Frage-Antwortrunde sowie der Einsatzdemonstration unterschiedlicher Batterietypen in Kraftfahrzeugen wurde der Fachjournalistentag 2017 abgerundet.

 

Quelle & Rückfragen

Franz A. Märzinger, MBA Leiter Vertrieb und Marketing
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Tel. +43 (0) 732 38 88 21500
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Oberösterreichischer ABFALLWIRTSCHAFTS PLAN 2017

31.10.2017

Die Abfallwirtschaft der Zukunft richtet sich am Prinzip der Kreislaufwirtschaftaus: der Wert von Produkten und Stoffen bleibt so langewie möglich erhalten, Ressourcen werden intelligenter genutzt und Abfälle auf ein Mindestmaß beschränkt. Denn die natürlichen Ressourcen auf unserem Planeten sind beschränkt und nur einnachhaltiger Umgang sichert unsere Lebensgrundlagen.

Der Oberösterreichische Abfallwirtschaftsplan 2017 bildet den Rahmen für die Weiterentwicklung und zeigt mit dem Leitgedanken„Abfall ist wertvoll“ die Richtung für die kommenden Jahre: Abfälle sind Wertstoffe, die noch vielfältigst genutzt werden können. Doch nicht erst am Ende eines Produktes, sondern schon beim Design und im Herstellungsprozess werden entscheidende Weichen gestellt,ob und wie diese Nutzung am Ende möglich ist. Gerade dieses Einbeziehen des gesamten Lebenszyklus eines Produktes wird eine der Herausforderungen der Zukunft. Dies ist auch eine zentrale Themenstellung des EU-Kreislaufwirtschaftspakets und geht wei tüber die Abfallwirtschaft hinaus.

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DanuBioValNet – Eine Untersuchung zu biobasierten Wertschöpfungsketten im Donauraum

30.10.2017

Wir möchten Sie im Rahmen des EU-Projekts “DanuBioValNet” um Ihre Unterstützung bitten und wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie sich in etwa 15 Minuten Zeit für die Teilnahme an einer Umfrage nehmen würden.

Ziel des Projekts ist es, die biobasierten Wertschöpfungsketten (unter anderem im Bereich ökologisches/nachhaltiges Bauen) durch Entwicklung geigneter Maßnahmen im Donauraum zu stärken und so die Abhängigkeit von der fossil basierten Industrie zu reduzieren. Mögliche erste Maßnahmen zur Stärkung könnten die Organisation von internationalen Branchenaustauschrunden oder Vernetzungsplattformen sein.

 

So sollen neue Geschäftspartnerschaften entlang der Donauregion entstehen und Synergien genutzt werden. Um eine Übersicht zum aktuellen Entwicklungsstand der untersuchten Wertschöpfungsketten sowie der Marktsituation und des Rohstoffangebots in den jeweiligen Ländern zu bekommen, werden vorab Erhebungen durchgeführt. Durch die Teilnahme an der Befragung könnten so gezielter Aktivitäten geplant werden und Sie in Zukunft auch selbst von den Ausarbeitungen profitieren.  

 

Die Teilnahme an der Erhebung ist selbstverständlich freiwillig. Wollen Sie einzelne Fragen nicht beantworten, dann können Sie diese auch gerne überspringen. Die Ergebnisse dieser Untersuchung werden in einem Gesamtprojektbericht mit den Ergebnissen aus allen beteiligten Projektländern zusammengefasst. Ihre Daten werden vertraulich behandelt und es können keine Rückschlüsse auf Ihr Unternehmen oder Ihre Person gezogen werden.


>> Fragebogen

 

Bitte retournieren Sie den ausgefüllten Fragebogen an Andrea Brucker.


Wenn Sie Interesse an der Zusendung des Projektendberichts haben, dann geben Sie dies bitte beim retournieren des Fragebogens bekannt.

 
Durch Ihre Teilnahme an der Befragung würden Sie einen wichtigen Beitrag zum Gesamterfolg des Projekts leisten.


Vielen Dank für Ihre Unterstützung!        


Fitness Check of the Water Framework Directive and the Floods Directive

25.10.2017

die EU-Kommission hat einen Fahrplan („Roadmap“) zu einem der Politikbereiche

veröffentlicht.

Der Fahrplan betrifft folgenden Politikbereich: Umwelt

 

Alle derzeit bestehenden Fahrpläne finden Sie hier...

 

Weitere Informationen erhalten Sie hier...


Umwelt- und Energietechnikbranche diskutiert neue Wege im Rennen um die besten Köpfe

23.10.2017

 Am 27. November bringt das Jahresevent des Cleantech-Clusters (CTC) der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria wieder VertreterInnen der Umwelt- und Energietechnikbranche zusammen. Top-Thema: Welche neuen Ansätze braucht es, um den steigenden Bedarf an qualifizierten Fachkräften zu decken? Den TeilnehmerInnen wird sich im Kulturhaus "Im Schöffl" in Engerwitzdorf ein Mix aus Impulsvorträgen, Podiumstalk und Networking bieten. Zudem geht die Verleihung des Umwelt-Innovationspreis [ie:ku]2017 über die Bühne.
Anmeldung unter www.cleantech-cluster.at

Die Umwelt- und Energietechnikbranche ist in den letzten Jahren zu einer globalen Schlüsselindustrie herangewachsen. Angesichts der wachsenden Märkte und der zuneh­menden Internationalisierung wird der Bedarf an qualifizierten Fachkräften immer größer. Gleichzeitig steigt der Wettbewerb um geeignete MitarbeiterInnen von Jahr zu Jahr und längst ist das sogenannte „Employer Branding“ auch bei den klein- und mittelständischen Unternehmen der Branche angekommen.

Erfolgsfaktoren: Employer Branding, Digitalisierung und Arbeitswelt 4.0
DI Christian Maurer, Cluster-Manager des Cleantech-Clusters stellt vor dem Hintergrund des sich abzeichnenden Fachkräftemangels klar: „Mit unserem heurigen Jahresevent CleanTechConnect.2017 möchten wir insbesondere Klein- und Mittelunternehmen anregen, sich aktiv und strategisch mit der eigenen Positionierung des Unternehmens als attraktiver Arbeitgeber auseinanderzusetzen. Employer Branding, Digitalisierung und Arbeitswelt 4.0 sind Themen, mit denen wir uns gerade in der Umwelt- und Energietechnikbranche intensiv beschäftigen müssen, um angesichts der wachsenden Märkte und der zunehmenden Internationalisierung, im Rennen um die besten und qualifiziertesten Fachkräften vorne zu liegen.“

Aktuelle Entwicklungen diskutieren

Mag. Bernhard Heinzlmaier vom Institut für Jugendkulturforschung, Dr. Karin Krobath von IDENTITÄTER®, der 1. Internal- und Employer Branding Agentur Österreichs sowie Univ.-Prof. Dr. Rudolf Winter-Ebmer von der Johannes Kepler Universität Linz werden aktuelle Entwicklungen präsentieren und im Dialog mit den TeilnehmerInnen für wichtige Impulse sorgen.

[ie:ku]2017 – Der Umwelt-Innovationspreis

Bereits zum vierten Mal verleiht der Cleantech-Cluster der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria den Umwelt-Innovationspreis [ie:ku]. Um insbesondere junge Menschen für die Cleantech-Branche zu begeistern, werden erstmals junge Cleantech-Pioniere für die erfolgreiche Umsetzung kreativer Ideen und innovativer Projekte im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Damit wird der Cleantech-Cluster einem wesentlichen Schwerpunkt gerecht – der Bewusstseinsbildung von Fachkräften im Umwelttechnik- und Energie-Bereich. Die Preisverleihung findet im Rahmen der Tagung CleanTechConnect.2017 am 27. November 2017 statt.

Über den Cleantech-Cluster (CTC)
Der Cleantech-Cluster der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria ist die Plattform der Umwelttechnik- und Energietechnologie-Unternehmen in Oberösterreich. Er stärkt die Innovationskraft, Wettbewerbsfähigkeit und Sichtbarkeit der Partnerunternehmen und trägt zum Marktwachstum im Bereich nachhaltige Umwelt- und Energietechnologien entlang der Wertschöpfungskette bei. Gemeinsam werden innovative, ökologisch und ökonomisch sinnvolle Lösungen für die Gegenwart und Zukunft entwickelt und umgesetzt. Der Cluster bildet die Schnittstelle zwischen Unternehmen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen, Entscheidungsträgern und Anwender. Der CTC initiiert, fördert und koordiniert die Zusammenarbeit der mehr als 250 Partnerunternehmen. 

Bildquelle: Magnet fotolia_98602079, Fotosearch_k13248253_Glühbirne, Umwelttechnik-Tagung 2014_Cleantech-Cluster


CSR-Tag 2017 – Gipfeltreffen der Nachhaltigkeit in Linz

18.10.2017

 300 VertreterInnen aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft diskutierten über die Bedeutung von strategischen Partnerschaften zur Erreichung der globalen Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals).

Was braucht es, um die unternehmerische Zukunft nachhaltig zu gestalten? Eine Vision, Commitment und starke Partnerschaften - so die Kernbotschaft des diesjährigen CSR-Tages, der am 11. Oktober bei der voestalpine AG (Stahlwelt) in Linz stattfand. Der jährlich von respACT organisierte Kongress zählt zu den wichtigsten österreichischen Veranstaltungen zum Thema Corporate Social Responsibility und Nachhaltige Entwicklung.

Der CSR-Tag 2017 lieferte Impulse dazu, wie es gelingt strategische Partnerschaften erfolgreich zu gestalten, die damit einhergehenden Potentiale zu nutzen und innovative Lösungen hervorzubringen. Nicht nur Unternehmen arbeiten zunehmend abteilungs-, organisations- und sektorübergreifend mit Stakeholdern zusammen, um an einer breiten Wissenscloud teilzuhaben und nachhaltigkeitsbezogene Zielsetzungen anzupacken.

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Recy & DepoTech 2018 – Call for Papers

11.10.2017

Die Recy & DepoTech

hat sich während der letzten Jahre zur größten Abfallwirtschaftstagung

in Österreich, mit mehr als 500 TeilnehmerInnen, entwickelt.

So werden sich nun bereits zum 14. Mal VertreterInnen aus Wissenschaft und Wirtschaft vom 7.-9. November 2018 in Leoben treffen, um über aktuelle abfallwirtschaftliche und -technische Themen zu diskutieren.

 

Die Tagung wird in die vier Themengebiete

· Recycling & Abfallverwertung,

· Abfallwirtschaft & Ressourcenmanagement,

· Deponietechnik & Altlasten sowie

· die Internationale Session unterteilt.

 

Wir möchten unserem nationalen und internationalen Publikum eine fachlich interessante und wissenschaftlich hochwertige Veranstaltung bieten und laden Sie daher ein, Ihre praktischen Erfahrungen oder wissenschaftlichen Arbeiten als Vortrag oder Poster auf der Recy & DepoTech 2018 zu präsentieren.

Bitte reichen Sie Ihren Beitrag bis spätestens 26.11.2017 unter http://www.recydepotech.at/de/fuer_autoren-call_for_papers-einreichung/ in und werden Sie VortragendeR oder PosterpräsentatorIn bei der Recy & DepoTech 2018!

 

Details zum Call for Papers finden Sie unter http://www.recydepotech.at/de/fuer_autoren-call_for_papers/.


250 Kinder wurden am Recyclingtag in Redlham zu kleinen Abfallexperten

Junge Abfallexperten mit Maskottchen Tobi-Trennguru, Elfriede Schillinger, Stefan Stallinger und Roland Richter. Bild: gh |  OÖ Nachrichten
Junge Abfallexperten mit Maskottchen Tobi-Trennguru, Elfriede Schillinger, Stefan Stallinger und Roland Richter. Bild: gh | OÖ Nachrichten

11.10.2017

ARA und Energie AG luden Volksschüler der Region zum spielerischen Lernen ein.

"Die Konsumenten sind beim Sammeln und Trennen von Verpackungen vorbildlich", weiß Elfriede Schillinger von Altstoff Recycling Austria (ARA): 96 Prozent der Österreicher sammeln ihre Verpackungen getrennt. "Die Erwachsenen geben ihr Wissen zu wenig an die Kinder weiter", sagt sie. Daher hat man den "ARA4kids"-Recyclingtag eingeführt, an dem Vier- bis Zehnjährige spielerisch zu Entsorgungsbotschaftern gemacht werden.

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Gebührenerhöhung durch Plastik in Biomüll

Quelle: Pixabay
Quelle: Pixabay

10.10.2017

Immer mehr Plastikverpackungen landen in den Biotonnen. Drei Tonnen Plastik müssen pro Monat herausgesucht werden, so der Landesabfallverband, die eine Gebührenerhöhung als letzten Schritt nicht ausschließt.

Seit Anfang Oktober finden Rieder Mitteilungen auf ihren Biotonnen, die sie darauf hinweisen, ob sie ihren Müll ordnungsgemäß getrennt haben. Ried im Innkreis will als eine der ersten Städte mit dieser Kampagne auf das Problem von sogenannten Störstoffen im Biomüll aufmerksam machen. Meist seien es die Plastiksackerl, die in Obst- und Gemüseabteilungen angeboten werden. Sie müssen in den Kompostieranlagen meist mühsam von Hand aussortiert werden.

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CleanTechConnect.2017

05.10.2017

27. NOVEMBER 2017 | KULTUR „IM SCHÖFFL“Leopold-Schöffl-Platz 2, 4209 Engerwitzdorf

Die Umwelt- und Energietechnik Branche ist in den letzten Jahren zu einer globalen Schlüsselindustrie herangewachsen.Angesichts der wachsenden Märkte und der zunehmenden Internationalisierung wird der Bedarf an qualifizierten Fachkräften immer größer.

Der Wettbewerb um geeignete Mitarbeiter steigt von Jahr zu Jahr und längst ist das sogenannte „EmployerBranding“ auch bei den klein- und mittelständischen Unternehmen der Branche angekommen.

Welche Ansprüche haben also vor allem junge Arbeitnehmer und wie kann ich als Arbeitgeber bestmöglich darauf reagieren um sie an mein Unternehmen zubinden?

Beim diesjährigen CleanTechConnect.2017 werden wertvolle Informationen gegeben um am Arbeitsmarkt im Rennen um die besten Köpfe die Nase vorne zuhaben.

Verleihung des Umwelt-Innovationspreis [ie:ku]2017

Zum vierten Mal schreibt der Cleantech-Cluster der OÖWirtschaftsagentur Business Upper Austria den Umwelt-Innovationspreis [ie:ku]2017 aus.Ausgezeichnet werden heuer erstmals junge Cleantech-Pioniere für die erfolgreiche Umsetzung kreativerIdeen und innovativer Projekte im Bereich Umwelt &Nachhaltigkeit.

 

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Präsentieren Sie Ihr Unternehmen im Rahmen des CleanTechConnect.2017
Im kompakten Format nehmen Teilnehmer nicht nur aus Impuls-Vorträgen und Podiumsdiskussionen interessante Informationen mit. Das moderierte Visionsplenum lädt zwischendurch dazu ein, sich aktiv mit Kollegen mit verschiedenen Themen zu beschäftigen. Die Aussteller-Lounge bietet nicht nur Stärkung bei Kaffee und Kuchen, hier stehen die innovativen Aussteller im Rampenlicht und stellen in persönlichen Gesprächen ihre Themen vor.

>> Informationsmappe für Sponsoren & Aussteller

 

Anreise zur Veranstaltungslocation
Sollten Sie öffentlich zu unserer Veranstaltung anreisen, finden Sie nachstehend Detailinformation:
Direktverbindung Linz Hbf nach Engerwitzdorf
(Haltestelle: Schweinbach Ort)
Bus Linie 341

Zur besseren Planung Ihrer Anreise beiliegend der Link des Routenplaner OÖVV.


Nachlese CTC-ERFA: HSE und Umweltbeauftragte aus produzierenden Unternehmen

03.10.2017

Am 19.09.2017 traf sich wieder die ERFA-Gruppe für Umweltbeauftragte, diesmal bei Palfinger in Lengau.

Der vom Cleantech-Cluster veranstaltete, regelmäßige ERFAhrungsaustausch für Energie-, Sicherheit-, Umwelt- und Nachhaltigkeitsbeauftragte (HSE) aus produzierenden Unternehmen beschäftigte sich diesmal mit der "Normumstellung ISO 14001 - wie schafft man die effiziente, rechtskonforme Umsetzung".


Nach einem Experteninput, und einem intensiven Erfahrungsaustausch wurde der Tag mit einer Betriebsbesichtigung erfolgreich abgerundet.  


Der nächste Termin zielt auf die "Rechtssicherheit im Unternehmen", wieder mit dem Fokus auf Energie- und Umwelt bei produzierenden Unternehmen.


Wenn Sie auch dabei sein möchten, melden Sie sich gerne bei Herrn Schönmayr.        


Oberösterreichischer Landespreis für Umwelt und Nachhaltigkeit 2017

Quelle: Land Oberösterreich
Quelle: Land Oberösterreich

28.09.2017

Am 26. September wurden im Schlossmuseum Linz die Oö. Landespreise für Umwelt und Nachhaltigkeit verliehen.

Im Rahmen des Umweltkongresses am 26. September im Linzer Schlossmuseum verlieh Landesrat Rudi Anschober in feierlichem Ambiente die Landespreise für Umwelt und Nachhaltigkeit 2017.

Dieser Preis ist die offizielle Auszeichnung Oberösterreichs für Menschen und Einrichtungen, die sich um eine zukunftsfähige Entwicklung im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit unseres Landes verdient gemacht haben.

Bei der vom Cleantech-Ckluster gestalteten Session konnten sich die Teilnehmer von den innovativen Produkten einiger Cluster-Partner überzeugen und sich über das Interreg Projekt Moveco informieren.

>> Die Preisträger darunter auch Clusterpartner finden Sie hier.


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Banner setzt auf richtungsweisenden Recyclingkreislauf und die Mobilität von morgen

Produktion Banner. © Andreas Wenter/Permanent Moments
Produktion bei Banner. © Andreas Wenter/Permanent Moments

08.09.2017

Mit der EFB- und AGM-Technologie, die in sogenannten Microhybridantrieben bzw. bei reinen Start-Stopp-Anwendungen zum Einsatz kommen, stellt Banner seine Verantwortung für ressourcenschonendes sowie nachhaltiges Wirtschaften unter Beweis.  Ein richtungsweisender Recyclingkreislauf, bei dem 100 Prozent der Altbatterien wiederverwendet werden, setzt Maßstäbe für ein nachhaltiges Wirtschaften. Die Start-Stopp-Batterien leisten einen entscheidenden Beitrag für umweltfreundliche Fahrzeuge. Sie trugen allein im Geschäftsjahr 2016/17 zu einer Treibstoffeinsparung von ca. 66 Millionen Liter und einer CO2-Reduktion von rund 164.000 Tonnen bei.“

Banner Batterie hat höhere Recycling-Güte als Glas oder Papier

Ein etablierter Recyclingkreislauf mit der höchsten Sammelquote unter allen recycelbaren Gütern am Markt, macht die Blei-Säure-Batterie von Banner zum Vorbild für ein ressourcen-schonendes und nachhaltiges Produkt. Bereits vor 50 Jahren hat Banner begonnen, verbrauchte Batterien zu recyceln.  Das aufbereitete Material wird wieder in die Produktionskette von Neuprodukten eingeführt. In den Werkstätten und Vertriebsstellen werden neue Batterien ausgegeben und alte Batterien in Spezialcontainern bis zur Abholung durch Banner gesammelt. Wertvolle Rohstoffe wie Blei, Schwefelsäure und Polypropylen werden so wieder in den Produktionskreislauf zurückgeführt. Konkret konnte das Umweltforum Starterbatterien (UFS) mit der Banner Batterien Österreich GmbH als eines der Gründungsmitglieder in den letzten 20 Jahren österreichweit über 15 Millionen verbrauchte Fahrzeugbatterien sammeln. Die darin enthaltenen Rohstoffe, wie zum Beispiel 160.000 Tonnen Blei, wurden zu 100 Prozent bei einem Spezialbetrieb in Österreich recycelt. Damit erzielt dieses Produkt die höchste Sammelquote unter allen recycelbaren Gütern am Markt. Also auch mehr als Glas oder Papier. Als bleiverarbeitendes Unternehmen nimmt Banner seine Verantwortung gegenüber der Umwelt äußerst ernst und verwendet in der Produktion aufbereitetes Blei aus dem Recycling-Prozess.

 

Branchenweite Vorreiterrolle bei Investments in Umweltschutz und Sicherheit

Banner hat die Produktion in Leonding seit seinen Anfängen nach den strengsten Umwelt- und Sicherheitsstandards ausgerichtet. Eine Fahrzeugbatterie ist für den Batteriehersteller nur dann „grün“, wenn neben der Anwendung in treibstoff- und CO2-sparenden Antriebskonzepten auch die Beschaffung und Wiederaufbereitung der eingesetzten Ressourcen möglichst ohne Ausschuss organisiert sind. Die Blei-Säure-Batterie ist ein Musterbeispiel, das seinesgleichen unter alternativen Batterietechnologien für Fahrzeuge sucht. Zudem werden am Standort Leonding jährlich rund zwei Millionen Euro in Umweltschutzmaßnahmen investiert. Von hoch entwickelten Filtertechnologien – die produktionsbedingte Emissionen weit unterhalb der geforderten Grenzwerte bringen – bis hin zu ausgefeilten Sicherheitskonzepten setzt Banner in diesem Bereich regelmäßig neue Branchenmaßstäbe.

 

Wirtschaftlicher Erfolg durch zukunftsweisende Start-Stopp-Batterien

Erneut positiv entwickelten sich die Umsätze im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016/17 vor allem bei den umweltfreundlichen Start-Stopp-Batterien. Durch die starke Nachfrage nach Banner AGM (Absorbent Glass Mat)- und EFB (Enhanced Flooded Battery)- Batterien konnte bereits ein Drittel der erwirtschafteten Verkaufsmenge den zukunftsträchtigen Batterien zugeschrieben werden. „Damit leistet Banner einen wichtigen Beitrag zur CO2- und Treibstoffreduktion moderner Fahrzeuge“, erklärt Bawart.

 

Banner stellt sich der Mobilität von morgen

Elektro-Mobilität ist derzeit ein dominantes Diskussionsthema in der automotiven Branche. „Wir setzen daher voll auf diese Entwicklung und arbeiten konsequent an der nächsten Generation der Blei-Säure-Batterien. Schon heute sind wir Teil der Elektro-Mobilität“, sagt Andreas Bawart. „Nach wie vor kommt kein Elektrofahrzeug ohne Blei-Säure-Batterie für die Versorgung des Bordnetzes aus.“ Neben zukunftsweisenden Start-Ups beliefert der Batterieproduzent renommierte Fahrzeughersteller wie die BMW Group mit seinen Qualitätsbatterien. Das Bordnetz des rein elektrisch betriebenen BMW i3 wird beispielsweise mit einer Banner Blei-Säure-Batterie stabilisiert, das die 12V-Verbraucher im Auto versorgt.

 

Banner Batterien setzt auf verantwortungsvolle Zusammenarbeit

Für Banner Batterien steht die Weiterentwicklung umweltfreundlicher Batterietechnologien weiterhin im Fokus. Die Banner Premium AGM- und EFB-Start-Stopp-Batterien zählen zu den Vorreitern der Branche. „Wir sind daher überzeugt, den Absatz dieser innovativen Batterien weiter deutlich steigern zu können. Dabei setzen wir auch künftig alles daran, einen großen Beitrag für unsere heimische Wirtschaft zu leisten, indem wir die entsprechenden Kapazitätserweiterungen in Oberösterreich tätigen wollen“, betont Bawart.

 

Quelle & Rückfragen

Banner GmbH
Banner Straße 1, A-4021 Linz

Franz A. Märzinger, MBA
Leiter Vertrieb und Marketing 
Tel. +43 (0) 732 38 88 21500
E-Mail senden
www.bannerbatterien.com  


Banner intensiviert Zusammenarbeit mit Premium- Automobilhersteller

Banner Running Bull EFB für Start-Stopp-Fahrzeuge ohne Energierückgewinnung. © Banner GmbH
Banner Running Bull EFB für Start-Stopp-Fahrzeuge ohne Energierückgewinnung. © Banner GmbH

04.09.2017

Neben den AGM-Batterien wird Banner ab 2018 auch EFB-Batterien an die BMW Group liefern. „Beliefert werden insgesamt vier BMW Group Standorte in Europa. Mit unseren technischen Innovationen leisten wir einen wesentlichen Beitrag zur Verringerung der CO2-Emissionen von modernen Fahrzeugen. Viele unserer OEM-Kunden setzen bereits seit einiger Zeit auf die EFB-Batterie als wirtschaftliche Alternative zur AGM-Batterie“, sagt Banner Geschäftsführer Andreas Bawart.

Für „micro-hybride Antriebe“ besonders geeignet

Die Blei-Säure-Technologie ist ausgereift, preiswert und weist einen hohen Recyclinggrad auf. Bei der EFB-Technologie (enhanced flooded battery) handelt es sich um eine verstärkte Nassbatterie. Diese Batterietechnologie kommt bei micro-hybriden Antrieben, die mittels Bremsenenergierückgewinnung und Start-Stopp-Automatik Kraftstoff sparen, zum Einsatz. Mit der EFB- und AGM-Technologie stellt Banner auch seine Verantwortung für ressourcen-schonendes sowie nachhaltiges Handeln unter Beweis.  Ein richtungsweisender Recyclingkreislauf, bei dem 100 Prozent der Altbatterien wieder verwendet werden, setzt Maßstäbe für ein nachhaltiges Wirtschaften.

 

EFB-Batterie als Alleskönner

Durch innovative Entwicklungsmaßnahmen erfüllt die EFB-Technologie die hohen Kundenanforderungen an die Batterie optimal. So werden beispielsweise spezielle Additive, Vliesauflagen an den Elektroden, Separatoren mit geringstem Innenwiderstand sowie optimierte, kontinuierlich gegossene Gitter eingesetzt. Diese Entwicklung trägt dazu bei, dass namhafte Automobilhersteller anstatt der aufwendigen und kostenintensiveren AGM-Technologie auf die EFB-Batterie setzen. Die annähernd flächendeckende Einführung von Start-Stopp-Funktionen bei Neufahrzeugen und die erhöhten Anforderungen an das Bordnetz und dessen Energieversorgung beschleunigen den Einsatz der EFB-Technologie weiter.

 

Quelle & Rückfragen

Banner GmbH
Banner Straße 1, A-4021 Linz

Franz A. Märzinger, MBA
Leiter Vertrieb und Marketing  
Tel. +43 (0) 732 38 88 21500
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Industrielles Recycling automotiver Kunststoffe

Quelle: David Schönmayr
Quelle: David Schönmayr

04.09.2017

Wie entwickelt sich der Polymerwerkstoffkreislauf in der Automobilindustrie?

Kunststoffe im Automotivsektor sind nachhaltig, und gleichzeitig auch nicht. Einerseits stellen Kunststoffe eine Lösung dar, um die Umweltbelastung während der Lebensphase eines Autos durch Leichtbau zuverringern. Auf der anderen Seite verursacht die steigende Automobilkunststoffproduktion multilaterale Umweltschäden.

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Förderprogramm Digital Starter von WKOÖ und Land OÖ geht in die zweite Runde

Drei Männer und eine Frau (ganz Links) stehen nebeneinander und blicken in die Kamera
V. l. WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer, David Schachreiter, Thomas Pürstinger und Landeshauptmann-Stv. Michael Strugl. Foto: Atelier Mozart

22.08.2017

Um noch mehr Unternehmen für den digitalen Wandel zu begeistern, haben das Land OÖ und die WKO Oberösterreich im Frühjahr das Förderprogramm „Digital Starter“ ins Leben gerufen. Dieses Förderprogramm richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (aktive WKOÖ-Mitglieder) mit dem Ziel, den Einstieg in die betriebliche Digitalisierung zu erleichtern. Damit soll ein maßgeblicher Beitrag dazu geleistet werden, die mittel- und langfristige Wettbewerbsfähigkeit der Klein- und Mittelbetriebe zu sichern und weiter zu erhöhen.

„Mit dem Programm Digital Starter wollen wir Unternehmen dabei unterstützen, mit Hilfe von spezialisierten Unternehmensberatern die Chancen zu erkennen, die sich durch der Digitalisierung bieten. Sie sollen die Möglichkeit bekommen, neue Lösungen als auch Geschäftsmodelle im eigenen Unternehmen umzusetzen“, so Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Strugl. Besonderes Augenmerk liegt dabei darauf, dass Technologien, die bevorzugt in Oberösterreich entwickelt werden oder in Betrieb sind, zur Anwendung kommen.

Die Förderung der Unternehmen besteht aus einem nicht rückzahlbaren Zuschuss. Förderbar sind die Kosten der Beratungsleistungen. Bis zu 50 Prozent bzw. 3.000 Euro werden auch materielle Investitionen und mit dem Projekt in Verbindung stehende ergänzende Dienstleistungen gefördert. In Summe sind Projektkosten zwischen 6.000 und 12.000 Euro mit 50 Prozent förderbar. Die maximale Förderung beträgt somit 6.000 Euro. Basis der Förderentscheidung sind Neuheit, Marktbedarf, Wettbewerbsvorteil, Anspruch und Nachvollziehbarkeit der gesetzten Ziele.

„Bei der ersten Ausschreibung im Frühjahr haben über 90 Einreichungen unsere Erwartungen bereits bei weitem übertroffen. Unter den für eine Förderung ausgewählten Firmen befinden sich die Franz Schachreiter Treppenmanufaktur in Ottnang und die SP-Verpackungen GmbH in Nußbach. Sollte bei der zweiten Runde, die im September startet, das Interesse noch größer sein und entsprechend innovative Projekte eingereicht werden, gibt es von unserer Seite die Überlegung, das zur Verfügung stehende Fördervolumen von 60.000 Euro zu erhöhen,“ betont WKOÖ-Präsidentin Hummer.

Einreichungen für die Herbstausschreibung des Digital-Starter-Programms, die vom 1. September bis 15. Oktober laufen wird, sind an das Innovationsservice der WKO Oberösterreich zu richten.

Mehr Informationen zum Thema finden Sie in der Presseunterlage der WKOÖ.


Klimaschutz, quo vadis?

(c) Christian Heigner
(c) Christian Heigner

21.08.2017

 Klimaschutz kann einen wesentlichen Impuls für eine zukunftsfähige Wirtschaft und Gesellschaft liefern. Aber was ist das langfristige Ziel und wie geht es weiter?

Mit dem historischen Pariser Klimaschutzabkommen wurde ein Prozess in Gang gesetzt, der unsere Wirtschaft nachhaltig verändern wird. Um die globale Erwärmung auf unter 2°C zu begrenzen und die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels zu verhindern, einigte sich die Staatengemeinschaft darauf, die globalen Treibhausgasemissionen massiv zu reduzieren. Nicht weniger als eine angestrebte Dekarbonisierung in der 2. Hälfte dieses Jahrhunderts für die Industriestaaten – also den Ausstieg aus Kohle, Erdöl und Gas – wurde beschlossen.


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Merlin zaubert optimales Raumklima

ORBIT WING Kanal in Action: der Luftbefeuchter des Unternehmens Merlin Technology GmbH sorgt für optimales Klima in Büro- und Industriegebäuden. Foto:(c) Merlin Technology
ORBIT WING Kanal in Action: der Luftbefeuchter des Unternehmens Merlin Technology GmbH sorgt für optimales Klima in Büro- und Industriegebäuden. Foto:(c) Merlin Technology
Entwicklerteam des Luftbefeuchters ORBIT WING (v.l.): Johann Reisinger (CEO Merlin Technology), Michael Krieger (Institut für Strömungslehre und Wärmeübergang, JKU), Melanie Humer (Innovationsassistentin, Merlin Technology), Franz Schrems (Technische
Entwicklerteam des Luftbefeuchters ORBIT WING (v.l.): Johann Reisinger (CEO Merlin Technology), Michael Krieger (Institut für Strömungslehre und Wärmeübergang, JKU), Melanie Humer (Innovationsassistentin, Merlin Technology), Franz Schrems (Technische Leitung, Merlin Technology) Foto:(c)Merlin Technology

17.08.2017

ORBIT WING nennt sich der neu entwickelte Luftbefeuchter von Merlin Technology. Dabei bleibt der Energieeinsatz minimal. Dieses hochinnovative Projekt konnte dank der Unterstützung von TIM – Technologie- und Innovations-Management und dem InnovationsasisstentInnen-Programm umgesetzt werden. Wir erzählen Ihnen wie...


 

Der neu entwickelte Luftbefeuchter ORBIT WING des Unternehmens Merlin Technology GmbH sorgt dank Know-how aus der Luftfahrt für ein optimales Raumklima: bei minimalem Energieeinsatz wird die Luft bestmöglich mit Wasser vermischt. Die Weiterentwicklung gelang dem Unternehmen aus Tumeltsham bei Ried im Innkreis gemeinsam mit dem Institut für Strömungslehre und Wärmeübergang der Johannes Kepler Universität Linz (JKU). Unterstützt wurde die Kooperation von der Initiative TIM – Technologie- und Innovations-Management, die den Kontakt zur JKU herstellte und Fördermittel organisierte.  

Das Unternehmen Merlin Technology beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit der Klimatisierung von Büro- und Industriegebäuden. Das neu entwickelte System nutzt jetzt gezielt die Strömungsverhältnisse an den tragflächenförmigen Lamellen, um Luft bei einem Minimum an Energie optimal mit Wasser zu vermischen und in der Luft zu halten. Dabei setzt ein so genannter Kanal-Luftbefeuchter der vorbeiströmenden Luft schon im Lüftungskanal die benötigte Wassermenge bei, um das Klima zu regulieren.

 

„Ein konstant feuchtes Klima fördert das Wohlbefinden der Mitarbeiter und ist in zahlreichen Verfahren verschiedenster Branchen eine Notwendigkeit. Weichen Luftfeuchte und Temperatur ab, kann das massive Auswirkungen auf Material, den Verarbeitungsprozess oder die Lagerung haben und enorme Schäden anrichten."

Melanie Humer, Innovationsassistentin beim Technologie-Branchenführer Merlin Technology GmbH 


Raumklima als wichtiger Erfolgsfaktor

In vielen Branchen ist es wichtig, die notwendigen Klimakonditionen beispielsweise bei Produktionsprozessen bestmöglich einzuhalten. Sensible Materialien wie Holz, Papier, elektronische Bauteile, Kunststoffe oder hochwertige Lagerteile sollten keinen Schwankungen bei Temperatur und Luftfeuchte ausgesetzt sein, denn das könnte zu Problemen führen. Mögliche Folgen: verkürzte Lebensdauer der Produkte, Veränderungen der vorgeschriebenen Maße etc. Günstige Bedingungen hingegen können die Produktivität steigern und darüber hinaus die Elektrostatik reduzieren. Gleichzeitig wirkt sich ein angenehmes Raumklima positiv auf das Wohlbefinden der MitarbeiterInnen aus.  

 

Intensive Zusammenarbeit mit Forschungspartner

Am Institut für Strömungslehre und Wärmeübergang der JKU laufen zahlreiche Projekte, die wärmetechnische Prozesse optimieren. Für den Luftbefeuchter ORBIT WING wurden zuerst die Strömungsverhältnisse am Computer simuliert, die Ergebnisse dann in die Praxis exportiert sowie verfeinert.

 

„Die Zusammenarbeit mit der JKU brachte Merlin Technology den entscheidenden Wissensvorsprung, um einen möglichst energieeffizienten Luftbefeuchter zu entwickeln.“

TIM-Betreuer Roland Nöbauer

 

Die Energieeffizienz spielt bei der Klimatisierung in Industrieanlagen eine große Rolle und ist ein wichtiger Faktor, um Produktion und Wertschöpfung in Österreich zu halten.  

Die Initiative TIM vermittelte den geeigneten Forschungspartner und unterstützte bei der Abwicklung eines FFG-Innovationsschecks. Parallel zur Kooperation mit der Forschungseinrichtung lief auch das Innovationsassistenten-Programm des Landes OÖ. Damit wurden die interne Produktentwicklung sowie die internationale Markterschließung unterstützt.  

 

Merlin Technology international gefragt

Hochtechnisierte Betriebe mit Fertigungsrobotern sind besonders auf klimatisierte Räume angewiesen. Mercedes, Audi, VW, IKEA und viele weitere kleinere und größere Betriebe zählen seit Langem auf das Know-how der Merlin Technology GmbH. Beispielsweise das Schloss Belvedere oder das Weltmuseum in Wien sowie die Nationalbank von Kasachstan verlassen sich auf die Erfahrung und das Wissen der Innviertler.    

 

Über TIM –Technologie- und Innovations-Management

TIM ist die neutrale Technologieberatungsinitiative des Landes OÖ sowie der WKO Oberösterreich und wird von der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria und der WKO Oberösterreich seit dem Jahr 2000 angeboten. Die TIM-Berater sind Begleiter, Vermittler und Partner von KMU bei der Umsetzung ihrer F&E-Projekte. Im Mittelpunkt stehen eine umfangreiche, kostenlose Beratung und Begleitung bei technischen Entwicklungsprojekten oberösterreichischer Unternehmen. Das reicht von der Ideenphase bis hin zur Umsetzung im Betrieb. Dabei suchen die TIM-Berater die geeigneten ExpertInnen in Forschungseinrichtungen und überprüfen das geplante Projekt auf Übereinstimmung mit relevanten Technologietransferförderungen bzw. -finanzierungen. Darüber hinaus recherchieren sie projektbezogen den Stand der Technik und erstellen einen Status Quo für das Unternehmen.  

Bis dato wurden rund 1.000 Projekte unterstützt und erfolgreich abgeschlossen. Durch Kooperationen wurden mehr als 10 Mio. Euro durch oberösterreichische Unternehmen für Leistungen bei Forschungseinrichtungen beauftragt. Ein Mehrfaches dieses Betrages wendeten die Unternehmen selbst für interne F&E-Ausgaben auf. TIM trägt somit aktiv zur Erhöhung der oberösterreichischen F&E-Quote bei. www.tim.at  

 

Über das Förderprogramm des Landes OÖ „InnovationsassistentInnen/-beraterInnen für KMU“

Das Förderprogramm ermöglicht es Unternehmen, JungakademikerInnen für die Umsetzung wichtiger Innovationen im Betrieb neu anzustellen. Während der zweijährigen Projektdauer werden die Personalkosten dieser InnovationsassistentInnen gefördert und ein Weiterbildungsangebot steht für sie zur Verfügung. Zudem begleiten externe Coaches das Projekt fachlich. www.innovationsassistent.at


Vorreiter für die Energiewende in der Industrie

Quelle: httpscommons.wikimedia.orgwikiFileHeizkraftwerk-2005-10-18.JPG_Thomas Netsch
Quelle: httpscommons.wikimedia.orgwikiFileHeizkraftwerk-2005-10-18.JPG_Thomas Netsch

10.08.2017

Auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene hat der Umstieg auf erneuerbare Energien zur Erreichung der Klimaschutzziele oberste Priorität. Eine besondere Herausforderung stellt das vor allem für die produzierende und die energieintensive Industrie dar, etwa für die Bereiche Metall, Papier, Lebensmittel und Chemie.

»NEFI – New Energy for Industry«, ein vom AIT koordinierter Innovationsverbund aus Wissenschaft, Technologieentwicklung und Industrie, will in einer thematischen Vorzeigeregion demonstrieren, dass eine vollständige Dekarbonisierung dieser Industriezweige mit Innovationen aus Österreich machbar, wirtschaftlich sinnvoll und ökologisch vorteilhaft ist. Die Entwicklung neuer Technologien soll nicht zuletzt auch die Wettbewerbsfähigkeit heimischer Technologielieferanten auf dem nationalen und internationalen Zukunftsmarkt steigern und den Industriestandort Österreich nachhaltig absichern.

 

Starke Allianz von Industrie und Forschung
„Ziel ist es, bundesländer- und branchenübergreifend Schlüsseltechnologien »made in Austria« zu demonstrieren, die einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung der produzierenden und energieintensiven Industrie leisten können“, so Brigitte Bach, Leiterin des AIT Center for Energy und Koordinatorin von NEFI. Der Innovationsverbund hat sich formiert, um bei der FTI-Initiative »Vorzeigeregion Energie« des Klima- und Energiefonds einzureichen.

Zum strategischen und operativen Lenkungskreis zählen neben dem AIT auch die Montanuniversität Leoben, die Oberösterreichische Wirtschaftsagentur Business Upper Austria und der OÖ Energiesparverband. Eine zentrale Rolle spielt das Innovationslabor NEFI_Lab, das von Thomas Kienberger, Professor an der Montanuniversität, geleitet wird. Gemeinsam mit Partnern, Unternehmen und Forschungsinstituten werden hier Innovationen vorangetrieben und aufgezeigt, wie die Industrie den Weg der Dekarbonisierung gehen kann. Das Vorhaben wird auch von den Bundesländern Oberösterreich und Steiermark unterstützt.„NEFI sieht sich als starke Allianz zwischen Industrie und Forschung", so Bach.

„Mittlerweile sind rund 80 heimische Industriebetriebe und Technologielieferanten und 10 Forschungsinstitute an Bord. Die im Rahmen der thematischen Vorzeigeregion entwickelten Schlüsseltechnologien sollen die Energieeffizienz in der Industrie erhöhen und eine Versorgung mit bis zu 100 % erneuerbarer Energie sicherstellen.“ Eine zentrale Rolle spielt dabei die fortschreitende Digitalisierung, Stichwort »Industrie 4.0«, die neue Möglichkeiten zur Flexibilisierung der Industrieprozesse in Abstimmung mit einem dynamischen Energieangebot schafft. Im Fokus stehen dabei auch neue Kooperationen und die Einbeziehung neuer Akteure.


Zu den Technologiefeldern, die näher unter die Lupe genommen werden sollen, zählen:

  • Industrielle Abwärmenutzung, wie die Auskopplung von Hochtemperaturwärme für die Dampfversorgung benachbarter Industriebetriebe
  • erneuerbare Energietechnologien, wie Photovoltaik- oder Biomasseanlagen mit besonderen Anforderungen für energieintensive Industriestandorte und produzierende Unternehmen
  • Speichertechnologien, wie innovative PCM Hybridspeicher und adiabate Druckluftspeicher
  • Energieeffizienz und neue Prozesse, insbesondere in der Chemie- und Lebensmittelproduktion.

 

Auf der Seite der Gesamtsystembetrachtung stehen Systemintegration, neue Geschäftsmodelle und rechtliche Weichenstellungen im Vordergrund. In zahlreichen Projekten werden in diesen Innovationsfeldern heimische Energietechnologien im Realbetrieb erprobt, um die zentralen Ziele Dekarbonisierung, Wertschöpfung und Standortsicherheit zu erreichen. NEFI wird über die gesamte, vorgesehene Laufzeit von acht Jahren Projekte im Ausmaß eines Fördervolumens von rund 40 Mio. EUR generieren und damit eine Gesamtinvestition von 100 bis 120 Mio EUR auslösen.


Griechische Delegation besucht österreichische Umwelttechnik-Unternehmen

18.07.2017

Im Zuge einer Reise

durch mehrere österreichische Bundesländer besuchte eine griechische Delegation

von Bürgermeistern der nordgriechischen Provinz Mazedonien auch Oberösterreich.

Sie wurden begleitet von mehreren Geschäftsführer lokaler Abfallverbände um bewährte und neue technologische Lösungen im Bereich Abfall für dringend anstehende Investitionsprojekte kennenzulernen.

Die teilnehmenden Partnerfirmen des Cleantech Clusters konnten dabei Lösungen im Bereich Biogasanlagen, Verwertung von Altreifen, Kompostieranlagen und weitere technische Lösungen bei der Abfallverwertung präsentieren. Die griechischen Gäste waren davon sehr angetan und besuchten im Anschluss noch eine Biogasanlage im Mühlviertel.

Eine ganze Reihe von Kontakten wurden geknüpft, die mit Unterstützung der österreichischen Aussenwirtschaft auch weiter gepflegt werden sollen.


Nachlese: Kick-off zur „Initiative Kreislaufwirtschaft"

17.07.2017

Unternehmen sind heute mehr denn je gefordert, auf Ressourcen-Effizienz,Nachhaltigkeit sowie niedrige Produktionskosten zu achten.

Für Auftraggeber und Konsumenten sind aber auchAspekte wie Materialherkunft, Reparierbarkeit und Produktionsbedingungenvon Interesse. Das Konzept der Circular Economy bietethierfür zukunftsorientierte Lösungs- und Bewertungsansätze an.

Über diese und andere Herausforderungen einer Circular Economy diskutierten am Donnerstag, den 6. Juli 2017 anerkannte Experten beim Kick-off zur „Initiative Kreislaufwirtschaft“ – einer gemeinsamen Veranstaltung des MHC und des Cleantech-Cluster.


Chinesische Delegation besuchte den CTC

10.07.2017

Die UNIDO

Delegationsreise der rund 20 Wirtschafts- und Regierungsvertreter aus der

Chinesischen Provinz „Fujian“ zielte in einem Programmteil darauf ab, Umwelt-

und Energietechnologie sowie das dazugehörige Management aus Österreich kennen

zu lernen.

Die Umsetzung von Umweltmanagementsystemen, Energiemanagementsystemen sowie Arbeits- und Gesundheitsschutzstandards soll die Unternehmen in China dazu ermutigen, neue Technologien, Materialien und Energie zu nutzen und eine „Clean Production“ zu erreichen, mit technischer Unterstützung aus Österreich. Der Cleantech-Cluster lieferte dazu einen Überblick über Know-How und Technologie seiner Partnerunternehmen und Institutionen, sowie aktuelle Thementrends und Best-Practices aus dem gesamten Netzwerk. Ziel ist der Austausch und die Zusammenarbeit zwischen nachhaltigen Unternehmen für eine Exportoffensive der Cleantech-Cluster Partnerunternehmen.



Recycling von Kunststoffen und Verbundwerkstoffen

30.06.2017

Vom 13. – 14. September 2017 findet die 3. VDI-Fachkonferenz „Recycling von Kunststoffen und Verbundwerkstoffen“ in Hamburg statt. Lernen Sie das das neue deutsche Verpackungsgesetz kennen und informieren Sie sich über aktuelle technische Innovationen in der Aufbereitung und Verwertung von Kunststoffen, insbesondere von schwierigen Kunststoffverbunden.

Das Neueste aus der Welt der Aufbereitung und Verwertung

Hören Sie auf dieser Konferenz zahlreiche Expertenvorträge zur Aufbereitung und Verwertung von Kunststoffen. Im Fokus der Konferenz stehen dabei folgende Themen:

· Innovative Aufbereitungs- und Verfahrenstechnik
· Das neues Verpackungsgesetz
· Zentrale Stelle des Verpackungsregisters
· Aktueller Forschungsstand zum KST Recycling
· Umgang und Recycling von schwierigen Kunststoffverbunden
· Design for Recycling
Nutzen Sie zudem die Gelegenheit und vertiefen Sie Ihre Kenntnisse am Vortag der Konferenz auf dem VDI-Spezialtag „Mechanische Aufbereitung von Kunststoffen“. Bei gemeinsamer Buchung mit der Konferenz erhalten Sie unseren vergünstigten Kombipreis.
Während der gemeinsamen Abendveranstaltung am 1. Veranstaltungstag haben Sie die Möglichkeit, zu ausgeprägtem Networking mit Kollegen und anderen Experten. Zudem besichtigen die Teilnehmer gemeinsam die Recyclinganlage der VEOLIA in Hamburg.
Das Programm im Detail und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite.


RUBBLE MASTER mit Pegasus 2017 ausgezeichnet

CEO Gerald Hanisch und CFO Günther Weissenberger freuen sich, dass neben den wirtschaftlichen Erfolgen sowohl das Bekenntnis zum Standort Oberösterreich als auch der konsequente Weg der Nachhaltigkeit gewürdigt wurde.
CEO Gerald Hanisch und CFO Günther Weissenberger freuen sich, dass neben den wirtschaftlichen Erfolgen sowohl das Bekenntnis zum Standort Oberösterreich als auch der konsequente Weg der Nachhaltigkeit gewürdigt wurde. Bild: Rubble Master

28.06.2017

Der Pegasus 2017, einer der bekanntesten Wirtschaftspreise Oberösterreichs, wurde am 7. Juni im Brucknerhaus Linz verliehen. RUBBLE MASTER konnte sich in der Sparte „Das starke Rückgrat“ den begehrten dritten Platz sichern. In dieser Kategorie wurden oberösterreichische Unternehmen mit 50 bis 249 MitarbeiterInnen prämiert.

Bereits zum 24. Mal in Folge machte man sich im Rahmen des Pegasus 2017 auf die Suche nach den besten Betrieben Oberösterreichs. Prämiert wurde in drei Hauptkategorien bis 49 Mitarbeiter, 50 bis 249 Mitarbeiter und ab 250 Mitarbeitern. Unter vielen starken Mitbewerbern gelang es RUBBLE MASTER sich Platz drei der Kategorie „Das starke Rückgrat“ zu sichern. „Die Konkurrenz in dieser Kategorie war stark, umso größer ist unsere Freude über den Pegasus in Bronze. Es zeigt uns einmal mehr, dass wir mit unserem Konzept den richtigen Weg eingeschlagen haben“, erzählt CEO Hanisch. Den Pegasus erhielt das oberösterreichische Pionierunternehmen in Sachen Brechen von Bauschutt und Naturstein nicht umsonst. Der High-Tech Produzent von mobilen Brechanlagen eroberte von Linz aus den Weltmarkt.

 

Der Standort Linz ist Dreh- und Angelpunkt des Unternehmens. Alle Brechanlagen von RUBBLE MASTER werden in der Industriestadt hergestellt und anschließend weltweit ausgeliefert. Die Kunden schätzen die Qualität und das Service des Linzer Unternehmens sehr. Auch zukünftig will man die Firmengeschicke von Pichling aus lenken. Die Vielzahl an Projekten und der stetige Kundenzuwachs machen einen weiteren Ausbau des Headquarters möglich. „Wir freuen uns sehr über die gute Auftragslage und möchten auch zukünftig zum Wirtschaftswachstum in Oberösterreich beitragen. Daher suchen wir auch laufend MitarbeiterInnen in allen Bereichen“, erklärt CEO Hanisch.

 

Das Thema Nachhaltigkeit spielt bei RUBBLE MASTER in allen Bereichen eine große Rolle: „Das Thema Nachhaltigkeit zieht sich bei uns wie ein roter Faden durch das gesamte Unternehmen. In unseren Büroräumen und Werkshallen, die energieeffizient errichtet worden sind, entstehen mobile Compact Crusher, die unterschiedlichste Materialien brechen und so zum Umweltschutz beitragen“, erklärt CEO Gerald Hanisch. Weiters umfasst die CSR eine verantwortungsvolle Beziehung zu den RM Lieferanten und Kunden des Weltmarktführers. Als Unternehmen mit einem Exportanteil von 96% ist sich RUBBLE MASTER seinen lokalen Wurzeln durchaus bewusst und wird somit auch zukünftig zum wirtschaftlichen Erfolg Oberösterreichs beitragen.


Nachbericht der Veranstaltung "Technik und Mensch bei Luft und Abluft" am 21.06.2017

22.06.2017

Die Belastung und die Gefährdung des Menschen durch Schadstoffe, Lärm und Gefahren der Arbeitswelt sind eines des wichtigstenThemen unserer Gesellschaft.

Grund genug, sich mit den Anforderungen an Luftreinhaltung intensiver auseinanderzusetzen.Diese Veranstaltung versucht verschiedene Aspekte im Spannungsbogen von Medizin bis Technik zu präsentieren und diePraxis dazu im Rahmen einer Betriebsbesichtigung bei TIGER Coatings vorzustellen.

Bei dieser Veranstaltung trafen sind 20 Entscheidungsträger, Verantwortliche aus Gewerbe und Industrie sowie Anbieter im Bereich Lüftungstechnik und Klimatisierung zum Netzwerken und Austauschen. Den Abschluss bildete eine Betriebsbesichtigung der TIGER Coatings GmbH bei der die Teilnehmer Einblicke in die Abläufe des Unternehmens bekamen.


Österreichs 1. Learning Journey ins Silicon Savannah

Quelle: Identitäter
Quelle: Identitäter

20.06.2017

Von der Innovationskraft des digitalen Afrikas lernen

Afrikas Startup-Szene und Wirtschaft boomen, doch wir bekommen es inEuropa zu wenig mit – das soll sich mit dieser Learning Journey ändern.

Denken wir an Afrika, so sehen viele von uns den Kontinent der Krisen, Kriege undKatastrophen. Viel zu Wenigen ist bewusst, dass Afrika der Kontinent mit dem höchstenWirtschaftswachstum ist und dass unglaubliche, technologische Innovationen genauhier entstehen. Einfach, weil Festnetztelefonie, Großrechenanlage und PC übersprungenwurden.

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Cleantech-Cluster: Beiratssprecher

07.06.2017

Am 07. Juni 2017 fand der erste gemeinsame Cleantech-Cluster Beirat bei Fronius International in Wels statt.

Neben Informationen aus Sicht der Trägerorganisationen über die neue gemeinsame Struktur wurden Aktivitäten der beiden Technologiefelder Umwelt und Energie präsentiert. Dabei wurde Ing. Martin Hackl einstimmig von den Beiräten für die nächsten zwei Jahre als gemeinsamer Beiratssprecher des Cleantech-Clusters bestellt.



Nachbericht CTC Exkursion „Kreislaufwirtschaft in der Praxis“

06.06.2017

 Unter dem Leitmotiv „von primären zu sekundären Rohstoffen“ veranstaltete der Cleantech-Cluster bereits zum zweiten Mal eine Exkursion für JKU Studierende zur TRODAT GmbH sowie zur LAVU (O.Ö. Landes Abfallverwertungsunternehmen AG). Die Delegation von Jungforschern und Doktoranden mit Nachhaltigkeitsexperten Prof. Dr. Erik Hansen an der Spitze des Institutes für Integrierte Qualitätsgestaltung (IQD) erlebte bei TRODAT wie Nachhaltigkeit beim Weltmarktführer in der Stempelproduktion gelebt wird: „Bis zu 75% Recycling-Material wird unseren Stempeln eingesetzt.“ berichtet der Leiter Qualität-Umwelt-Sicherheit Ing. Roman Mittermayr. “Recycling und Cleantech wird immer mehr zum Standard - ohne nachhaltige Produkte verliert man Kunden, vor allem in Europa.” Klimaneutrale Produkte durch Energieeffizienz und intelligentes Recycling sind ein Erfolgsfaktor bei Trodat.

Zum anderen Ende des Produktzyklus, sprich zur Entsorgung lieferte LAVU Vorstand DI Christian Ehrengruber einen sehr tiefen Einblick, über eine Vielzahl von Branchen, Produkte und Materialien. Mit Nachhaltigkeit als Unternehmensprinzip organisiert die LAVU die Altstoffsammelzentren in ganz Oberösterreich sowie die Logistik und Verwertung der getrennt gesammelten Altstoffe, die wertvolle Rohstoffe für die Zukunft darstellen.

Diese Herkulesarbeit liefert hohe Recyclingerfolge, die sich international sehen lassen können. Laut Ehrengruber ist aber noch immer deutlich Luft nach oben, vor allem im Kunststoffbereich: „Kunststoff- und Verbundwerkstoffrecycling ist noch eine große Herausforderung, unter anderem weil die Produktion von der Entsorgung getrennt ist.“ Daran wird gerade in Oberösterreich intensiv gearbeitet, auch mit Unterstützung der Business Upper Austria, um die Kreislaufwirtschaft als Erfolgsfaktor für Unternehmen voranzutreiben. Dazu veranstaltet der Cleantech-Cluster in Kooperation mit dem Möbel- und Holzbaucluster am 06. Juli 2017 ein Kick-Off-Treffen zur INITIATIVE KREISLAUFWIRTSCHAFT wo wir Sie recht herzlich einladen!


Presseaussendung: Schallrechner zur Ermittlung der Schallimmissionen von Luft/Wasser-Wärmepumpen für Planer und Installateure

31.05.2017

 Gut für die Umwelt – und gut für die Nachbarn

Der wachsende Wärmepumpenmarkt von hocheffizienten Luft/Wasser-Wärmepumpen stellt die Planer und Installateure vor neue Herausforderungen.

„Um die positive Entwicklung der Wärmepumpen in Österreich nicht durch andere Umweltaspekte zu stören, ist uns die Unterstützung der Installateure und Planer ein besonderes Anliegen.“, bekräftigt der Verbandspräsident der Wärmepumpe Austria, Richard Freimüller. Da sich das Thema Schall im Außenbereich sich zu einem relevanten Kriterium für Kaufentscheidungen entwickelt hat, war ein praxistaugliches Prognoseinstrument hierfür besonders wichtig.

Aus diesem Grund wurde zur Unterstützung von Planern und Installateuren von uns in Zusammenarbeit mit Sachverständigen und Experten aus den Bereichen Forschung, Akustik und Wärmepumpentechnik der Schallrechner entwickelt.

 

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Webinar on How to develop Environmental Policy in an organisation/company

30.05.2017

How to develop an environmental policy that will

impress your customers and save your business money

When it’s done right, your environmental policy is a great way to demonstrate that your business takes its impact on the environment seriously - something that customers, staff and your wider public want to see.

What’s more, by taking the steps to develop or review your environmental policy, your business can uncover new areas where operations and performance can be improved, where energy, water and resources can be saved, and where business costs can be cut.

Join this free lunchtime webinar and learn how to develop an environmental policy that will impress your customers and save your business money.

  • Learn how having a good environmental policy will help your business.
  • Get an easy to follow 11-point checklist for writing or refreshing your own policy – including how and when to share it.
  • See example policies that you can learn from and tailor to your business.
  • Stay compliant, save money, attract the best staff and win new customers.


Whether you’re writing a new policy from scratch, or want to make sure that your business’s current policy is still up to the job, this webinar will help you.
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>> Further information about the company


Energy Globe Austria für Kunststoffrecycling-Projekt "K-CSI"

ein Mann (link) und eine Frau (rechts) lächeln in die Kamera. Die Frau hält in der linken Hand eine Urkunde und in der rechten einen Stempel
Die Koordinatoren des Projekts K-CSI David Schönmayr (Cleantech-Cluster) und Doris Würzlhuber (Kunststoff-Cluster). Foto: Business Upper Austria

24.05.2017

Update: Nach dem Energy Globe Oberösterreich ging auch der Energy Globe Österreich an Business Upper Austria. In der Kategorie „Sustainable Plastics“ gewann das von Cleantech- sowie Kunststoff-Cluster initiierte Projekt „K-CSI: Kunststoff Cradle to Cradle mit Schulen und Instituten“. Über 550 Kinder, Jugendliche und Erwachsene waren im Projekt aktiv beteiligt, das darauf abzielte, mehr Bewusstsein für die Wiederverwertung von Kunststoffabfall zu schaffen. Die Message war klar: Kunststoff-Abfall ist bei richtigem Umgang kein „Umweltverschmutzer“, sondern ein wertvoller Rohstoff.

Ob Auto, Handy, Computer, Verpackung, Medizin, Sport u.v.m. – der Werkstoff „Kunststoff“ ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Allerdings fehlt oft das Bewusstsein, dass Kunststoff auch als Abfall ein wertvoller Rohstoff und viel zu schade zum Wegwerfen ist. Genau hier setzte das Projekt K-CSI (Start April 2015) an.

Vom Stempel bis zum Skateboard
Über 550 Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte erlebten in Experimenten bei Workshops und bei Firmenbesichtigungen, wie aus „Kunststoffabfall“ durch Recycling wieder neue Produkte hergestellt werden. Ob der Trodat Printy 4.0 – ein Stempel des Welser Stempelerzeugers, der zu 65 Prozent aus Recyclingmaterial besteht – oder ein aus alten Fischernetzen hergestelltes Skateboard – diese Beispiele zeigten anschaulich, wie aus vermeintlichem Müll hochwertige Produkte entstehen.

Lehrinhalte von SchülerInnen für SchülerInnen
Mit Unterstützung der Fachhochschule Wels, der Johannes Kepler Universität Linz (JKU) und engagierter Pädagoginnen und Pädagogen bereiteten SchülerInnen und StudentInnen Lehrinhalte rund um das Thema „Kunststoff-Recycling“ für Kinder und Jugendliche selbst auf. Dieses Lehrmaterial steht auch nach Projektende weiter zur Verfügung. Welser Kindergartenkinder übten sich beispielsweise – gemeinsam mit einer Abfallberaterin – im richtigen Sortieren unterschiedlicher Abfälle, der Basis eines funktionierenden Kreislaufsystems.

Am Projekt beteiligt waren der Cleantech- sowie der Kunststoff-Cluster von Business Upper Austria, die Trodat Produktions GmbH, die Fachhochschule Wels, das Institute of Polymeric Materials and Testing der JKU, das JKU Open Lab sowie fünf (vor-)schulische Bildungseinrichtungen: der Kindergarten Wels Herrengasse, die Volksschule Wilhering, das WRG/ORG der Franziskanerinnen Wels sowie die Höheren technischen Lehranstalten Andorf und Wels.

Unterstützt wurde das Projekt außerdem von der EREMA Engineering Recycling Maschinen und Anlagen Ges.m.b.H, der O.Ö. Landes- Abfallverwertungsunternehmen AG, der Borealis AG sowie von österreichischen Kunststoffverarbeitern.

Weitere Infos zum Projekt finden Sie unter www.k-csi.at

 

Details und Fotos von der Preisverleihung am 23. Mai in Linz

Details und Fotos von der Energy Globe OÖ Award Zeremonie


Innovationspreis [ie:ku]2017

08.05.2017

Zum vierten Mal schreibt der Cleantech-Cluster der OÖ Wirtschaftsagentur Business Upper Austria den Umwelt - Innovationspreis [ie:ku]2017 aus.

Ausgezeichnet werden heuer erstmals junge Cleantech-Pioniere für die erfolgreiche Umsetzung kreativer Ideen und innovativer Projekte im Bereich Umwelt & Nachhaltigkeit.

>> Nähere Informationen und Teilnahmebedingungen

Einreichungen sind  bis einschließlich 31. Juli 2017 per Online-Formular möglich.

Wir freuen uns auf zahlreiche Einsendungen.


Update Umweltgesetzgebung: RoHS, REACH, WEEE - für viele Unternehmen ein heißes Thema

Teilnehmer Veranstaltung
Rund 20 Unternehmensvertreter nahmen an der Informationsveranstaltung teil.

28.04.2017

Die Umweltgesetzgebung kann eine Herausforderung speziell für Unternehmen darstellen. REACH, RoHS, WEEE, ECHA, SVHC sind brauchbare und in vielen Bereichen schützende Gesetzgebungen, doch treten noch einige Herausforderungen auf, die Unternehmen teilweise unnötig hohe Kosten verursachen. Um nun eine Hilfestellung und einen Austausch zwischen Unternehmen, Wirtschaftskammer und Umweltministerium zu schaffen, organisierte der Cleantech-Cluster gemeinsam mit dem Mechatronik-Cluster und dem Fachverband für Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) eine Kooperationsveranstaltung in Linz.

Arthur Schwesig von MBA Polymers Austria berichtete über die Prüfungen und Richtlinienumsetzungen im Kunststoffrecycling von Elektroaltgeräten, als auch die Anforderungen als Kunststofflieferant. Wolfgang Timelthaler von E+E Elektronik brachte Einblicke über die gesetzlichen Anforderungen auch im Vergleich zu den Kundenwünschen bei Sensorelektronik und weist auf die Herausforderungen beim Produktdatenmanagement und der geographischen Herkunft von Bauteilen und Rohstoffen. Dabei liefert beispielsweise der FEEI eine Lösung um die Stoffverbote zu managen, mit der Datenbank „Octopus“. Harald Kasamas vom Umweltministerium legte Wert auf die Sinnhaftigkeit der Stoffverbote, um Mensch und Umwelt zu schützen, und unterstreicht die Konsultationsmöglichkeiten für Unternehmen, um wichtige Kommentare und Hinweise für die Richtlinienerstellung an die Gesetzgebung und speziell die EU zu liefern. Peter Mayr vom WKOÖ Umweltservice schaffte einen Überblick wie die effiziente Umsetzung von REACH und SVHC im Unternehmen gelingt, und gab Empfehlungen und eine Vielzahl von Praxistipps, beispielsweise über die Bevorzugung von Lieferanten aus der EU, um die Richtlinienkonformität zu gewährleisten. Christian Gojer, ebenfalls vom WKOÖ Umweltservice spezialisierte sich bei der Hilfestellung für Unternehmen auf RoHS und WEEE, mit zahlreichen Praxisbeispielen und Hinweisen, wie der Weg zur Konformität gangbar wird. Unternehmen müssen die Richtlinien, Grenzwerte und Stoffverbote beachten, sie müssen wissen welche Verordnungen auf sie zutreffen, und wie die Umsetzung in Zukunft aussieht. Und das gelingt am besten, wenn man sich in der Branche persönlich austauscht. Nutzen Sie daher die Vernetzungsmöglichkeiten im Cleantech- und Mechatronik-Cluster!

Das Thema "Umweltgesetzgebung: Strafprävention durch Rechtskonformität" bot viel Diskussionsstoff bei den Teilnehmern.
Experten gaben Erfahrungen, hilfreiche Tipps und mögliche Strategien an die Teilnehmer weiter.

Fachtagung bot Einblick in die Rauchgasreinigung

Alle Referenten der Fachtagung.

26.04.2017

Kunststoffe für die Umwelttechnik
Rund 50 Teilnehmer machten sich am 4. April 2017 bei AGRU in Bad Hall ein Bild, wie mit Kunststoffen die Prozesstechnik im Bereich der Rauchgasreinigung realisiert wird. Ein eindrucksvolles Beispiel für Umwelttechnik auf höchstem Niveau.

Die Teilnehmer kamen aus Unternehmen der Kunststoffverarbeitung, dem Behälter- und Anlagenbau sowie von Anbietern innovativer Rauchgasreinigungssysteme. Die Veranstalter, Cleantech-Cluster der Business Upper Austria und der Kunststoff-Cluster, stellten den Tag unter das Motto „Interdisziplinäre Kooperation“, einem wesentlichen Erfolgsfaktor für Innovationen. Die AGRU Kunststofftechnik GmbH bot einen Einblick in die Fertigung und verknüpfte sein Werkstoffwissen mit dem Know-how der Experten aus dem Bereich der Rauchgasreinigung zu dem „roten Faden“, der durch die Veranstaltung führte.

Dr. Markus Haager präsentierte einleitend eindrucksvoll, wie sich das Familienunternehmen AGRU auf dem Weltmarkt mit innovativen Lösungen aus den Bereichen Rohre für Chemie, Wasser und Abwasser, Kunststoffhalbzeuge und Speziallösungen für den Umwelttechnikbereich bis hin zu Abdichtungslösungen für Tunnel- und Deponiebauwerke behauptet.

Die Neutralisierung von industriellen Abgasen ist ein Hightech-Bereich der Prozesstechnik und wird forschungsseitig intensiv bearbeitet. Die speziellen Anforderungen an die Rauchgasreinigung waren Thema der Ausführungen von Dipl.-Ing. Dr.mont. Verena Wolf-Zöllner vom Department Umwelt- und Energieverfahrenstechnik der Montanuniversität Leoben. Ihr Beitrag zeigte auf, wie komplex eine Gesamtbetrachtung für das richtige Verfahrenspaket entsprechend der Anforderungen tatsächlich ist.

Johannes Derfler MSc, Anwendungstechniker bei AGRU, gab einen Einblick über Einsatzbereiche und Grenzen für Kunststoffe im Behälter- und Prozessanlagenbau. Dabei zeigte er auch auf, wie leistungsfähig fluorierte Kunststoffe in Hinblick auf Einsatztemperaturen und chemischer Beständigkeit sind. Auch eine Kombination mit Stahl oder GFK seien mit Speziallösungen wie der Kaschierung mit Gewirken aus Glas- oder synthetischen Fasern möglich.

Ing. Manfred Harb, Verfahrenstechniker bei Heson Metall- und Kunststofftechnik GmbH aus Vorchdorf ermöglichte mit seinen sehr praxisbezogenen Ausführungen einen tiefen Einblick in das Engineering und brachte seine Erfahrungen im Umgang mit prozesschemischen Problemstellungen ein. Heson unterstützt Kunden seit 20 Jahren, wie man für die individuelle Gaschemie die richtige Reinigungsstrategie auslegt und dauerhaft über richtiges Monitoring und Steuern des Reinigungsprozesses die Grenzwerte einhält.

Der Vortrag „Innovative Systemlösungen und Prozesstechnik für die Rauchgasreinigung“ von DI Peter Goritschnig, Geschäftsführer der P&P Industrietechnik GmbH aus Raaba bei Graz, legte den Fokus auf Großprojekten in Fernost. Er zeigte Beispiele von bis zu 10-stöckigen Schwefelreinigungsanlagen, die auf österreichische Engineering-Kompetenz vertrauen. Dabei setzt P&P Industrietechnik auf selbst entwickelte und patentierte Speziallösungen mit Kunststoffen, mit denen sich das Unternehmen zum Innovationsführer bei Rauchgasreinigung für Industrieanlagen entwickelt hat.

Die Umsetzung einer Rauchgasreinigung konnten die Teilnehmer bei AGRU im Bereich der Fluorpolymer-Produktion direkt bei einem Rundgang besichtigen. Am Ende der Veranstaltung lieferte o.Univ. Prof. Dr.mont Reinhold W. Lang, Leiter des Instituts für Polymer Materials & Testing der Johannes Keppler Universität, spontan einen Ausblick auf die Entwicklung von Kunststoffen für den Behälter- und Anlagenbau und führte wichtige Zukunftsaspekte und -perspektiven an, denen man sich seitens der Industrie stellen wird müssen.

Die Veranstaltung wurde von einer Begleitausstellung von c-tech, dem Zerspanungsspezialisten für Kunststoffe der Felder Gruppe aus Tirol, der Frank GmbH als Systemlieferant für Fügetechnik im Kunststoffbereich sowie Standpräsentationen der Vortragenden ergänzt und bot viel Platz für Erfahrungsaustausch und Wissensaufbau.  


Umwelttechnik 4.0 – High-Tech-Lösungen für die Umwelt mittels Digitalisierung

Quelle: www.inaut.net
Quelle: www.inaut.net

25.04.2017

 Veranstaltung des Cleantech- und IT-Clusters am 21.04.2017, Business Upper Austria, Linz

360° 3D Laser, automatisiertes Containermanagement, Cloudanwendungen und digitale Altlastenerkundung – die Umwelttechnik 4.0 liefert schon jetzt High-Tech-Lösungen für das effiziente Umweltmanagement von Ressourcen und Energie. Bei der Kooperationsveranstaltung des Cleantech- und IT-Clusters am 21.04. zeigte die Branche die neuesten Innovationen.

Die Unternehmen blp GeoServices, Agrolab und X-Net präsentierten die Ergebnisse des CTC-Clusterkooperationsprojektes „TRIADAS“, mit dem Ziel den Workflow zwischen Unternehmen bei der Bodenprobenahme zu digitalisieren. Dabei konnte eine signifikante Zeitersparnis erreicht werden, Bodenkontaminationen können mit der neuen Lösung schneller und effizienter erkundet werden. INAUT Automation berichtete über optimierte Datenerhebung und –kontrolle für Umwelttechnologien und Industrieanlagen mit der Systemlösung „Invilution“ und der Automatisierungslösung „cloud automation“.

EP Laser-Scanning zeigte einen 360° 3D Laser zur genauen CAD-Modellierung von bestehenden Industriegebäuden und Anlagen in kürzester Zeit, um beispielsweise Umwelttechnik nachzurüsten. Shop2Win zeigte als Abschluss die Chancen der Elektronik in der Müllsammlung, speziell der Füllstandsmessung mittels Ultraschall, um das Entsorgungsmanagement zu optimieren. Bei der Veranstaltung zeigte sich, dass selbst in der jungen Branche der Umwelt- und Energietechnik innovative Digitalisierungs- und Automatisierungslösungen entwickelt und nachgefragt werden, und das Potential noch lange nicht ausgeschöpft ist!


DanuBioValNet – Kick off Konferenz in Prag

18.04.2017

Am 30. März 2017 fand die Startveranstaltung zum Projekt “Cross-clustering partnership for boosting eco-innovation by developing a joint bio-based value-added network for the Danube Region” statt.

Rund 100 Teilnehmer kamen zur Kick-off Konferenz nach Prag. Im Mittelpunkt stand das Potential erneuerbarer biologischer Ressourcen in den verschiedenen Industriezweigen wie der Phytopharma-, Automobil- und Verpackungsindustrie.

Die Rolle der Cluster und die Wichtigkeit einer gemeinsamen Strategie für den Wandel der fossilbasierten hin zur biobasierten Industrie im Donauraum wurden in den darauffolgenden Vorträgen hervorgehoben.

>> Hier geht´s zur Presseaussendung...

>> Hier geht´s zum Youtube-Beitrag der Konferenz

>> Mehr Informationen zum Projekt finden Sie hier...


Oberösterreichischer Landespreis für Umwelt und Nachhaltigkeit 2017

Oö. Landespreis Umwelt und Nachhaltigkeit 2017

06.04.2017

Das Land Oberösterreich schreibt den Oberösterreichischen Landespreis

für Umwelt und Nachhaltigkeit 2017 aus.

Einreichungen sind in den Kategorien Gemeinden, Betriebe, Schulen und

Erwachsenenbildungseinrichtungen, Vereine und Gruppen sowie

Einzelpersonen möglich.

 

 

Das Land Oberösterreich schreibt den Oberösterreichischen Landespreis für Umwelt und Nachhaltigkeit 2017 aus. Einreichungen sind in den Kategorien Gemeinden, Betriebe, Schulen und Erwachsenenbildungseinrichtungen, Vereine und Gruppen sowie Einzelpersonen möglich. Die Themenfelder umfassen  Abfall & Ressourcen, Bodenschutz, Klimaschutz, Lichtverschmutzung, Luftreinhaltung, Nachhaltigkeit, Radon sowie Umwelt & Vielfalt (Integrationsfördernde Umweltprojekte). Die Gesamthöhe der Preisgelder beträgt bis zu 30.000 Euro.

 

Bewerbungsfrist ist der 18. April 2017.

Mehr Infos finden Sie hier!

 

Ausschreibung Oö. Landespreis für Umwelt und Nachhaltigkeit 2017


Förderprogramm "Cleantech Referenztechnologien auf Exportmärkten" gestartet

05.04.2017

Ziel des Förderprogramms ist die Unterstützung von oö Cleantech-Unternehmen (Partner des Cleantech-Clusters) bei der Erschließung von neuen Märkten durch die Förderung der erstmaligen Errichtung von Demonstrations- und Referenztechnologien auf Exportmärkten. Laufzeit des Förderprogramms ist 1.3.2017 bis 28.2.2019 bzw. solange die Budgetmittel reichen.

Förderbar sind Kosten, die in direktem Zusammenhang mit dem Erstprojekt einer neuen Technologie bzw. eines neuen Produktes stehen. Als förderbar werden projektbezogene Kosten für die Anlagentechnik, projektbezogene Kosten für den Transport der Anlagentechnik und projektbezogene Installations-, Zertifizierungs- und Genehmigungskosten anerkannt.
Lesen Sie hier mehr...


Kunststoffabfall ist wertvoller Rohstoff

Experimentieren im Labor weckte auch im Projekt die Neugier der Kinder.
Experimentieren im Labor weckte auch im Projekt die Neugier der Kinder.
Bild: Bild: ©Ilike / Fotolia
Projekt K-CSI "Kunststoff Cradle to Cradle mit Schulen und Instituten" begeisterte Kinder für Recycling,

28.03.2017

Über 500 Kinder, Jugendliche und Erwachsene waren im Projekt K-CSI aktiv beteiligt. Die Message war klar: Kunststoff-Abfall ist bei richtigem Umgang kein "Umweltverschmutzer", sondern ein wertvoller Rohstoff.

Ob Auto, Handy, Computer, Verpackung, Medizin, Sport u.v.m. – der Werkstoff „Kunststoff“ ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Allerdings fehlt oft das Bewusstsein, dass Kunststoff auch als Abfall ein wertvoller Rohstoff und viel zu schade zum Wegwerfen ist. Genau hier setzte das Projekt K-CSI (Start April 2015) an.

Vom Stempel bis zum Skateboard 
Über 550 Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte erlebten in Experimenten bei Workshops und bei Firmenbesichtigungen, wie aus „Kunststoffabfall“ durch Recycling wieder neue Produkte hergestellt werden. Ob der Trodat Printy 4.0 – ein Stempel des Welser Stempelerzeugers, der zu 65 Prozent aus Recyclingmaterial besteht – oder ein aus alten Fischernetzen hergestelltes Skateboard – diese Beispiele zeigten anschaulich, wie aus vermeintlichem Müll hochwertige Produkte entstehen.

Lehrinhalte von SchülerInnen für SchülerInnen
Mit Unterstützung der Fachhochschule Wels, der Johannes Kepler-Universität Linz und engagierter Pädagoginnen und Pädagogen bereiteten SchülerInnen und StudentInnen Lehrinhalte rund um das Thema „Kunststoff-Recycling“ für Kinder und Jugendliche selbst auf. Dieses Lehrmaterial steht auch nach Projektende weiter zur Verfügung. Welser Kindergartenkinder übten sich beispielsweise – gemeinsam mit einer Abfallberaterin – im richtigen Sortieren unterschiedlicher Abfälle, der Basis eines funktionierenden Kreislaufsystems.

Am Projekt beteiligt waren neben den wissenschaftlichen Projektpartnern FH Wels und JKU Linz der Kindergarten Wels Herrengasse, die VS Wilhering, das WRG Wels sowie die HTLs Andorf und Wels.

Eine im Projekt konzipierte Lehrmittelbox mit Kunststoffprodukten (für 10- bis 14-jährige SchülerInnen) wird demnächst zur Verfügung stehen.

www.k-csi.at


Mit neuem Förderprogramm Digital Starter die Chancen der Digitalisierung nutzen

Frau mit Brille sieht von ihr aus gesehen nach links oben zu einer grafisch dargestellten Rakete. Links oben der Schriftzug: OÖ Digital 2025. Rechts unten der Schriftzug: Digital Starter
Bild: WKO OÖ

21.03.2017

Kunden als Co-Designer, Online- Assistenzsysteme, durchgängig digitale Geschäftsprozesse, die Kraft sozialer Medien – Beispiele die zeigen, dass die digitale Veränderung immer mehr an Fahrt aufnimmt. Wer wettbewerbsfähig bleiben möchte, muss sich mit der Digitalisierung auseinandersetzen und die sich bietenden Chancen nutzen. Um noch mehr Unternehmen zu motivieren und in Projekten zu unterstützen, haben Land und WKO Oberösterreich das neue Förderprogramm Digital Starter ins Leben gerufen.

Inhalte des Programms
Unter Anwendung von am Markt bereits verfügbarer Technologien werden gemeinsam mit spezialisierten Beratern und IT-Dienstleistern neue vernetzte Lösungen in folgenden Bereichen konzipiert und umgesetzt:

  • Höhere Effizienz durch digital durchgängig gestaltete interne und externe Geschäftsprozesse
  • Neue Art von Produkten, Dienstleistungen und Geschäftsmodellen durch Nutzung digitaler Technologien
  • Verbesserte Kundenbeziehung und Kenntnis des Marktes

Zielgruppe
Kleine und mittlere Unternehmen, die aktive Mitglieder der WKO Oberösterreich sind

Ausschreibungszeitpunkt: 1. April – 15. Mai 2017

Fördergeber: Land und WKO Oberösterreich

Die Details zum Förderprogramm finden Sie auf www.wko.at/ooe/digitalstarter  


Forum in Linz: Wie Gazellen-Unternehmen zu Kapital und Mitarbeitern für ihr schnelles Wachstum kommen

Die Teamecho-Gründer David Schellander (li.) und Markus Koblmüller im Gespräch mit Elisabeth Czachay (WKOÖ). Foto: Business Upper Austria..
Die Teamecho-Gründer David Schellander (li.) und Markus Koblmüller im Gespräch mit Elisabeth Czachay (WKOÖ). Foto: Business Upper Austria
Wolfgang Reisinger, CFO von tractive, informierte über Mitarbeiterbeteiligung, Venture Capital und den Umgang mit Business Angels. Foto: Business Upper Austria
Wolfgang Reisinger, CFO von tractive, informierte über Mitarbeiterbeteiligung, Venture Capital und den Umgang mit Business Angels. Foto: Business Upper Austria

14.03.2017

Sie wachsen schnell und sind Innovationsmotoren: sogenannte „Gazellen“-Unternehmen tragen zur Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes OÖ bei. Aber sie stehen auch vor besonderen Herausforderungen – etwa, Kapital und Mitarbeiter für dieses schnelle Wachstum zu bekommen. Die oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria hat daher in Kooperation mit Industriellenvereinigung und Wirtschaftskammer OÖ eine dreiteilige Workshop-Reihe für Gazellen-Unternehmen zu diesen und weiteren Themen gestartet.

„Business Upper Austria unterstützt die Gazellen-Unternehmen nicht nur mit Serviceangeboten wie der Workshop-Reihe, sondern auch beim Zugang zu Branchennetzwerken über die Cluster und mit Beratung zu Innovations- und Forschungsförderungen“, erklärt Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl. Rund 125 solcher Unternehmen, die über einen Zeitraum von drei Jahren bei Mitarbeitern oder Umsatz um zehn Prozent und mehr gewachsen sind, gibt es in Oberösterreich. Im ersten Workshop gestern, Montag, widmeten sich die Teilnehmer den Themen Finanzierung und Recruiting: Welche Beteiligungsarten gibt es? Wie finde ich den richtigen Investor? Wie positioniere ich mich als Arbeitgeber? Wie finde ich Mitarbeiter in Social Media? 20 Spezialisten gaben wertvolle Tipps und berichteten über ihre Erfahrungen aus der Praxis.

Weitere Workshops im April und Mai

Beim nächsten Workshop am 21. April geht es um Innovationsmanagement und Kooperationen mit Forschungs- und Bildungseinrichtungen. Der dritte und letzte Teil am 8. Mai steht im Zeichen von Organisationsentwicklung und Internationalisierung. Infos und Anmeldung


Identiplast zeigt Chancen und Herausforderungen für Kunststoffabfall und Kreislaufwirtschaft

Auf der 13. Identiplast 2017 wurden die Herausforderungen durch Kreislaufwirtschaft und Kunststoffabfälle diskutiert
Auf der 13. Identiplast 2017 wurden die Herausforderungen durch Kreislaufwirtschaft und Kunststoffabfälle diskutiert.
Foto: Plastics Europe

01.03.2017

Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich für die europäische Kunststoffindustrie durch Kreislaufwirtschaft? Welche Best-Practice-Lösungen beim Abfallmanagement gibt es und wo in Europa und der Welt existiert hierzu das fortschrittlichste Know-how? Wie lässt sich verhindern, dass Kunststoffabfälle in die Umwelt gelangen?

Dies waren einige der zentralen Themen der 13. IdentiPlast, der internationalen Konferenz von PlasticsEurope zu Recycling und Verwertung von Kunststoff. Rund 300 Experten von europäischen Kommunen, lokalen Behörden, aus der Politik, der Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft, der Kunststoff-Wertschöpfungskette, der Wissenschaft und Forschung und von NGOs trafen sich am 22. und 23. Februar in Wien, um Ansichten und Erfahrungen zum Kunststoff-Abfallmanagement und zur Kreislaufwirtschaft auszutauschen. Kern der Veranstaltung war die Frage, wie gerade südosteuropäische Länder von den positiven Erfahrungen in anderen Teilen Europas und der Welt (hier speziell in den USA, Japan und der Türkei) profitieren können, um eigene Abfallmanagementpraktiken und Infrastrukturen zu verbessern.

„Das Kreislaufwirtschaftskonzept sorgt für neue Impulse, positiv in die Zukunft zu schauen und Europas Wettbewerbsfähigkeit und Ressourceneffizienz zu verbessern“, erklärte Karl-H. Foerster, Executive Director PlasticsEurope in Wien. „Damit das geschieht, müssen wir nicht nur Innovation vorantreiben, sondern auch einen Blick darauf werfen, wie viele Ressourcen ein bestimmtes Produkt über seinen gesamten Lebenszyklus spart, nicht nur nach dem Gebrauch. Diese zwei Elemente, Innovation und ein ganzheitliches Lebenszyklus-Denken, müssen für das Erreichen einer ressourceneffizienten Kreislaufwirtschaft Hand in Hand gehen.“

In seiner Keynote unterstrich Maurits van Tol, Senior Vice President bei Borealis, wie wichtig es sei, den Kreislauf zu schließen und dadurch Mülleinträge in die Umwelt zu vermeiden. „Kunststoffe sollten nie in der Umwelt landen. Gebrauchte Kunststoffe sollten als wertvoller Rohstoff betrachtet werden“, erklärte van Tol. „Eine bessere Implementierung und ein besserer Vollzug der existierenden Abfallgesetzgebung haben das Potenzial, Recycling- und Verwertungsraten zu erhöhen und dabei Arbeitsplätze in Europa zu schaffen“, ergänzte er.

Dr. Hugo-Maria Schally von der Europäischen Kommission, Generaldirektion Umwelt, wies auf die Form der Kreislaufwirtschaft hin, die die EU anstreben sollte: „Kunststoffe sind ein Treiber unserer Wirtschaft, aber eine Reihe von Umweltproblemen, die mit ihrer Produktion, ihrem Gebrauch und ihrem Lebensende zusammenhängen, müssen angepackt werden. Kunststoff ist daher einer von fünf Schwerpunktbereichen, die im Aktionsplan der EU zur Kreislaufwirtschaft adressiert werden. Der Plan ist ein klares Bekenntnis zur Vorbereitung einer Strategie, die die Herausforderungen von Kunststoff über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg angeht und dabei den gesamten Lebensweg berücksichtigt, wie zum Beispiel Wiederverwendung, Rezyklierbarkeit, Bioabbaubarkeit, das Vorhandensein von gefährlichen Stoffen in einigen Kunststoffen und Marine Litter“, so Schally.

Bei der IdentiPlast 2017 wurden darüber hinaus die Gewinner der diesjährigen EPRO-Awards für die besten Recyclingprodukte aus Kunststoff prämiert. Die Auszeichnung wurde von PlasticsEurope zusammen mit dem österreichischen Umweltbundesamt organisiert; Unterstützung kam von der Borealis AG, der EREMA Gruppe, Altstoff Recycling Austria, dem amerikanischen Chemieverband, dem kanadischen Verband der Kunststoffindustrie sowie dem Kunststoffabfall-Institut Japan.

IdentiPlast
Seit ihrem Start im Jahr 1997 hat die IdentiPlast wichtige Impulse für den Wissensaustausch zur Sammlung, Sortierung und Verwertung von Kunststoffabfällen in Europa und der Welt gebracht – immer dem neusten Stand von Technik und Wissenschaft folgend. Hinter dem einzigartigen Forum steht die Idee, dass Kunststoffprodukte viel zu schade zum Wegwerfen sind. Seit einigen Jahren wird die ursprünglich in Brüssel beheimatete Konferenz in europäischen Metropolen veranstaltet. Die Idee dahinter: Die IdentiPlast soll dort präsent sein, wo es größeren Nachholbedarf in Sachen Kunststoffverwertung gibt. Nach London, Madrid, Warschau, Paris und Rom war in diesem Jahr Wien an der Reihe. Damit sollen insbesondere die zentral- und südosteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten dabei unterstützt werden, die nötige Infrastruktur anzupassen und an die bisherigen Verwertungserfolge anderer Länder Europas anzuknüpfen.

Mehr Informationen unter:
www.plasticseurope.org
www.plasticsconverters.eu
www.euromap.org


Kunststoffe für die Umwelttechnik

Bild: AGRU Kunststofftechnik

08.02.2017

Abluft- und Rauchgasreinigung im Fokus
Fachtagung am 4. April 2017 bei AGRU Kunststofftechnik GmbH, Bad Hall
In Kooperation mit AGRU Kunststofftechnik GmbH

Die Neutralisierung von industriellen Abgasen ist eine aufwendige Angelegenheit. So muss die bei der Produktion von bestimmten Chemikalien oder bei Verbrennungsprozessen entstehende, belastete Abluft häufig in einem „Wäscher“ gereinigt werden, ehe sie an die Umwelt abgegeben werden kann. Für diese gesetzlich vorgeschriebene Reinigung von industrielen Abgasen werden verschiedene Verfahren eingesetzt. Zum Schutz vor der aggressiven Abluft und den entstehenden Kondensaten kommen verschiedene Kunststoffe, die einen ausgezeichneten Korrosionsschutz bieten, eingesetzt.

Bei dieser Fachtagung diskutieren wir mit ExpertInnen über Hightech-Anforderungen an Rauchgasreinigungen, es werden Prozessbeispiele vom Engineering bis zu Montage vorgestellt, und Sie erfahren mehr über die Einsatzbereiche und Grenzen für Kunststoffe im Behälter- und Anlagenbau.

Die ersten Vorträge geben einen Überblick über Einsatzgebiete und Anforderungen von Rauchgaswäscher und bilden damit die Grundlage für die weiteren Vorträge und Diskussionen. Die praxisnahen Prozessbeispiele und innovative Systemlösungen und deren Prozesstechnik zeigen neue Einsatzmöglichkeiten für Kunststoffe in der Umwelttechnik auf.

Ein Highlight ist die Firmenführung bei AGRU, bei der neben der Halbzeugfertigung auch eine Abluftreinigungsanlage besichtigt wird.

Programm
Mehr Infos
Anmeldung

Nutzen Sie die Gelegenheit – zum Informieren, Netzwerken, Kooperieren sowie zum Austausch von Erfahrungen und Neuigkeiten beim Einsatz von Kunststoffen bei der Abluft- und Rauchgasreinigung.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

In Kooperation mit:


Medienpartnerschaft am Samstag, 29. April mit dem PEGASUS

01.02.2017

Die Wirtschaftszeitung der OÖNachrichten – anlässlich der Nachhaltigkeitsstrategien in OÖ

Der PEGASUS, die Wirtschaftszeitung für den Wirtschaftsraum OÖ, widmet sich am Samstag, 29.04.2017 mit einem eigenen Schwerpunktthema den Nachhaltigkeitsstrategien in Oberösterreichs Wirtschaft.

Nutzen Sie diesen redaktionellen Rahmen, um Ihr Unternehmen oder Neuheiten in der Wirtschaftszeitung PEGASUS einem breiten Publikum zu präsentieren.

Durch eine Kooperation des Cleantech-Clusters mit den OÖNachrichten, erhalten Sie als Mitglied 30 % Sonderrabatt auf alle Einschaltungen im PEGASUS.

Mit hoher Reichweite erreichen Sie wirtschaftlich interessierte LeserInnen – ein optimaler Mix aus B2B und B2C!

Weitere Informationen sowie AnsprechpartnerInnen finden Sie hier.


Cleantech-Cluster: die gemeinsame Plattform für Energie- und Umwelttechnik-Unternehmen

Fünf Personen stehend und in die Kamera schauend präsentieren das neuen Cleantech-Cluster-Logo (roter Hintergrund mit weißer Schrift)
V.l.: DI Christian Maurer (Cluster-Manager Umwelt, Cleantech-Cluster), Ing. Martin Hackl (Spartenleiter Solarelektrik, Fa. Fronius & Beiratssprecher Energie im Cleantech-Cluster), Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl, Mag.ª Christiane Egger (Cluster-Managerin Energie, Cleantech-Cluster) und Prok. Johann Erler (Pöttinger Entsorgungstechnik GmbH & Beiratssprecher Umwelt im Cleantech-Cluster) mit dem Logo des neuen Cleantech-Clusters. Foto: Land OÖ / Kauder

24.01.2017

Energietechnologien und Umwelttechnik sind in der oberösterreichischen Wirtschaft zukunftsträchtige Branchen mit führenden Unternehmen. Nun haben diese Unternehmen eine gemeinsame Plattform: den Cleantech-Cluster (CTC). Dieser soll mit seinem Know-how alle Facetten von Kreislaufwirtschaft, effizientem Einsatz von Rohstoffen, Material und Energie bis hin zur erneuerbaren Energie abdecken. Bereits jetzt gehören 250 Partnerunternehmen zum Netzwerk des Clusters. Ein Schwerpunkt im heurigen Jahr liegt auf der Internationalisierung: Eine Förderung des Landes OÖ soll Energie- und Umwelttechnik-Unternehmen aus Oberösterreich dabei unterstützen, auf Exportmärkten Fuß zu fassen.

Der neue Cleantech-Cluster (CTC) vereint die Erfahrungen und Kontakte zweier Netzwerke: des Umwelttechnik-Clusters und des Ökoenergie-Clusters. Zwei spezialisierte Fachteams – angesiedelt bei Business Upper Austria und beim OÖ Energiesparverband – betreuen die Themenbereiche Umwelttechnik und Energietechnologien und arbeiten für den Erfolg der Partnerunternehmen zusammen.

Der Cluster ist Schnittstelle zwischen Unternehmen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen, Entscheidungsträgern sowie Anwendern und bildet mit seinen Schwerpunkten Energie und Umwelt den Wertschöpfungs-Kreislauf komplett ab. Dies bringt den Unternehmen – und damit auch dem Wirtschaftsstandort – einen Mehrwert, wenn beispielsweise bei der Erzeugung erneuerbarer Energie aus Windkraft-Anlagen oder Photovoltaik-Anlagen auch gleich das Thema Entsorgung mitgedacht wird: Wie können etwa die Verbundmaterialien, die zum Beispiel bei Windrädern zum Einsatz kommen, recycelt werden?

Innovation durch Kooperation
Eine wichtige Aktivität des CTC ist die Initiierung und Begleitung von Einzel- und Kooperationsprojekten. Der Fokus liegt dabei auf der Steigerung der Innovationskompetenz der beteiligten Unternehmen. Für die Umsetzung innovativer Projektideen können die Partnerunternehmer auch Fördermittel des Landes OÖ und des Bundes in Anspruch nehmen.

Export: Unterstützung für den Bau von Referenzanlagen
Ganz oben auf der Agenda des neuen Clusters steht die Internationalisierung. Der CTC soll zur Positionierung Oberösterreichs als führende Energie- und Umwelttechnologieregion beitragen. Dazu gehören internationale Trainingsangebote, die internationale Präsentation des CTC, Fachmessen, die Unterstützung von Unternehmen bei Exportaktivitäten (gemeinsam mit der Wirtschaftskammer, dem Export-Center und der Außenwirtschaftsorganisation), die Vernetzung mit ausländischen Fachorganisationen und Clustern, die Durchführung von Exportreisen zu relevanten Märkten und die gezielte Bearbeitung von Ländermärkten zur Erhöhung der Exportquote.

Leichter Einstieg auf Auslandsmärkten
Eine Exportoffensive soll vor allem kleinen und mittleren Unternehmen den Einstieg in neue Märkte erleichtern. Mit der Förderung aus dem Wirtschaftsressort sollen heimische Unternehmen dabei unterstützt werden, Referenzanlagen in potenziellen Exportmärkten zu errichten. Starten wird die Exportoffensive mit Februar 2017. Ab dann können Projekte eingereicht werden. Details zu den Förderbedingungen werden zeitgerecht auf den Websites des Landes Oberösterreich und des Cleantech-Clusters veröffentlicht.

Mehr Informationen zum Thema finden Sie in der Presseunterlage.

Zur neuen Webseite des CTC


Sechs Millionen Euro für den digitalen Wandel in OÖ

Von links: Dr. Michael Strugl (Wirtschafts-Landesrat), Mag.ª Dr.in Henrietta Egerth  (Geschäftsführerin FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft), LH-Stv. Mag. Thomas Stelzer (Forschungs-Landesrat) stehend, von vorne fotografiert. Foto:
Dr. Michael Strugl (Wirtschafts-Landesrat), Mag.ª Dr.in Henrietta Egerth (Geschäftsführerin FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft), LH-Stv. Mag. Thomas Stelzer (Forschungs-Landesrat). Foto: Land OÖ/Schauer

20.01.2017

 Im Rahmen des Strategischen Wirtschafts- und Forschungsprogramms "Innovatives Oberösterreich 2020" und aus Mitteln der neuen Forschungsförderungsinitiative "STAR" (Step Ahead through Research) sowie zusätzlichen Fördergeldern des Wirtschaftsressorts des Landes Oberösterreichs initiiert das Land OÖ eine regionale Förderausschreibung zu dem zukunftskritischen Thema Digitalisierung. Insgesamt werden sechs Millionen Euro zur Finanzierung von innovativen Forschungsprojekten in diesem Bereich zur Verfügung gestellt.

"Um als innovativer Industriestandort im digitalen Wettlauf ganz vorne mit dabei zu sein und langfristig zu bleiben, ist Innovation die beste – wenn nicht sogar die einzige – Antwort. Die Entwicklung von neuen Technologien bewusst voranzutreiben und gezielt in Forschung zu investieren, ist daher überaus wichtig und zukunftskritisch."
LH-Stv. Mag. Thomas Stelzer

Die Ausschreibung umfasst zwei Schwerpunkte, um Unternehmen mit unterschiedlichen digitalen Reifegrad gleichermaßen zu unterstützen. „DigiFIT“ soll Industriebetrieben den Start in Richtung Digitalisierung erleichtern und mit „DigiVALUE“ soll die Kompetenz im Bereich „Internet der Dinge“ weiter ausgebaut werden. Unternehmen und Forschungsreinrichtungen reichen jeweils gemeinsam ein, wodurch ein schneller Wissenstransfer von der Forschung in die Wirtschaft erwartet wird.

"Diese Geschwindigkeit spielt bei der Digitalen Transformation eine große Rolle und kann den oö. Unternehmen den entscheidenden Vorsprung im internationalen Wettbewerb sichern.“
Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl

Zu den zwei Schwerpunkten im Detail:

„DigiFIT“
Ziel dieses Schwerpunkts ist es, bestehende Anlagen bzw. Systeme für die digitale Zukunft fit zu machen. Viele Produktionsfirmen haben in der nahen Vergangenheit kapitalintensive Investitionen in ihre Infrastruktur bzw. Produktionsanlagen getätigt. Diese Anlagen sollen über einen geraumen Zeitraum eingesetzt werden. Aufgrund der rapiden Ausbreitung der Digitalisierung können diese Anlagen oft nicht mit Systemen der neuen, digitalen Generation vernetzt werden. Dadurch werden Unternehmen in ihren Digitalisierungsvorhaben massiv eingebremst.
Die Entwicklung von neuen IKT-Lösungen soll es ermöglichen, Systeme unterschiedlicher Generationen miteinander zu vernetzen. Dazu beitragen können z.B. einheitliche Datenformate, Standards, neue Schnittstellen zwischen den Systemen, etc. Darüber hinaus sollen Experten-Systeme dazu beitragen, auf Basis einer intelligenten Analyse der Daten, Entscheidungsprozesse umfassend zu optimieren. Unternehmen können dadurch enorme Steigerungen in punkto Effizienz und Produktivität erzielen.

„DigiVALUE“
Dieser Schwerpunkt richtet sich an Unternehmen, die in ihrem Automatisierungsgrad bereits weiter fortgeschritten sind. Hier soll gezielt die Kompetenz im Bereich „Internet der Dinge“ weiter ausgebaut werden. Dazu zählen zum Beispiel Projekte in den folgenden Bereichen:

  • Daten sollen von und für Netzwerke so zur Verfügung gestellt werden, dass sie entsprechend wertschöpfend genutzt werden können. Dazu zählen zum Beispiel die Themen Speicherung, Kompatibilität und Qualität von Daten.
  • Die Entwicklung von Netzwerkarchitekturen, Software-Lösungen und Systemen soll für einen hohen Vernetzungsgrad der Daten und eine enge Integration von Prozessen sorgen.
  • Intelligente Analyse-Systeme sollen Daten interpretationsfähig aufbereiten bzw. die Interaktion zwischen unterschiedlichen Systemen als auch zwischen Mensch und Maschine optimieren.

Details zur Ausschreibung: www.ffg.at/ooe2017-digitalisierung

Mehr Informationen zum Thema finden Sie auch in der Presseunterlage vom 20.01.2017.


Pocket Guide - Starthilfe für internationale Fachkräfte

Foto Pocket Guide
Pocket Guide - Your helping Hand
Fünf Männer nebeneinander stehend, von vorne fotografiert mit dem Buch "Pocket Guide" in der Hand
V.l.: Jochen Berrens (Director Public Affairs and Innovation Headquarters Linz, Borealis), Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl, Direktor Dr. Walter Bremberger (Wirtschaftskammer OÖ), Mag. Bernhard Baier (Vizebürgermeister der Stadt Linz) und DI (FH) Werner Pamminger (Geschäftsführer Business Upper Austria) mit dem Pocket Guide für internationale Fachkräfte in OÖ. Foto: Land OÖ / Denise Stinglmayr

17.01.2017

Pocket Guide – Ratgeber erleichtert internationalen Fachkräften das Einleben in OÖ!

Der neue Pocket Guide mit dem Titel „Your helping hand“ – ein englischsprachiger Ratgeber in Buchform – ist ein wesentliches Informationstool des Welcome2Upper Austria Service Centers.
Das übersichtliche Taschenbuch dient neben der Website (www.come2upperaustria.com) als erste Orientierungshilfe zum Ankommen und Einleben in Oberösterreich und wird gerne in der Onboarding-Phase als Willkommensgeschenk von den oö. Unternehmen an deren internationale Mitarbeiter/innen überreicht.

Das Welcome2UpperAustria Service Center im Netzwerk Humanressourcen der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria unterstützt internationale Fach- und Führungskräfte sowohl bei der beruflichen als auch der privaten Integration in OÖ und soll dadurch die Personal- abteilungen der Unternehmen entlasten. Welcome2Upper Austria fungiert für sie hinsichtlich des Einlebens als Drehscheibe zu allen relevanten Behörden und Institutionen, wie Sozialversicherungsträger, Magistrat oder Kinderbetreuungseinrichtungen.

Maßgeschneiderte Informationen entlasten HR-Verantwortliche als auch Internationals. Zahlreiche Veranstaltungen zu Themen wie Steuer-, Sozialversicherungs- oder Arbeitsrecht etc. geben Einblick in unser Rechts- system. Verschiedene Social Events zum Kennenlernen von Land, Kultur und Leute erleichtern den Internationals zudem die soziale Integration.  

Die mehr als 180 Seiten umfassende Neuauflage des Pocket Guides ist ab sofort zu einem Nettopreis von EUR 20,00 pro Stück erhältlich.  

Der englischsprachige Ratgeber beinhaltet folgende Themenbereiche:

• Aufenthalt und Wohnen

• Gesundheit und Versicherung

• Finanzen und Steuern

• Berufsleben

• Anerkennung von Qualifikationen

• Bildungssystem

• Mobilität

• Sprache

• Familie und Kinderbetreuung

• Kultur und Freizeit

• Übersicht wichtiger Institutionen und Ansprechpartner 

 

Unser Angebot für Sie:
10 % Rabatt ab einer Bestellmenge von 10 Stk.
20 % Rabatt ab einer Bestellmenge von 50 Stk.


Ihr Kontakt im Netzwerk HR

Sonja Scheinmayr
+43 (0) 732 / 79810 - 5198 
e-Mail | facebook.com/come2upperaustria

Mehr Informationen finden Sie hier! 

Ermöglicht wurde die Neuauflage des Pocket Guides durch die Unterstützung folgender Kooperationspartner:


Gaswäscher made in Oberösterreich

Gaswäscher vor der Auslieferung
Gaswäscher vor der Auslieferung: gefertigt als Dual-Laminat aus GFK und fluoriertem Kunststoff.
Vorkonfektioniertes Wäschersegment vor der GFK Harzverstärkung
Vorkonfektioniertes Wäschersegment vor der GFK Harzverstärkung
Vorkonfektioniertes Wäschersegment nach der GFK Harzverstärkung
Vorkonfektioniertes Wäschersegment nach der GFK Harzverstärkung
Bilder: AGRU / Heson

10.01.2017

Gaswäscher, Prozessbehälter, Transportbehälter für korrosive Chemikalien, Rauchgaswäscher und Rührer für chemische Anlagen haben alle eines gemeinsam: Chemisch aggressive Prozessbedingungen und hohe Temperaturen führen in kurzer Zeit zu Korrosion von ungeschützten GFK-Strukturen und Stählen. Wirksamen Schutz bieten teil- und vollfluorierte Kunststoffauskleidungssysteme von AGRU und Heson.

Die Reinigung von Abgasen in der Chemieindustrie ist besonders anspruchsvoll hinsichtlich der Materialauswahl und Behälterauslegung. Im Zuge eines Kooperationsprojekts zwischen den Unternehmen AGRU & Heson konnte ein Gaswäscher „made in Oberösterreich“ erfolgreich gefertigt werden. Der Ø 1.05 m und 12 m hohe Behälter wurde als segmentiertes Dual Laminate ausgeführt. Bei der Dual Laminat Anwendung werden die Vorteile beider Kunststoffe optimal genutzt. Während der leichte GFK Verstärkungskomplex für die benötigte Steifigkeit sorgt, stellt der Kunststoff-Inliner die chemische Beständigkeit in der Anwendung sicher. Da der Behälter für eine maximale Anwendungstemperatur von 100 °C ausgelegt wurde, ist der teilfluorierte Werkstoff ECTFE die wirtschaftlichste Lösung für diese Anwendung. Aufgrund der großen Produktvielfalt der ECTFE AGRU Produkte konnten alle projektrelevanten Bauteile (Platten, kaschierte Platten, Rohre, Bögen, Schweißdrähte) von AGRU geliefert werden.

Die Auslegung und Planung der Gaswäscherkolonne wurde durch Heson durchgeführt. Um eine optimale Ausführung zu gewährleisten, wurden technische Details mit AGRU abgestimmt. Aufgrund der Gesamthöhe von 12 m wurde der Behälter in 4 Segmente aufgeteilt, die bei der Endmontage über Schraubverbindungen dicht verbunden wurden. Für die GFK Verbundkonstruktion wurde zunächst der glaskaschierte ECTFE Liner durch Thermoformen und Schweißen in seine endgültige Form gebracht, sodass sich die Kaschierung zunächst an der äußeren Oberfläche befindet. Aufgrund der geringen Eigenfestigkeit der 2,3 mm dicken Folie werden die Bauteile von innen über entsprechende Holz- oder Stahlgerüste gestützt. In einem weiteren Verarbeitungsschritt wurde auf die außenliegende Gewebekaschierung ein GFK Verstärkungskomplex aufgebracht und somit eine vollflächige Verbindung zwischen dem Liner und dem tragenden Laminat hergestellt. Um die Dichtheit des Auskleidungslaminats mittels Hochspannung zu prüfen, wurden elektrisch leitfähige Schichten einlaminiert.

Fluorkunststoffe für extreme Anwendungen
Die klassisch thermoplastisch verarbeitbaren Fluorpolymere PVDF, ECTFE, FEP und PFA eignen sich aufgrund ihrer hohen chemischen Widerstandsfähigkeit und der breiten Temperatureinsatzbereiche hervorragend für Anwendungen im Apparate- und Anlagenbau. Die Fluorkunststoffe zeichnen sich im speziellen durch folgende Eigenschaften aus:

• Höchste Temperaturbeständigkeit zwischen -200 °C bis +260 °C
• Sehr gute Schweißeigenschaften und Thermoformbarkeit
• Antihafteigenschaften durch äußerst geringe Oberflächenspannung 
• Geringes Auslaugverhalten von PVDF und PFA für High Purity Anwendungen

Die von AGRU hergestellten Fluorkunststoffe eignen sich hervorragend für die Auskleidung von Metall- als auch GFK-Konstruktionen. Hierzu werden die Auskleidungsfolien mit einem Gestricke kaschiert. Das Gestricke ermöglicht die Folie verbundfest in die gewünschten Anlagenbauteile einzukleben. Diese Methode kann bis zu einer Anwendungstemperatur von 180 °C eingesetzt werden. Ab einer Temperatur > 180 °C werden mechanische Fixierungen verwendet.

Durch das erfolgreiche Zusammenarbeiten aller beteiligten Unternehmen konnte das Projekt in einer Durchlaufzeit von 2 Monaten erfolgreich abgeschlossen werden. Der Gaswäscher „made in Oberösterreich“ ist bereits erfolgreich in Betrieb und stellt sicher, dass die Umwelt vor hochaggressiven Chemikalien langzeitig geschützt wird.

Die Autoren
Johannes Derfler MSc, Anwendungstechniker bei AGRU für die Produktgruppe Fluorkunststoffe, www.agru.com
Ing. Christian Aschauer, Projektkoordinator bei Heson, www.heson.at

TIPP:
KC-Fachtagung: Kunststoffe für die Umwelttechnik - Abluft- und Rauchgasreinigung im Fokus 
am 4. April 2017, bei AGRU in Bad Hall
Genauer wird das Projekt bei dieser Veranstaltung vorgestellt. Interessierte haben dabei auch die Möglichkeit, sich mit den Projektverantwortlichen auszutauschen.
Mehr Infos zur Fachtagung >>


Wachstumskapital für innovative KMU aus dem Bereich „Cleantech“

15.12.2016

Jadeberg Partners AG beteiligt sich für mehrere Jahre an kleinen und mittleren Cleantech-Unternehmen mit Wachstumskapital in Form von Eigen- und Mezzaninkapital.

Im Fokus stehen innovative Unternehmen deren Produkte oder Dienstleistungen die Umweltbelastung von Wirtschaft und Konsumentinnen und Konsumenten reduzieren und zu einer nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft beitragen.

Dies sind Unternehmen aus den Bereichen erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Energiespeicherung, Energiemanagement, Smart Grid/Metering, Abfallbehandlung, Recycling, Recommerce, (Ab-)Wasserbehandlung, Umwelttechnik, Green IT, nachhaltiges Bauen, neue Materialien, Luftfiltration, CO2-Reduktion und Elektromobilität.

>> Lesen Sie hier mehr...


Wachstumskapital für innovative KMU aus dem Bereich „Cleantech“

05.12.2016

Jadeberg Partners AG beteiligt sich für mehrere Jahre an kleinen und mittleren Cleantech-Unternehmen mit Wachstumskapital in Form von Eigen- und Mezzaninkapital.

Im Fokus stehen innovative Unternehmen deren Produkte oder Dienstleistungen die Umweltbelastung von W irtschaft und Konsumentinnen und Konsumenten reduzieren und zu einer nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft beitragen. Dies sind Unternehmen aus den Bereichen erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Energiespeicherung, Energiemanagement, Smart Grid/Metering, Abfallbehandlung, Recycling, Recommerce, (Ab-)Wasserbehandlung, Umwelttechnik, Green IT, nachhaltiges Bauen, neue Materialien, Luftfiltration, CO2-Reduktion und Elektromobilität.

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Umweltbeauftragte und HSE-Experten aufgepasst!

https://pixabay.com/de/fabrik-halle-produktion-maschinen-671598/
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29.11.2016

Erfahrungsaustauschrunde exklusiv für Umweltbeauftragte

Wie schafft man eine effiziente Umsetzung der unüberschaubaren Flut an Vorschriften, und welche Potenziale in den Bereichen Umweltrecht sowie Energie und Umwelt sind noch ungenützt?

Lernen Sie in unserer „Erfahrungsaustauschrunde exklusiv für Umweltbeauftragte“ von Experten, wie Sie Ihr Unternehmen noch erfolgreicher im HSE-Bereich mit Tipps und Tricks managen können, tauschen Sie dabei Erfahrungen aus und diskutieren Sie mit anderen Betroffenen.

>> Details dazu entnehmen Sie beiliegendem Programm.

>> Bei Interesse melden Sie sich bei david.schoenmayr@biz-up.at an.

Wir freuen uns auf Sie!


UC-Gruppenstand auf der Kommunalmesse 2017 in Salzburg

29.11.2016

Sichern Sie sich einen Standplatz!

Auch heuer wird der Umwelttechnik-Cluster mit einem Gruppenstand auf der Kommunalmesse 2017 vertreten sein und bietet exklusiv für Partnerunternehmen einen kostengünstigen Messeauftritt an.

Gruppenstand auf der Kommunalmesse 2017
Im Rahmen des 64. Österreichischen Gemeindetages
am 29. - 30. Juni 2017
im Messezentrum Salzburg

>> Lesen Sie hier mehr...


Umwelttechnik-Branche diskutierte in Linz | Auswirkungen der Kreislaufwirtschaft auf Betriebe

Einladung Umwelttechnik-Tagung 2016

23.11.2016

Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl: „Wer auf nachhaltige Produktion und Kreislaufwirtschaft setzt wird sich als besonders wettbewerbsfähig erweisen.“

Ganz im Zeichen „nachhaltiger Produktentwicklung“ und der „Kreislaufwirtschaft“ sowie des 10-jährigen Jubiläums des Umwelttechnik-Clusters der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria stand die Umwelttechnik-Tagung im Linzer Raiffeisenforum. „Ressourcenknappheit, verändertes Konsumverhalten sowie höherer Kostendruck sind die Herausforderung für Oberösterreichs Industrie. Wer auf nachhaltige Produktion und Kreislaufwirtschaft setzt wird sich als besonders wettbewerbsfähig erweisen“, so Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl. Rund 130 Gäste aus Politik und Wirtschaft folgten der Einladung zum „Zukunftslabor für nachhaltige Produktion und nachhaltigen Konsum“ des Umweltministeriums in Kooperation mit dem Verkehrsministerium und dem Umwelttechnik-Cluster.

Bereits jetzt ist die Kreislaufwirtschaft für produzierende Unternehmen ein drängendes Thema mit großen Chancen – auch für die Industrie. Denn sowohl Industrie- als auch Gewerbebetriebe sind mehr denn je gefordert, auf Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu achten. Daraus ergeben sich folgende Fragestellungen: Wie sieht die Industrie der Zukunft aus? Welche Auswirkungen hat der neue Kreislaufwirtschafts-Aktionsplan der EU? Wie kann innovatives Produktdesign zu mehr Ressourceneffizienz beitragen?

Kreislaufwirtschaft als Innovationsstrategie für Unternehmen „Ressourcen und Produkte werden in Nutzungskreisläufen gehalten, um den energieintensiven und umweltschädlichen Abbau von Ressourcen drastisch zu senken.
Dieses Konzept hat direkte Auswirkungen auf die Wertschöpfung von Unternehmen“, so Professor Erik G. Hansen vom Institut für Integrierte Qualitätsgestaltung der Johannes Kepler Universität Linz. Hansen untermauerte, dass die Kreislaufwirtschaft Rohstofflieferanten, Produzenten und Verwerter gleichermaßen betreffe.

Dr. Hugo-Maria Schally, Abteilungsleiter für „Öko-Innovation und Kreislaufwirtschaft“ in der Generaldirektion „Umwelt“ der Europäischen Kommission gab Einblicke auf Neuerungen aus dem Kreislaufwirtschafts-Aktionsplan der EU, die auf produzierende Betriebe zukommen. „Der Zug der europäischen Politik in Richtung Kreislaufwirtschaft hat den Bahnhof verlassen. Unternehmen, die an Bord sind, haben in den nächsten Jahren gute Möglichkeiten mit innovativen Geschäftsmodellen zu punkten. Die Kommission unterstützt Betriebe, die diese Chance wahrnehmen wollen“, so Schally.

Die Digitalisierung verändert das Konsumentenverhalten und beeinflusst damit auch die Kreislaufwirtschaft. Es entstehen neue Business-Modelle wie Share Economy-Lösungen, selbstfahrende Autos oder miteinander kommunizierende, lernende Endgeräte.


Wie Kreislaufwirtschaft praktisch funktioniert
Oberösterreichs Unternehmen investieren viel Zeit und Geld in die Kreislaufwirtschaft bzw. in Effizienzmaßnahmen, um international wettbewerbsfähig zu bleiben. So etablierte z. B. Rosenbauer International AG „grüne Produktlinien“ und Schachinger Logistik im Marchtrenk steigt bei der Zustellung bereits sukzessive auf Elektromobilität um. Der Eferdinger Büromöbelhersteller Hali wurde kürzlich mit dem österreichischen Klimaschutzpreis in der Kategorie „unternehmen energiewende“ für das nachhaltige Konzept „hali blue office“ ausgezeichnet und der Familienbetrieb bellaflora Gartencenter GmbH folgt seit vielen Jahren dem grünen Nachhaltigkeits-Pfad und hält diesen durch Nachhaltigkeitsberichte öffentlich transparent.


Zehn Jahre Branchentrends im Fokus Der Umwelttechnik-Cluster der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria greift seit zehn Jahren Branchentrends und Entwicklungen auf. Ziel ist dabei immer, Innovationen in Oberösterreich voranzutreiben und Unternehmen zu vernetzen. Im Anschluss an die Veranstaltung „Zukunftslabor“ feierte der Cluster sein 10-jähriges Jubiläum und blickte zurück. Seit Bestehen wurden rund 40 Cluster-Kooperationsprojekte mit einem Projektvolumen von acht Millionen Euro initiiert, an denen sich ca. 120 Betriebe beteiligten. Zudem wurden 20 Förderprojekte mit einem Volumen von rund zehn Millionen Euro umgesetzt, die von der EU, der FFG (österreichische Forschungsförderungsgesellschaft) sowie vom Land OÖ unterstützt wurden. Zukünftig wird sich der Umwelttechnik-Cluster verstärkt auf die Kreislaufwirtschaft konzentrieren. Wie generell die Zukunft der Umwelttechnik aussehen könnte, zeichneten zum Abschluss Klaus Fronius, Fronius International GmbH und Klaus Pöttinger von Pöttinger Entsorgungstechnik. Eröffnet wurde die Jubiläums-Feier von Wirtschafts-Landesrat Michael Strugl.

Kontakt Umwelttechnik-Cluster:
Business Upper Austria DI Christian Maurer, Cluster-Manager Umwelttechnik-Cluster Tel: +43-732-79810-5217 oder Mobil: +43-664-88347396 christian.maurer@biz-up.at


Umwelttechnik-Tagung 2016

Zukunftslabor

25.10.2016

Wir kooperieren am 17.11. mit der Veranstaltungsreihe „Zukunftslabor für nachhaltige Produktion und nachhaltigen Konsum“ und feiern im Anschluss mit Ihnen unser 10-jähriges Bestehen.

Am 17. November 2016 greift das Zukunftslabor, eine Veranstaltungsreihe des BMLFUW in Kooperation mit dem BMVIT, das Thema Kreislaufwirtschaft wieder auf. Da der Umwelttechnik-Cluster hier auch einen wesentlichen Schwerpunkt setzt, kooperieren wir 2016 mit dieser Veranstaltungsreihe. Im Anschluss laden wir Sie zu den Feierlichkeiten zu unserem 10-jährigen Bestehen recht herzlich ein.

Die zunehmende Knappheit von Ressourcen, verändertes Konsumverhalten und höherer Kostendruck machen Kreislaufwirtschaft zu einem drängenden Zukunftsthema für Industrieunternehmen. Diese eintägige Veranstaltung spannt einen inhaltlichen Bogen von Fragen der Produktion, wie dem Einsatz von Sekundärrohstoffen, über Markt-Trends wie Shared Economy bis hin zu Zukunftsthemen wie der Entwicklung lernender und kommunizierender Produkte. In Vorträgen und Workshops kommen Persönlichkeiten aus Gesetzgebung, Forschung und Praxis zu Wort. So berichtet Dr. Hugo Maria Schally, Entwickler des Circular Economy-Aktionsplans in der EU-Kommission, von den künftigen gesetzlichen Vorgaben. Führende ManagerInnen aus innovativen Unternehmen wie Fairphone, ALPLA und Bellaflora beschreiben, wie sie nachhaltige Waren und Produktlinien auf dem Markt etablieren konnten.

Im Anschluss findet unsere Jubiläumsfeierstatt.
Es erwarten Sie hochkarätig besetzte Dialoggespräche, ein Rückblick auf zehn erfolgreiche Jahre und ein Ausblick auf unsere zukünftigen Themenschwerpunkte.

Begrüßung und Rückblick - "10 Jahre UC" 

Status Quo Zukunft
"Die dynamische Entwicklung der europäischen Abfallwirtschaft" 
Univ.-Prof. DI Dr. mont. Roland Pomberger, Montanuniversität Leoben

Denken wir Zukunft
"Nachhaltig Wirtschaften und Visionen für die Umwelttechnik"
Klaus Pöttinger, Pöttinger Entsorgungstechnik GmbH und Klaus Fronius, Fronius International GmbH

Reden wir Zukunft
"Was motiviert Unternehmen dazu nachhaltig zu wirtschaften?" 
Eine Diskussion mit namhaften Unternehmensvertretern

Starten wir Zukunft
Unser Beitrag für Ihren Erfolg!

Feiern wir Zukunft!

Hiergehts zum Programm!

Hier geht's zu den Werbe- und PR-Paketen!

Hiergeht´s zur Anmeldung (ohne Vergünstigungen)!

Um als UC-Partner vom vergünstigten Eintritt profitieren zu können melden Sie sich bitte bei Nina Haugeneder unter nina.haugeneder@biz-up.at, um den VIP-Anmeldelink zu bekommen!

 

Wie können Sie uns dabei unterstützen, die Veranstaltung noch nachhaltiger auszurichten?

Wir möchten alle TeilnehmerInnen dazu ermutigen, möglichst klimafreundlich anzureisen. Der Veranstaltungsort befindet sich im Zentrum von Linz und ist durch öffentliche Verkehrsmittel schnell und verlässlich erreichbar:

TeilnehmerInnen erhalten einen Gutschein für eine 50%-Ermäßigung der Fahrtkosten mit der WESTbahn von und nach Linz am 17. November 2016.

Preisbeispiele:

Wien - Linz: € 10,- (statt € 19,90)

St. Pölten - Linz: € 7,- (statt € 13,90)

Salzburg - Linz: € 7,- (statt € 13,90)


Vorzeigeregion Energie: Oberösterreichs produzierende Industrie zum Mitmachen aufgerufen

13.10.2016

Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl:

„Das Projekt OÖ4Industry lädt Unternehmen ein, Oberösterreich auf dem Weg zur Vorzeigeregion Energie mit energieeffizienten Lösungen zu unterstützen.“

(LK) Durch das Projekt OÖ4Industry soll sich Oberösterreich als international sichtbarer Vorzeigestandort für eine energieeffiziente Produktion etablieren. Bis Anfang nächsten Jahres wird an einer gemeinsamen Vision und Strategie für eine „Vorzeigeregion Energie in Oberösterreich“ gearbeitet. Dafür werden noch Partner und Leuchtturm-Projekte gesucht, die jetzt und in der nächsten Einreichphase eine aktive Rolle spielen wollen. „Konkret werden Umsetzungsprojekte der energieintensiven produzierenden Industrie unterstützt und Kooperationen zwischen Technologieanwendern und -anbietern gefördert“ erklärt Wirtschafts-Landesrat Michael Strugl. Die oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria informiert über die Möglichkeiten einer Teilnahme.

Kürzlich fand als erste Einstiegsmöglichkeit der Startworkshop des Projekts statt. Neben 20 interessierten Unternehmen nahmen auch alle wesentlichen Stakeholder aus Interessensvertretungen, Politik und Wissenschaft teil. OÖ4Industry steht aber weiterhin interessierten Unternehmen offen.

Was erwartet die teilnehmenden Unternehmen?
• Projektideen werden durch das AIT Austrian Institute of Technology, das Energieinstitut an der Johannes Kepler Universität Linz und die FH Wels auf ihre Machbarkeit analysiert
• Begleitung bei der Förderberatung
• Erhöhung der Sichtbarkeit bei der Projektumsetzung auf nationaler und internationaler Ebene
• Nutzung von zukünftigen Entwicklungs- bzw. Innovationslabors
• Unterstützung bei der Identifikation von Lösungsansätzen
• Bündelung und Stärkung von Einzelaktivitäten in der Region


Wie wird Oberösterreich zur Vorzeigeregion Energie?
Der Weg geht über den Einsatz innovativer heimischer Energietechnologien. Vorangetrieben wird dabei die Demonstration von innovativen, übertragbaren Lösungen. Dies sind zum Beispiel Lösungen zur Prozessintensivierung, Flexibilisierung von Erzeugung und Verbrauch, industriellen Abwärme-/Kältenutzung, die Integration von Erneuerbaren Energieträgern, die Nutzung von innovativen Energiespeichertechnologien oder die gesamtheitliche Systemoptimierung. Diese Leuchtturm-Projekte sollen die breite und schnelle Marktdurchdringung von neuartigen technischen Lösungen stützen und somit den Wirtschaftsstandort Oberösterreich stärken.

Die Business Upper Austria ist als Wirtschaftsagentur des Landes OÖ ein wesentlicher Treiber, wenn es um die Förderung von Innovation durch Kooperation geht. Deshalb ist sie auch im Projekt „OÖ4Industry“ aktiv. Die weiteren Partner im Konsortium unter der Leitung des AIT Austrian Institute of Technology sind Technologielieferanten und -anwender, Energieversorger sowie F&E-Einrichtungen:
• Energieinstitut der Johannes Kepler Universität Linz
• FH OÖ Forschungs & Entwicklungs GmbH
• K1-MET GmbH
• LKR Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen GmbH
• Linz AG
• Fischer Brot GmbH
• Energie AG Oberösterreich Power Solutions GmbH
• Energie AG Oberösterreich Wärme GmbH

Förderaktion „Vorzeigeregion Energie“ des Klima- und Energiefonds In der Vorzeigeregion Energie werden mit innovativen Energietechnologien aus Österreich Musterlösungen für intelligente, sichere und leistbare Energie- und Verkehrssysteme der Zukunft entwickelt und demonstriert. Dafür stehen 23 Mio. Euro zur Verfügung.


Gegenwärtig läuft die Sondierungsphase des Programms. Vier von 11 geförderten Sondierungsprojekten sind in Oberösterreich zu finden; unter ihnen „OÖ4Industry“ mit aktiver Beteiligung der Wirtschaftsagentur.


Kontakt & Informationen über die Teilnahmemöglichkeiten
Mag. (FH) Martina Ammer, Projektmanagerin im Umwelttechnik-Cluster von Business Upper Austria (martina.ammer@biz-up.at / +43 732 79810-5212) DI Dr. Klemens Marx, Scientist am AIT Austrian Institute of Technology (klemens.marx@ait.ac.at / +43 664 88964959)





Medienpartnerschaft am Samstag, 26. November mit dem PEGASUS

26.09.2016

Der Wirtschaftszeitung der OÖNachrichten – anlässlich der Umwelttechnik-Tagung 2016

Der PEGASUS, die Wirtschaftszeitung für den Wirtschaftsraum OÖ, widmet sich am Samstag, 26.11.2016 mit einem eigenen Schwerpunktthema den Umwelttechnologien in Oberösterreich. Nutzen Sie diesen redaktionellen Rahmen, um Ihr Unternehmen oder Neuheiten in der Wirtschaftszeitung PEGASUS einem breiten Publikum zu präsentieren.

Durch eine Kooperation des Umwelttechnik-Clusters mit den OÖNachrichten, erhalten Sie als Mitglied 30 % Sonderrabatt auf alle Einschaltungen im PEGASUS. Mit hoher Reichweite erreichen Sie wirtschaftlich interessierte LeserInnen – ein optimaler Mix aus B2B und B2C!

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Carbonrecycling

22.09.2016

Warum Windräder 2040 zum Problem werden

Der Wunderwerkstoff, das Allheilmittel, bejubelt und gehyped. Carbon zieht seine Runden immer schneller, und das nicht nur am Red Bull Ring oder an der TU Graz wo das Racing Team bereits Carbonteile im Pizzaofen backt.. Doch ein paar kritische Stimmen meinen, dass der Segen nur in der Verwendungsphase gegeben ist. Warum die Carbonverwertung schon jetzt große Herausforderungen aufwirft, lesen Sie in diesem Artikel erschienen im FACTORY Magazin.

Von David Schönmayr


Messe Jugend & Beruf 2016

Messe Jugend & Beruf

15.09.2016

Österreichs größte Messe für Beruf und Ausbildung

12. - 15. Oktober 2016 in Wels (Eintritt frei!)
Die Business Upper Austria ist am Stand des Technikstandortes Oberösterreich in Halle 6, Stand Nr. 132 vertreten.

Manche wissen schon von Kind auf, was sie einmal werden wollen. Andere tun sich etwas schwerer mit dieser Entscheidung. Da ist es wichtig, wenn man gute Infos bekommt. Österreichs größte Messe zu Beruf und Ausbildung hat diese Infos!

Zum Beispiel alles über Lehrberufe, alles über Schulen, alles über Universitäten und alles über Fachhochschulen.

Dazu gibt’s auf der „Jugend & Beruf“ noch viele Tests und gute Beratung zu eigenen Interessen, Kenntnissen und Fähigkeiten. Denn die Wahl der richtigen Ausbildung ist nicht einfach und braucht fundierte Informationen. Und das alles kostenlos!
www.jugendundberuf.at  

Weiterbildungsinteressierte werden am Stand des Technikstandortes Oberösterreich in Halle 6 Stand Nr. 132 umfassend informiert und betreut.


Energieoptimierung im Unternehmen

15.09.2016

Rundum-Sorglos-Paket zur effektiven Umsetzung

Sie planen die Umsetzung von Energieoptimierungsmaßnahmen in Ihrem Betrieb, zum Beispiel die Umstellung auf eine LED-Beleuchtung, die Modernisierung Ihrer Heiz-, Kälte- oder Lüftungsanlage oder die Errichtung einer Photovoltaikanlage?

Die LINZ-ENERGIESERVICE GmbH-LES bietet ab sofort ein Rundum-Sorglos-Paket zur Energieoptimierung an. Das Paket umfasst: Planung – Umsetzung – Förderabwicklung/Finanzierung – Service & Wartung.

Nach dem Motto „Alles aus einer Hand“ sichert Ihnen das Paket den geringstmöglichen Aufwand, die Entlastung Ihrer MitarbeiterInnen und einen optimalen Erfolg!

Interessiert? Nutzen Sie unsere kostenlose Potenzialanalyse zur Erfassung Ihres Einsparpotenzials!

LINZ-ENERGIESERVICE GmbH-LES
Mag. Thomas Priglinger
Tel. 0732/3400-3251
E-Mail: t.priglinger@linzag.at
www.energieanalyse.at


Die Richtlinienverordnung zum Energieeffizienzgesetz

13.07.2016

Nachbericht zur UC-Veranstaltung am 30.06.2016

Aktueller geht es nicht!
Exakt am Tag der Veröffentlichung der Novelle der Richtlinienverordnung zum Energieeffizienzgesetz präsentierte der Umwelttechnik-Cluster bei einem „Guten Morgen Brunch“ am SolarCampus der Energie AG in Eberstalzell alle neuesten Infos dazu. In einer hochkarätig besetzten Informationsrunde referierten Klaus Dorninger (Energie AG Power Solutions) zum Thema „Erfahrungen mit dem Energieeffizienzgesetz“, Herr Michael Baminger (ENAMO) über die „Steuerliche Behandlung und Aufwand für Energieversorger“ und Herr Emil Pertl (Linz AG) informierte über die „Förderung und Anrechenbarkeit“. Mit dieser Top-Besetzung wurden alle Energieträger von Gas über Strom bis zur Wärme abgedeckt und endlich Klarheit in die Bewertung und die Anrechenbarkeit von Energieeffizienzmaßnahmen gebracht.


So gelingt die effiziente Umsetzung
Um auch den entsprechenden Praxisbezug herzustellen, folgte im Anschluss ein „Come-Together“ mit den Experten für eine angeregte Diskussion. Friedrich Mühlener (Energie AG Power Solutions) lieferte topaktuell die ersten konkreten Fakten über die Änderungen in der Novelle der Richtlinienverordnung und beantwortete die Fragen der Unternehmen. Zum heiteren Ausklang trafen sich die dreißig Unternehmensvertreter und Experten bei kulinarischen Leckerbissen und nutzen die Gelegenheit zur Besichtigung des SolarCampus. Eine Veranstaltung mit UC-Faktor!


Junge Energieforscherinnen in der Europaregion Donau Moldau unterwegs

11.07.2016

14 Jugendliche aus allen EDM Regionen entwickeln ihre Vision einer Energiezukunft für die Europaregion Donau-Moldau (EDM). Im Rahmen einer 10-tägigen Reise begeben Sie sich auf die Suche nach innovativen Möglichkeiten der Energieerzeugung und der effizienten Energienutzung. Dabei werden Highlight-Projekte aus den Bereichen erneuerbare Energieträger und Energieeffizienz besucht, innovative Unternehmen besichtigt und Expertinnen aus Industrie und Forschung befragt.

Am 6.7.2016 hat die Delegation, welche alle sieben EDM Regionen besucht, in Oberösterreich Halt gemacht. Empfangen wurden Sie am F&E-Standort der Firma Fronius von Landtagsabgeordneten KommR Alfred Frauscher im Namen des Landes OÖ und von der Firma Fronius durch die Innovationsmanagerin Karin Himmelbauer und den Teamleiter Prozesstechnologie der Solar Electronics Forschung- und Entwicklungsabteilung DI (FH) Hannes Heigl.

Nach eingehenden Interviews und einer Besichtigung des F&E-Standorts in Thalheim bei Wels ging die Reise weiter zur Fachhochschule Wels, wo Sie von Herrn Höller und Herrn Steinmaurer empfangen wurden. Organisiert wird die Energy Future Tour von der EDM Wissensplattform ENERGIE welche von der Energie- und Umweltagentur Niederösterreich geleitet wird. Der Umwelttechnik-Cluster OÖ ist Mitglied der Wissensplattform und hat das OÖ Programm organisiert, unterstützt durch die Regionalmanagement OÖ GmbH, der regionalen Kontaktstelle der Europaregion Donau-Moldau.


Neuer Leiter im Umwelttechnik Cluster

06.07.2016

Dipl.-Ing. Christian Maurer ist seit 1. Juli 2016 neuer Leiter des Umwelttechnik Clusters (UC) in der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria.

Der 33-Jährige aus Neuhofen/Krems ist seit knapp drei Jahren als Projektmanager im Mechatronik Cluster der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria tätig.

„Wir werden unsere Aktivitäten vor allem bei zukunftsrelevanten Themen in der Umwelttechnik ausbauen und den Netzwerk-Gedanken vorantreiben“, erläutert Maurer. Er folgt Dipl.-Ing. Siegfried Keplinger, der dem UC-Team erhalten bleibt und dort als Projektmanager seine langjährige Erfahrung einbringen wird.

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Green Tech Region Oberösterreich

30.06.2016

Das Partnerverzeichnis des Umwelttechnik-Clusters & des Netzwerks Ressourcen- und Energieeffizienz

Der Umwelttechnik-Cluster und das Netzwerk Ressourcen- und Energieeffizienz bieten den Partnerunternehmen auch dieses Jahr wieder eine aktuelle gedruckte "Plattform", um den Bekanntheitsgrad und somit die Wettbewerbsfähigkeit anzukurbeln.

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„Vorzeigeregion Energie“: 4 von 11 ausgewählten Einreichungen aus OÖ

29.06.2016

(LK) „Das erklärte Ziel der künftigen Energiestrategie Oberösterreichs ist, dass unser Bundesland zu einer Energieleitregion wird, insbesondere mit neuen Technologien. Dass wir hier bereits auf einem guten Weg sind, untermauert das Ergebnis der Ausschreibung des neuen Förderprogrammes des Bundes, ‚Vorzeigeregion Energie‘: Nicht weniger als 4 von 11 ausgewählten Einreichungen bundesweit kommen aus Oberösterreich“, zeigt sich Wirtschafts- und Energie-Landesrat Dr. Michael Strugl erfreut.

 

Im Rahmen der Initiative „Vorzeigeregion Energie“ des Klima- und Energiefonds sowie des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie sollen mit innovativen Energietechnologien aus Österreich Musterlösungen für intelligente, sichere und leistbare Energie- und Verkehrssysteme der Zukunft entwickelt werden.

Im Mittelpunkt des neuen Förderprogrammes soll ein effizientes Zusammenspiel von Erzeugung, Verbrauch, Systemmanagement und Speicherung in einem für alle Marktteilnehmer optimierten Gesamtsystem mit zeitweiser Versorgung durch bis zu 100 % erneuerbare Energien stehen.

Die Verantwortlichen der elf ausgewählten Projekte können nun mit einer Förderung von mehr als 2 Mio. Euro insgesamt Gesamtkonzepte zur Realisierung von groß angelegten Vorzeigeregionen entwickeln, die international Vorbildcharakter haben. Für deren Umsetzung stehen dann dieses und nächstes Jahr weitere 23 Mio. Euro zur Verfügung. Welche Projekte dafür dann zum Zug kommen, entscheidet sich bei einer zweiten Ausschreibung, die im Herbst startet.

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K-CSI: Dem Kunststoff auf der Spur

29.06.2016

Das von Kunststoff- und Umwelttechnik-Cluster initiierte Projekt „K-CSI“ soll bei Kindern und Jugendlichen das Bewusstsein für Kunststoff-Recycling erhöhen.

„K-CSI“ steht für Kunststoff Cradle to Cradle mit Schulen und Instituten. Der Lebenszyklus des Werkstoffes Kunststoff wird im Projekt in Workshops erarbeitet und so erlebbar gemacht. Experimente in den Labors der Fachhochschule Wels und der Johannes Kepler Universität sowie Exkursionen zu Unternehmen stehen am Programm.


Weltweit führende Technologie aus Österreich
Im Rahmen des Projekts lud der Kunststoff-Cluster im April 2016 in Ansfelden bei Linz Lehrkräfte zu einem Fortbildungstag zum Thema Recycling ein. Es ging um die Fragen, wie Kunststoff als Rohstoff im Kreislauf gehalten wird und welche (österreichische) Technologie hier weltweit führend ist. Zudem ermöglichte die EREMA Engineering Recycling Maschinen und Anlagen GmbH den Lehrkräften einen spannenden Einblick in die Fertigung und zeigte im Bereich der Recycling-Technologie auf, was derzeit bereits technologisch möglich ist. Neben Bildungsbeauftragten nutzten zahlreiche Pädagogen der Fachbereiche Chemie, Physik sowie Werkerziehung an Neuen Mittelschulen, Hauptschulen, Polytechnische Schulen und Höheren Schulen dieses Weiterbildungsangebot.


K-CSI: Lernen durch erleben
Ziel des Projekts ist es, mehr Bewusstsein für den „Cradle to Cradle“-Prozess, also eine zyklische Nutzung der Ressourcen, zu vermitteln. Denn nur so werden Kinder und Jugendliche auch später nachhaltige Ideen entwickeln. Gelingen soll dies mit Hilfe von didaktisch aufbereitetem Lernmaterial und dem direkten Kontakt zu Forscherinnen und Forschern. Zudem spielt das „voneinander Lernen“ im Projekt eine große Rolle. Schülerinnen und Schüler der höheren Schulstufen und Studierende bereiten Inhalte für Jüngere auf und dürfen auch in die Rolle der Lehrenden schlüpfen.


Fördermittel für Schulklassen
Schulen und Kindergärten, die sich mit dem Thema Kunststoff und dessen Lebenszyklus näher beschäftigen möchten, haben die Möglichkeit, sich für einen Kooperationszuschuss in der Höhe von € 1.000 zu bewerben. Diese Pauschalförderung sollte helfen, Unterrichtsprojekte durchzuführen und den Kindern und Jugendlichen ermöglichen, in die Rolle von Forscherinnen und Forschern zu schlüpfen. Das Projekt „K-CSI“ wird im Rahmen der 4. Ausschreibung ‚Talente regional‘ der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) durchgeführt.


Teilnehmerrekord beim Rennen für ferngesteuerte Solar-Modellautos

27.06.2016

„No noise – no fuel – just speed and fun!“ Unter diesem Motto haben 42 Teams aus Schulen, Hochschulen und Hobbymodellvereinen ihre eigenen ferngesteuerten mit Solarenergie betriebenen Elektroautos entwickelt und bei der diesjährigen SolarcarChallenge gegeneinander gekämpft.

Rund 250 Besucher waren von den Rad-an-Rad-Duellen begeistert. Unter den zwölf schnellsten Solarcars wurde der Hauptpreis – der „Solarcar-Champion“ ausgefochten: Dieses Jahr setzte sich das Öko Energietechnik-Team OET ONE mit einem neuen Rundenrekord gegen alle anderen Teams durch.

Den Schüler/Jugend-Bewerb in der Gruppe A gewann das Team „Lightning“ vor der „HTL Wels“ und der „HTL Hallein“. Die Gruppe B entschied das Team „Comet“ vor „BRP Rotax Racing Team“ und „Borromäum Salzburg“ für sich. Den Hochschul- und Hobbymodellbauer-Bewerb gewann das Öko-Energietechnik-Team „OET ONE“ vor „rc-web.at solar“ und „EE Solar Panther“. Den offenen Bewerb entschied das Team „SEV1“ mit einem Bambus-Solarauto vor der „Landwirtschaftlichen Fachschule Tulln“ mit einer solarbetriebenen Rikscha. Den Sonderpreis Konstruktion, Design und Poster erhielten das „MB Aperture Science-Team“, gefolgt von „BRP Rotax Racing Team“ und „rc-web.at solar“.

Solarmodule zur Verfügung gestellt
Bei den selbst entwickelten Solarcars handelt es sich um Fahrzeuge mit einer Abmessung von maximal 72 x 45 cm. „Diese dürfen nur mit der Kraft der Sonne angetrieben werden. Mini-Akkus sind erlaubt, um kurze Sonnenpausen zu überbrücken, bzw. aggressivere Überholmanöver zu ermöglichen“, erklären die beiden Organisatoren Ing. Helmut Hüttmannsberger und Georg Huber vom FH-Studiengang Öko Energietechnik. Die Solarmodule werden für alle Teams von der FH zur Verfügung gestellt.

Zukunft Elektromobilität
„Unser Ziel ist es, speziell die Jugend auf das Thema umweltfreundliche Mobilität aufmerksam zu machen, denn die Elektromobilität und Solarenergie wird unsere zukünftigen Verkehrssysteme und Stromnetze maßgeblich beeinflussen“, berichten die beiden Organisatoren weiter.

Teilnehmerrekord
Schulteams konnten sogar auf vorgefertigte Bausätze zurückgreifen. „Die Zeit in den Schulen ist knapp. Daher haben wir den Schulen mit Bausätzen unter die Arme gegriffen. Somit ist die Entwicklungszeit auch für Schulklassen leicht machbar“, so die beiden Veranstalter weiter. Mit 42 Anmeldungen gab es heuer einen Teilnehmerrekord. Ein toller Erfolg!

Interessante Side-Events
Für das leibliche Wohl sorgte die FH-Mensa unter anderem mit einem Solar-Würstelkocher und die Wels-ÖH-Hochschülerschaft schenkte FH-Bier aus. „Die Stimmung am Rundkurs war toll – Überholmanöver wurden bejubelt und Crashes sorgenvoll beobachtet. Wie eben bei einem Formel 1-Rennen auch“, schmunzeln die Öko Energietechniker. Im nächsten Jahr soll die Veranstaltung weiter ausgebaut werden. „Wir freuen uns bereits auf die SolarcarChallenge 2017. Anmeldungen sind schon jetzt möglich“, so die Organisatoren.

Interessante Studiengänge im erneuerbaren Energiebereich
An der FH OÖ Fakultät für Technik und Angewandte Naturwissenschaften in Wels werden die Studiengänge Öko Energietechnik, Electrical Engineering, Automatisierungstechnik – Ökotechnik und Sustainable Energy Systems im erneuerbaren Energiebereich angeboten.

Jetzt bewerben Bewerbungen für einen Studienplatz sind noch möglich. Infos unter www.fh-ooe.at/campus-wels

Ergebnisliste:
SolarcarChampion: 1. OET ONE 2. rc-web solar 3. Lightning 3. Comet 3. EE Solar Panther
Schüler / Jugend U20 Gruppe A: 1. Lightning 2. HTL Wels Sun Solution 3. HTL Hallein
Schüler / Jugend U20 Gruppe B: 1. Comet 2. BRP-Rotax Racing Team 3. Borromäum Salzburg
Hochschulen / Hobbymodellbauer: 1. OET ONE 2. Team rc-web.at solar 3. EE Solar Panther
Konstruktion / Design / Poster 1. MB Aperture Science 2. BRP-Rotax Racing Team 3. Team rc-web.at solar
Offener Bewerb: 1. SEV1 2. Landwirtschaftliche Fachschule Tulln

Rückfragekontakt:
Mag. Peter Helmberger, Marketing/PR, peter.helmberger@fh-wels.at ; Fakultät für Technik und Angewandte Naturwissenschaften am FH OÖ Campus Wels, Tel. 050804/43120, Mobil 0664/8048443120

Die FH Oberösterreich ist die größte und forschungsstärkste Fachhochschule Österreichs. Aktuell studieren an unseren 4 Standorten in Hagenberg, Linz, Steyr und Wels über 5.600 Studierende. Mehr als 60 Bachelor- und Masterstudiengänge stehen zur Auswahl. 10 englischsprachige Studiengänge und Kooperationen mit 240 Partnerhochschulen in 60 Ländern eröffnen viele internationale Perspektiven. Unsere ForscherInnen erbringen ein Drittel der gesamten Forschungsleistungen an Österreichs Fachhochschulen. Mehr Infos finden Sie unter www.fh-ooe.at/presse

 



Energie- und Umweltförderungswegweiser - Informationsbroschüre für Klein- und Mittelunternehmen

21.06.2016

Sehr geehrte Damen und Herren!

Verbesserungen der Ressourceneffizienz, die schonende Nutzung von Ressourcen in der Kreislaufwirtschaft sowie die gezielte Nutzung von Geschäftschancen, welche sich durch den Trend in Richtung Ökologisierung und ressourcenarmen Wirtschaftens ergeben, stellen ein enormes Potenzial für innovative und zukunftsorientierte Produktivitätszuwächse in KMU, aber auch zur Begrenzung von deren Produktionskosten, dar.

Österreich spielt beim grünen Wirtschaften in mancher Hinsicht bereits eine Vorreiter-rolle, mit einem Anteil von 33,1 Prozent an erneuerbarer Energie am Bruttoendenergieverbrauch liegt Österreich EU-weit beispielsweise an vierthöchster Stelle. Dies un-terstreicht das Engagement österreichischer Unternehmen und die Erfolge der Energie- und Umweltförderung in Österreich.

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Leistungsschau österreichischer Umwelttechnikunternehmen

21.06.2016

Zahlreiche österreichische - und vor allem auch oberösterreichische – Unternehmen waren auch 2016 auf der IFAT vertreten und zeigten dabei eine Leistungsschau österreichischer Umwelttechnik-Technologien.

An vorderster Front dabei natürlich die UC Partnerunternehmen, die von starkem Publikumsinteresse berichteten. Heuer wird nicht nur gustiert, heuer will man über konkrete Projekte verhandeln – so einige Firmenvertreter unisono. Im Blickpunkt des Interesses dabei nicht nur Produkte zur Wasseraufbereitung bzw. Wasserentsorgung sowie Abfallbehandlung und Recycling sondern vor allem auch Know-How zur Anlagenplanung und zum Anlagenbetrieb. Auch systematische Ansätze zu Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit treten bei immer mehr Anwendern in den Vordergrund.

Für die oberösterreichischen Umwelttechnik-Unternehmen, die in hohem Grade exportorientiert sind, konnten dabei wichtige neue internationale Kontakte geknüpft werden, die es nun gilt weiter auszubauen – vielleicht auch mit der oberösterreichischen Exportoffensive für Ökoenergie- und Umwelttechnik-Technologien, der UC steht zur Beratung über Umsetzung und Förderungen gerne bereit!

Die Energiewende läuft, nun ist es Zeit für die Ressourcenwende!
Projektmanager David Schönmayr hat zusätzlich an Konferenzen auf der IFAT teilgenommen, um dabei auch die Interessen der UC-Partner zu vertreten und den Kontakt speziell zur EU-Kommission und dem Europäischen Parlament intensiviert. Speziell das vielversprechende Themenfeld Kreislaufwirtschaft war im Fokus.

Dabei wurde bei einer EU-Podiumsdiskussion von Helmut Maurer, DG Environment, festgehalten, dass nun rasch Hindernisse für die Kreislaufwirtschaft abgeschafft bzw. neu erarbeitet werden, wie z.B.: das Altlastensanierungsgesetz (ALSAG), die Definition von Recycling und Verwertung, und eine EU-weite Zusammenarbeit zwischen produzierenden Unternehmen und der Abfallwirtschaft. Dafür braucht es starke, positive politische Anreize, die das Kreislaufwirtschaftssystem grenzübergreifend und über alle Branchen hinweg forcieren. Und die EU ist dabei sehr bestrebt, z.B. mit dem „Circular Economy Package“, gezielten Stoffverboten, Vorgaben hinsichtlich EcoDesign, einer neuen Abfallverordnung und dem „Green public procurement“ (der ökologischen öffentlichen Beschaffung) für die Forcierung von recycelten Materialien.

Dabei ganz besonders im Mittelpunkt der EU: Kunststoffrecycling. Hier wurden auf der IFAT auch zahlreiche neue Verwertungstechnologien vorgestellt, z.B. als Highlight die Verwertung von Carbon mittels induktiver Faser-Matrix Separation. Des Weiteren wurde über die Notwendigkeit der Einbeziehung der Abfallplanung bei neuen Firmen- und Produktionsgebäuden referiert, da dieser Punkt aktuell selten bereits in der Planungsphase angedacht ist. Die IFAT 2016 hat wieder voll überzeugt, und der UC konnte wieder Kontakte, Informationen und Erfahrungen mit einer Vielzahl von Unternehmen, Clustern und Verbänden aus Industrie und Politik austauschen, und dadurch die internationale Vernetzung für die UC-Partner fördern.


K-CSI: Dem Kunststoff auf der Spur

Alle Infos finden Sie auch auf der eigens eingerichteten Website www.k-csi.at
K-CSI bot Lehrkräften einen spannenden Einblick in die Fertigung bei EREMA ....
K-CSI bot Lehrkräften einen spannenden Einblick in die Fertigung bei EREMA ....
... und bot eine Möglichkeit, das Wissen über den Werkstoff Kunststoff zu erweitern.
... und bot eine Möglichkeit, das Wissen über den Werkstoff Kunststoff zu erweitern.

16.06.2016

Das von Kunststoff- und Umwelttechnik-Cluster initiierte Projekt „K-CSI“ soll bei Kindern und Jugendlichen das Bewusstsein für Kunststoff-Recycling erhöhen.

„K-CSI“ steht für Kunststoff Cradle to Cradle mit Schulen und Instituten. Der Lebenszyklus des Werkstoffes Kunststoff wird im Projekt in Workshops erarbeitet und so erlebbar gemacht. Experimente in den Labors der Fachhochschule Wels und der Johannes Kepler Universität sowie Exkursionen zu Unternehmen stehen am Programm.

Weltweit führende Technologie aus Österreich
Im Rahmen des Projekts lud der Kunststoff-Cluster im April 2016 in Ansfelden bei Linz Lehrkräfte zu einem Fortbildungstag zum Thema Recycling ein. Es ging um die Fragen, wie Kunststoff als Rohstoff im Kreislauf gehalten wird und welche (österreichische) Technologie hier weltweit führend ist. Zudem ermöglichte die EREMA Engineering Recycling Maschinen und Anlagen GmbH den Lehrkräften einen spannenden Einblick in die Fertigung und zeigte im Bereich der Recycling-Technologie auf, was derzeit bereits technologisch möglich ist. Neben Bildungsbeauftragten nutzten zahlreiche Pädagogen der Fachbereiche Chemie, Physik sowie Werkerziehung an Neuen Mittelschulen, Hauptschulen, Polytechnische Schulen und Höheren Schulen dieses Weiterbildungsangebot.

K-CSI: Lernen durch erleben
Ziel des Projekts ist es, mehr Bewusstsein für den „Cradle to Cradle“-Prozess, also eine zyklische Nutzung der Ressourcen, zu vermitteln. Denn nur so werden Kinder und Jugendliche auch später nachhaltige Ideen entwickeln. Gelingen soll dies mit Hilfe von didaktisch aufbereitetem Lernmaterial und dem direkten Kontakt zu Forscherinnen und Forschern. Zudem spielt das „voneinander Lernen“ im Projekt eine große Rolle. Schülerinnen und Schüler der höheren Schulstufen und Studierende bereiten Inhalte für Jüngere auf und dürfen auch in die Rolle der Lehrenden schlüpfen.

Fördermittel für Schulklassen
Schulen und Kindergärten, die sich mit dem Thema Kunststoff und dessen Lebenszyklus näher beschäftigen möchten, haben die Möglichkeit, sich für einen Kooperationszuschuss in der Höhe von € 1.000 zu bewerben. Diese Pauschalförderung sollte helfen, Unterrichtsprojekte durchzuführen und den Kindern und Jugendlichen ermöglichen, in die Rolle von Forscherinnen und Forschern zu schlüpfen.

Das Projekt „K-CSI“ wird im Rahmen der 4. Ausschreibung ‚Talente regional‘ der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) durchgeführt.

www.k-csi.at



Das neue Journal 01/2016 ist da!

04.05.2016

Der Ölpreis grundelt vor sich hin und Rohstoffe sind so billig wie schon lange nicht mehr. Was soll man davon halten? War oder ist das Thema Energie- und Ressourceneffizienz bloß eine geschmückte Braut, damit die Öko- und Energiewirtschaft temporär Grund zum Feiern hat? Nun, wer so denkt, wird früher oder später eines Besseren belehrt werden. Warum? Der weltweite Energiebzw. Ressourcenhunger ist noch lange nicht gestillt.

Man prognostiziert für das Jahr 2030 in etwa einen 45-prozentigen höheren Energieverbrauch als heute. Die Wirtschaft wird wieder wachsen, davon bin ich überzeugt – die natürlichen Ressourcen jedoch bleiben endlich. Keine Überraschung also, dass erstens die oö. Energiestrategie keine Kehrtwende erfährt sondern eine notwendige Adaptierung und zweitens, dass Wirtschaftslandesrat Dr. Michael Strugl von einer oö. Energieleitregion spricht – mehr dazu aber im Interview nebenan.

Dass wiedererneuerbare Energien und die Ressourceneffizienz auch zukünftig ganz oben auf der Agenda der Betriebe stehen, zeigen die Beiträge dieser Ausgabe; z. B. M-TEC mit ihrem neuen Wärmepumpenkonzept oder die RMA mit deren Ressourcenprojekten. Vielen Dank auch an unsere Kollegen aus dem Medizintechnik-Cluster. Ihr Gastbeitrag beweist, dass Energieeffizienz gewiss nicht vor dem Krankenbett halt macht – ganz im Gegenteil. Viel Vergnügen beim Lesen wünscht Ihnen Ihre UC-Redaktion

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Power to Change - Kinofilm

13.04.2016

In den deutschen Kinos ist der Film „Power to Change“ angelaufen.

Ob der Film auch in die österreichischen Kinos kommt, ist derzeit noch nicht bekannt.

Zum reinhören, staunen und verteilen!

>> Hier geht's zum Trailer... 


Marktplatz Innovation - Lösungen für morgen

13.04.2016

Lösen Sie die Problemstellungen des Ministeriums und der Universität, dann ...

Nutzen Sie Ihre Chance und machen Sie die öffentliche Verwaltung auf Ihre innovativen Produkte und Dienstleistungen aufmerksam. Präsentieren Sie Ihre Lösungen am Marktplatz Innovation!

 

oder

 

Suchen Sie innovative Produkte oder Dienstleistungen? Auf dem Marktplatz Innovation finden Sie neueste Entwicklungen und zukunftsweisende Lösungen für die Verwaltung von morgen!

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Recyclen und Upcyclen

29.02.2016

Oberösterreich soll in Sachen Wiederverwertung Modellregion für Kreislaufwirtschaft werden.

Tagein tagaus produzieren wir alle wahre Müllberge. Vieles wird mittlerweile getrennt, recycelt oder dient durch Verbrennung der Energiegewinnung. Dass es auch andere Wege gibt, beweist Josef Pfeiffer aus Meggenhofen. Re-Manufactoring lautet seine Devise. Kein klassisches Recyclen durch Zerschreddern oder Verbrennen.

"Ich will Dinge, die im Abfall landen würden, in einen neuen Wert übersetzen", so Pfeiffer. Das beweist er eindrucksvoll mit seinen Sitzmöbeln, die aus ausgedienten Feuerwehrschläuchen hergestellt werden. Alte Dinge, die sonst auf dem Müll landen, werden bei ihm zu neuen, in der Regel hochwertigeren Dingen.

Für den Neubau des Kindergartens in Meggenhofen gestaltet Pfeiffer eine 26 Quadratmeter große Wand aus alten Büchern. "Wir müssen weg vom Produzieren, um es wegzuwerfen", betont der Designer und Metallplastiker aus Meggenhofen. "In Zukunft werden auch in der Industrie andere Mechanismen erforderlich sein." In einer "Special Interest Group Kreislaufwirtschaft", in der Pfeiffer mit anderen aktiv ist, will er dieses Bewusstsein sowohl für Produzenten als auch für Konsumenten schaffen.

Gemeinsam mit Business Upper Austria soll Oberösterreich so zu einer Modellregion für Kreislaufwirtschaft werden. "Es gibt Firmen, die die Bedeutung dieser Vision erkannt haben und klar begrüssen", so Pfeiffer, der nicht müde wird, alten Dingen in einem neuen Design wieder Seele zu verleihen.

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Preisverfall bei Rohstoffen setzt Entsorgern zu

Quelle: OÖ Nachrichten
Quelle: OÖ Nachrichten

29.02.2016

Infolge der flauen weltweiten Konjunktur sind die Preise für Sekundärrohstoffe zuletzt rasant gesunken. Das bekommen auch Entsorger in Oberösterreich zu spüren. Das neue Bundesvergabegesetz bringt der Branche aber Auftrieb.

Mitte Jänner preschte die Entsorgungsbranche vor. Als eine der Ersten machte sie gemeinsam mit dem Gemeindebund auf das neue Bundesvergabegesetz aufmerksam, das am 1. März in Kraft tritt.

Es schreibt für die Entsorgungsbranche das Bestbieterprinzip bei öffentlichen Aufträgen verpflichtend vor.

Helmut Mödlhammer, Präsident des Österreichischen Gemeindebunds, sagt: „Viele Glücksritter oder Möchtegern-Geschäftemacher klopfen bei den Gemeinden an. Die Qualität bleibt auf der Strecke." Nun soll ein gemeinsam mit dem Verband Österreichischer Entsorgungsbetriebe ­(VÖEB) ausgearbeiteter Leitfaden Hilfestellung für die Vertrags­partner geben.

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LCM-Zukunftsstudie | Das Zeitalter der Schwarmintelligenz

10.02.2016

Von Spargel-Sonden bis hin zu Maschinen, die auf Emotionen ihres Bedieners reagieren. So stellen sich Fronius, LineMetrics, Pöttinger und Rosenbauer Maschinenbau die Zukunft vor.

„Kleine Fische wie Pöttinger werden sich zu einem Schwarm vereinigen müssen, um gegen die großen Fische unserer Branche bestehen zu können.“ Lisa Wöss, Innovationsmanagerin des Landtechnikunternehmens aus Grieskirchen, formuliert eine der Kernaussagen der LCM-Studie „Human-Time-Machine – Zukunftsradar 2030“.

In Kooperation mit dem Institut für strategisches Management (ism) der Johannes Kepler Universität Linz hat LCM dafür zahlreiche Experteninterviews, eine internationale Delphi-Studie mit 170 Teilnehmern sowie mehrere Foresight-Workshops mit den Unternehmen Atos, Fronius, LineMetrics, Pöttinger und Rosenbauer durchgeführt. Am 25. Jänner wurden die Ergebnisse vor rund 70 Gästen im Linzer Ars Electronica Center präsentiert.

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GREEN TECH Region | UC-Partnerguide 2015

09.02.2016

Der Partner-Guide des Umwelttechnik-Clusters und des Netzwerks Ressourcen- und Energieeffizienz

 Der Umwelttechnik-Cluster sowie das Netzwerk Ressourcen- und Energieeffizienz bieten 2015 ihren Partnerunternehmen erneut eine gedruckte Plattform, um deren Sichtbarkeit zu erhöhen und ihre innovativen Lösungen einem breiten Publikum zu zeigen. Darin finden sich Basisdaten zu den Unternehmen sowie Kurzeinträge zu Technologien, Projekten und Dienstleistungen.

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Biogasanlagen, die auch Kompost abwerfen

07.02.2016

Zwei oberösterreichische Firmen erzeugen mit der Abfallentsorgung Wärme und Strom. Am Ende steht verwertbarer Kompost

Die österreichische Biomasselandschaft ist so aufgestellt, dass hauptsächlich Holz in Heizkraftwerken verbrannt wird. "Wir dachten uns: Das ist eigentlich zu wenig", erläutert Oliver Schmidt, Leiter Technische Planung des Umwelttechnikbüros Müller in Weibern. Wenn man aus Bioabfall sowohl Energie als auch Kompost erzeugen könnte, wäre dies doch ein Doppelnutzen.

Außerdem war es den oberösterreichischen Ingenieuren ein Anliegen, auch kleinere Einheiten solcher Biomassekraftwerke zu entwickeln, mit denen auch relativ geringe Mengen von Grünschnitt und Abfällen sozusagen regional verwertet werden können. - derstandard.at/2000030111049/Biogasanlagen-die-auch-Kompost-abwerfen.

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Lassen Sie Ihr Geld nicht auf der Straße liegen

03.02.2016

Erhalten Sie den Wert Ihrer Energieeffizienz-Maßnahmen

Der 14. Februar 2016 ist Lostag zur werterhaltenden Sicherung von Energieeffizienzmaßnahmen. Energielieferanten, die im Vorjahr mehr als 25 Mio. kWh Energie an Endkunden in Österreich abgegeben haben, müssen jährlich Effizienzmaßnahmen von 0,6 Prozent des vorjährigen Energieabsatzes nachweisen.

40 Prozent der Effizienzmaßnahmen müssen im Haushaltsbereich gesetzt werden. Für nicht nachgewiesene Effizienzmaßnahmen müssen die Energielieferanten eine Ausgleichszahlung von 20 Cent/kWh leisten. Herzstück des Energieeffizienzgesetzes (EEffG) ist die Übertragung von Energieeffizienzmaß-nahmen, welche Unternehmen und Haushalte 2014 und 2015 gesetzt haben oder künftig setzen werden. Denn die Energielieferanten können ihre Einsparverpflichtungen im Regelfall nur durch den Erwerb von extern gesetzten Maßnahmen erfüllen.

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28.01.2016

Als Cluster-Partner haben Sie die Möglichkeit, Ihre Pressinformationen auf unserem Nachrichtenportal zu präsentieren.

Das ist der direkte Weg zu Fach- und Zielgruppenmedien.

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Nina Haugeneder +43/732/79810-5214
Nina.haugeneder@biz-up.at


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Montage der Windkraftanlagen abgeschlossen: Windpark Trautmannsdorf liefert Strom

19.01.2016

Die Nutzung der Windenergie ist einer der zentralen Punkte der „PowerStrategie 2020“ für die Energie AG Oberösterreich.

Nachdem mit dem Partner PÜSPÖK Group drei Windkraftprojekte übernommen worden sind, sind die ersten beiden Windkraftanlagen des Projektes „Trautmannsdorf Nord“ fertig gestellt.

Seit Mitte Dezember sind diese im Testbetrieb und liefern bereits die ersten Kilowattstunden Strom in das Netz. Generaldirektor Leo Windtner: „Dort wo es wirtschaftlich sinnvoll ist, wird auch die Energie AG in Windenergie investieren. Der Windpark in Trautmannsdorf ist deswegen besonders, weil es die ersten Windkraftanlagen sind, die von der Energie AG selbst errichtet werden.“

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Nachlese Umwelttechnik-Tagung 2015 & Preisverleihung [ie:ku]

01.12.2015

Sehr geehrte Cluster-Partner, geschätzte Teilnehmer der Umwelttechnik-Tagung!

 

Das große Thema der Tagung war „Wie werden wir morgen arbeiten?“ Sind die Arbeitsformen bzw. -kulturen, wie wir sie bisher kennen noch aktuell oder bereits obsolet? Wie gestaltet sich zukünftig eine Wertschöpfung? Sind die Dogmen menschlicher Produktivität, stammend aus dem Industriezeitalter, überhaupt noch funktionstüchtig?

Resümieren wir beispielsweise nur den Bereich „IT“, so kann man mit gutem Gewissen behaupten: Nein. Big Data, Internet der Dinge (IoT) sowie Industrie 4.0. Alles schlaue Schlagwörter, die allesamt keine mehr sind; und schon gar keine leeren. Es sind vielmehr unaufhaltsame Entwicklungen, die nicht nur eine neue Struktur in unser Leben einziehen lassen und es dadurch ein Stück weit erleichtern und verbessern, sondern es auch nachhaltig prägen.

Und jetzt kommts: Wie passt der Mensch in diese neuen Strukturen? Folgt man dem Zitat unseres Wirtschaftslandesrates Dr. Strugl und schmeckt dieses mit den Theorien von Mag. Erik Händeler ab, so spielt der Mensch eine Hauptrolle. Und er spielt sie gut, wie wir es uni sono bei den Vorträgen hören und sehen konnten. Unter Beweis stellten das zudem die Sieger des diesjährigen [ ie:ku ]-Innovationspreises, dem wir in diesem Nachbericht eine Doppelseite widmen.

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Förderoffensive Export- und Internationalisierung

30.11.2015

Eine Förderung zur Unterstützung der Export- und Internationalisierungsaktivitäten für Unternehmen im Bereich der Ökoenergie- und Umwelt-Technologien.

Wer wird gefördert?
Förderungswerber können physische und juristische Personen des bürgerlichen Rechts und des Unternehmensrecht, die Partner und Partnerinnen des Umwelttechnik-Clusters OÖ, des Netzwerks Ressourcen- und Energieeffizienz sowie des Ökoenergieclusters sein.

Was wird gefördert?
Förderbar sind Projekte, die schwerpunktmäßig Export- und Internationalisierungs-Aktivitäten beinhalten, sowie Projekte und Maßnahmen für die Abwicklung und Begleitung der Export- und Internationalisierungs-offensive der Ökoenergie und Umwelt-Technologien.

Wie wird gefördert?
Die Förderung von Vorhaben von Unternehmen nach diesem Programm besteht in nicht rückzahlbaren Zuschüssen. Die Förderintensität beträgt max. 50 % der förderbaren Kosten. Die maximale Förderhöhe beträgt 20.000 Euro pro Vorhaben und Unternehmen. Die Projektlaufzeit ist mit max. zwölf Monaten begrenzt. Abwicklung / Antragstellung Der Antrag ist vor Projektdurchführung mittels des dafür vorgesehenen Antragsformulars einzubringen.


Für nähere Informationen stehen wir Ihnen natürlich auch weiterhin gerne zur Verfügung! Ihr Umwelttechnik-Cluster-Team Weitere Informationen finden Sie hier...


Verleihung Innovationspreis [ie:ku]2015 des Umwelttechnik-Clusters

30.11.2015

Der Innovationspreis des Umwelttechnik-Clusters und dem Netzwerk Ressourcen- und Energieeffizienz

wird alle zwei Jahre verliehen. Dabei werden die besten Projektideen sowie Projekte in den Kategorien „Umwelttechnik“ und „Ressourcen- und Energieeffizienz“ gesucht und ausgezeichnet.

 

Der Award wurde heuer zum dritten Mal vergeben.

Die Gewinner in der Kategorie Projektidee

1. Preis NEQ CRANES GmbH für eine „Ressourcen-, Energieund Ökobilanz“ durch ein energieautarkes Gewerbe- und Industriehallenkonzept mit max. 0 % systemischer CO2-Öko- bzw. Emissionsbilanz durch nachhaltige Materialien, erneuerbare Energie und innovativen Leichtbau.

2. Preis holis market GmbH für den „ersten verpackungsfreien Lebensmittelmarkt OÖs“. Mittels speziell produziertem Behältersystem für trockene und flüssige Lebensmittel kommt der Lebensmittelmarkt gänzlich ohne Einwegverpackungen aus.

3. Preis hdm helmberger denkt mit. Projektidee „Schwarmpower – Netzstabilität im Schwarm“. Viele kleine Strom(energie)speicher und Stromerzeuger werden virtuell vernetzt und sollen so dezentral Schwankungen im Stromleitungsnetz direkt vor Ort ausgleichen.


Die Gewinner in der Kategorie Projekte

1. Preis ASiC - Austria Solar Innovation Center mit dem Projekt „PV-SFD: PV-Sensorless Fault Detection“, wo gemeinsam mit Blue Sky Wetteranalysen und FRONIUS International GmbH die Verbindung von Wetter- und PV-Daten im Bereich Fehlererkennung, Prognose und Energiemanagement vorbereitet wurden.

2. Preis Pantreon GmbH „Effizienzsteigerung durch Membranfiltration von Prozessflüssigkeiten in Industrie und Energie am Beispiel von Biogasanlagen“. Das gelingt durch ein automatisiertes Verfahren mit dem hochdynamischen „ZELIX membrane system“.

3. Preis Kappa Filter Systems GmbH. Das neuartige Entstaubungssystem „Kappa Ekon“, zur Abscheidung von Grob- und Feinstäuben im großindustriellen Maßstab, braucht 50 Prozent weniger Platz, reduziert den Reststaubgehalt um die Hälfte und den Energieverbrauch um ein Drittel.


Umwelttechnik-Branche blickt in die Arbeitswelt von morgen und auf die Sieger des Innovationspreises „ie:ku 2015“

25.11.2015

Wirtschaftslandesrat Dr. Michael Strugl: „Kooperationen sind das Gebot der Zukunft. Diese Strategie wird zunehmend wichtiger. Zusammenarbeit schafft Mehrwert für alle Beteiligten und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Oberösterreichs Betriebe praktizieren das bereits seit vielen Jahren sehr erfolgreich.“

„Ist die Geschichte der Zukunft schon geschrieben?“ Unter diesem Leitthema blickten bei der Umwelttechnik-Tagung im Schloss Puchberg bei Wels rund 100 Teilnehmer/-innen in die Zukunft der Arbeitswelt – aus drei verschiedenen aber trotzdem korrelierenden Blickwinkeln. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Umwelttechnik-Cluster (UC) und dem Netzwerk Ressourcen- und Energieeffizienz (NREE) der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria. Im Rahmen der Tagung fand zudem die Verleihung des Innovationspreis „ie:ku 2015“ statt.

„Wir müssen weniger arbeiten, um länger arbeiten zu können. Die Arbeit wird dabei aber nicht ausgehen, im Gegenteil. Sie wird mehr werden. Arbeiten verändert sich. Die Wertschöpfung verschiebt sich in die Gedankenwelt, in die vorwiegend geistige Arbeit“, konstatierte Mag. Erik Händeler, Zukunftsforscher und Key-Note-Speaker gleich zu Beginn seines Vortrags. Das Rollenbild „Arbeit“ wandelt sich strukturell, es rast in Richtung Wissensgesellschaft; weg von materieller hin zu immaterieller Arbeit. Auch die klassischen Hierarchien werden verschwinden, denn je mehr Arbeit von immaterieller Gedankenleistung abhängt, umso mehr sind wir auf Teilwissen anderer aus verschiedenen Hierarchiestufen angewiesen. Umgang mit Wissen ist auch Umgang mit Menschen. Deshalb müssen Kooperationen transparenter, respektvoller, auf Augenhöhe und ohne Statusorientierung erfolgen. Unternehmen bzw. Mitarbeiter/-innen, die Wissen zusammenführen können, kooperationsbereit sind und sich auf andere einlassen, gewinnen.

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