NEW ENERGY FOR INDUSTRY

07.02.2018

Der Umstieg auf erneuerbare Energien und die Steigerung der Energieeffizienz zur Erreichung der europäischen Klimaschutzziele stellt die österreichische produzierende und energieintensive Industrie vor eine große Herausforderung. Gleichzeitig bietet sich für österreichische Technologieanbieter die große Chance, ihre Marktführerposition weltweit auszubauen und einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung des Industriestandortes Österreich zu leisten. NEFI – New Energy for Industry demonstriert in den kommenden 8 Jahren den Weg zur vollständigen DEKARBONISIERUNG der produzierenden und energieintensiven Industrie.

Der NEFI Innovationsverbund hat sich um ein Konsortium aus AIT Austrian Institute of Technology, Montanuniversität Leoben, OÖ Energiesparverband und OÖ Wirtschaftsagentur Business Upper Austria formiert und bündelt damit die umfangreiche Erfahrung dieser Akteure im Bereich der Energieforschung und Umsetzung von Projekten.

Gemeinsam wurde ein Konsortium mit mehr als 80 Unternehmen, 14 Forschungs- und 5 institutionellen Partnern gebildet. NEFI involviert Unternehmen aller Sektoren, wie z.B. aus der Lebensmittel-, Maschinenbau-, Kunststoff-, Zement- und Stahlindustrie. Die Bandbreite der in NEFI beteiligten Unternehmen reicht von großen Leitbetrieben bis zu innovativen KMUs.

Die industriestarken Bundesländer Oberösterreich und Steiermark stehen hinter dem Programm und sind bereit die Entwicklung zu unterstützen.

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Moveco

02.01.2017

Ziel von MOVECO ist eine Verbesserung der Rahmenbedingungen und der politische Instrumente für ECO Innovation und Übergang zur Kreislaufwirtschaft, Unterstützung von intelligentem und nachhaltigem Wachstum und Verminderung der Unterschiede unter den Regionen der Donauregion.

Die derzeitige Wirtschaft ist aufgebaut nach dem linearen Ablauf „Produktion – Gebrauch – Entsorgung“, die zukünftige Wirtschaft wird aber eine Kreislaufwirtschaft sein „Produktion – Gebrauch –Wiederverwertung oder Wiedergebrauch“. Dabei wird MOVECO unterstützen.

Als Ergebnisse von MOVECO werden starke transnationale Partnerschaften entstehen die kompetent sind die Einführung einer Kreislaufwirtschaft mitzugestalten und neue Services für Forschung und Kooperation im Bereich Ressourceneffizienz und Wiederverwertung zu schaffen.

Laufzeit:
30 Monate 01/01/2017 – 01/06/2019

Gesamtbudgetsumme:
€ EUR 2.268.691,00
11 Projektpartner aus 8 Ländern (exklusive strategische Partner)

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Project co-funded by the European Union

 


>> Nachlese "Update Umweltgesetzgebung: RoHS, REACH, WEEE" | 27. April 2017, Linz


>> Nachlese Kick-off zur „Initiative Kreislaufwirtschaft“ | 06. Juli 2017, Linz


>> Präsentation der Mobile Exhibition bei oberösterreichischen Umweltkongress | 26. September 2017, Linz


>> Drittes Projektpartner-Treffen | 5. und 6. Dezember 2017, Kroatien  


 



DesAlps | Design Thinking for a Smart Innovation eco-system in Alpine Space

02.01.2017

Ziel des Projektes:


Optimierte Strategien und Tools für die Innovationssteigerung bei Unternehmen durch Design Thinking (DT). Mit dieser Methode können sehr rasch konkrete Lösungen und neue Ideen entwickelt werden, da speziell der Anwender im Zentrum steht.

Hintergrund:
Services für die Innovationssteigerung bei KMUs sind im Alpenraum fragmentiert und wenig an die territorialen Eigenschaften der Unternehmen angepasst. Daher ist es notwendig, durch neue Methoden wie Design Thinking eine kooperative Innovationslandschaft im Alpenraum zu etablieren. Gemeinsam mit Innovationsexperten und der Politik werden durch das Projekt DesAlps förderliche Rahmenbedingungen entwickelt, getestet und geschaffen, um KMUs nachhaltig zu stärken.

Fokusbranche: Sustainable Living

Highlights:
• Virtuelles Trainingszentrum
• Design Thinking Workshops für Innovatoren
• Design Thinking Lab für KMUs
• Alpenraum-Netzwerk zur Innovationssteigerung mittels Design Thinking


Laufzeit:
36 Monate 01/11/2016 – 31/10/2019

Gesamtbudgetsumme:
rund € 2.000.000

Konsortium:
10 Projektpartner aus 5 Ländern der EU (exklusive strategische Partner)

Förderschiene: Interreg Alpine Space


Projektpartner:
(Land/Projektpartner)
IT - t2i - Technology Transfer and Innovation s. c. a r. l. - LEAD
IT - Padova Chamber of Commerce
IT Metropolitan City of Turin
AT - Business Upper Austria
AT - Innovations- und Technologietransfer Salzburg GmbH
DE - Bwcon GmbH
FR - Toulon Var Technologies
FR - Regional Agency for Innovation and SME Internationalisation – ARII PACA
SI - Chamber of Commerce and Industry of Slovenia
SI - Maribor Development Agency

Project co-funded by the European Union

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>> DesAlpes-Newsletter 01_2017


DanuBio Valnet | Cross-clustering partnership for boosting eco-innovation by developing a joint bio-based value-added network for the Danube Region

02.01.2017

Ziel des Projektes:

Durch die Entwicklung von optimierte Strategien und Services für Unternehmen wird der Übergang von der fossilbasierten hin zur biobasierten Industrie im Donauraum zu vorangetrieben.

Hintergrund:Hintergrund:
Der Übergang einer fossil-basierten hin zu einer bio-basierten Industrie liefert Lösungen für zahlreiche Hauptprobleme die im Donauraum identifiziert wurden. Durch eine bio-basierte Industrie wird die Abhängigkeit von fossilen Ressourcen reduziert, sowie die Klimaschutzziele durch eine Reduzierung der Treibhausgase besser erreicht.

Darüber hinaus unterstützen ökologische Innovationen die Regionalentwicklung durch eine Diversifikation der lokalen Wirtschaft und die Schaffung neuer Arbeitsplätze. Da noch keine ganzheitliche, transnationale Strategie für Akteure in der bio-basierten Industrie im Donauraum existiert, arbeiten diese noch unzureichend kooperativ ohne Synergien zu nutzen, und können daher das hohe Potential kaum ausschöpfen.

Deshalb werden mit dem Projekt “DanuBioValNet” neue Methoden und Tools entwickelt, um die Unternehmen und Akteure länderübergreifend zu vernetzen. Cluster-Initiativen wurden als Repräsentanten selektiert um neue Wertschöpfungsketten zu schaffen, um im Kontext zwischen Industrie, Forschung und Politik die bio-basierte Industrie zu forcieren.


Highlights:
• Neue Clusterservices, Methoden und Tools für KMUs um bio-basierte Wertschöpfung zu ermöglichen
• Internationale Clusterstrategie für biobasierte Industrie
• Drei Leuchtturmprojekte für biobasierte Wertschöpfungsketten
• Donauraum-Netzwerk für die biobasierte Industrie


Laufzeit:
30 Monate 01/01/2017 – 01/06/2019

Gesamtbudgetsumme:
rund € 2.500.000

Konsortium:
17 Projektpartner aus 10 Ländern der EU (exklusive strategische Partner)

Förderschiene: Interreg Danube Transnational Programme


Projektpartner:
(Land/Projektpartner )
DE - BIOPRO Baden-Württemberg GmbH - LEAD
DE - ClusterAgentur Baden-Wuerttemberg
SI - Anteja ECG SK PROUNION
RO - Romanian Cluster Association
BG - Association of Business Clusters
CZ - National Cluster Association 
AT - Business Upper Austria Food-Cluster an Cleantech-Cluster
RO - Ministry of Economy, Trade and Relations with Business Environment
CR - Ministry of Entrepreneurship and Crafts
SI - Ministry of Education, Science and Sport
CR - Croatian Wood Cluster
RO - Institute for Economic Forecasting
RS - Innovation Center of Faculty of Mechanical Engineering
ME - Montenegro Vine Cluster
DE - Ministry of Finance and Economics Baden-Württemberg

“Project co-funded by European Union funds (ERDF, IPA)”

 


>> Hier geht´s zum Newsletter 01/2017


>> 2nd International Bioeconomy Congress in Stuttgart, 12.-13. September 2017


>> Nachlese Kick-off zur „Initiative Kreislaufwirtschaft“ | 06. Juli 2017, Linz


>> The BioBased Cluster Excellence Initiative


>> Wirkstoff Charakterisierung – Information zur Gründung des Josef-Ressel Zentrums für phytogene Wirkstoffforschung | 14. September 2017, Wels


>> Phytopharma Day – Fostering transnational cooperation in the Danube Region | 5. Dezember 2017, Stuttgart


>> DanuBioValNet – Eine Untersuchung zu biobasierten Wertschöpfungsketten im Donauraum

Wir möchten Sie im Rahmen des EU-Projekts “DanuBioValNet” um Ihre Unterstützung bitten und wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie sich in etwa 15 Minuten Zeit für die Teilnahme an einer Umfrage nehmen würden.


>> Hier finden Sie die Bioökonomie Status Quo Berichte der Partnerregionen


>> Hier geht´s zum Newsletter 01/2018


>> „Welche Bioökonomie wollen wir? – Workshop mit relevanten Akteuren im Mühlviertel | 21.-22. März 2018


OÖ4Industry

21.12.2016

Das Projekt "Vorzeigeregion Produzierende Industrien OÖ" (OÖ4Industry) zielt mittelfristig darauf ab, Oberösterreich unter Einsatz innovativer heimischer Energietechnologien als international sichtbaren Vorzeigestandort für eine energieeffiziente, erneuerbare Produktion zu etablieren.

In der Umsetzung der Vorzeigeregion wird die Demonstration von innovativen, übertragbaren Lösungen in der Form von Leuchtturmprojekten vorangetrieben. Diese stützen die breite und schnelle Marktdurchdringung von neuartigen technischen Lösungen und kommt allen in der Vorzeigeregion zu Gute.

Zur Erreichung des Zieles sollen konkret Umsetzungsprojekte unterstützt und Kooperationen zwischen Technologieanwendern und -anbietern gefördert werden. Durch unsere Analyse der politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen in einer frühen Projektphase werden Sie bestmöglich und professionell bei Ihren Umsetzungsplänen begleitet.

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Optimieren Sie jetzt die Ressourceneffizienz Ihres Unternehmens, kostenfrei!

11.08.2016

Testen Sie Ihr Unternehmen online, um gleich im Anschluss Verbesserungsvorschläge zu Optimierungspotentialen zu erhalten!

Dieses Selbstanalyse-Tool wurde im letzten Jahr im Auftrag der Europäischen Kommission für Unternehmen entwickelt, um Sie dabei kostenfrei zu unterstützen Unternehmensabläufe, durch Steigerung der Ressourceneffizienz, zu optimieren.

Einerseits können Sie damit bares Geld sparen und andererseits Ihre Marktposition weiter ausbauen. Um das Ganze effizient zu gestalten, übernehmen wir gerne die telefonische oder persönliche Anleitung (max. 1h) – Sie sparen sich so zusätzlich die Einlesezeit und bekommen rasch Ihren Report! 



 >> Hier geht’s zur Umfrage!

Kontakt für nähere Details: Mag.(FH) Martina Ammer

>> Hier steht der Basis-Check zum Download zur Verfügung!


Optimieren Sie jetzt die Ressourceneffizienz Ihres Unternehmens, kostenfrei!

11.08.2016

Dieses Selbstanalyse-Tool wurde im letzten Jahr im Auftrag der Europäischen Kommission für Unternehmen entwickelt, um Sie dabei bestmöglich zu unterstützen Unternehmensabläufe, durch Steigerung der Ressourceneffizienz, zu optimieren. Einerseits können Sie damit bares Geld sparen und andererseits Ihre Marktposition weiter ausbauen.

Im Zuge der Befragung erhalten Sie nach jeden Schritt auf Sie zugeschnittene Verbesserungsvorschläge zur Steigerung der Ressourceneffizienz als Report oder als pdf-Download. Diese konkreten Handlungsansätze werden durch europaweite Referenzbeispiele aus der Praxis begleitet.
Nutzen Sie die Möglichkeit Ihr Unternehmen in Hinblick auf seine Ressourceneffizienz zu testen und branchenintern die Leistungskennzahlen zu vergleichen.

Zusätzlich laden wir Sie ein uns online Feedback zum Tool zu geben. Auf Basis Ihres Feedbacks haben Sie während des Jahres 2016 die Möglichkeit, uns auf Verbesserungen hinzuweisen, damit wir die Benutzerfreundlichkeit des Tools bestmöglich an Ihre Bedürfnisse anpassen können.



 >> Hier geht’s zur Umfrage!

Kontakt für nähere Details: Mag.(FH) Martina Ammer

>> Hier geht´s zur ECAS-Registrierung (Login)


K-CSI (Kunststoff Cradle to Cradle mit Schulen und Instituten)

02.12.2015

K-CSI (Kunststoff Cradle to Cradle mit Schulen und Instituten) ist ein Projekt für und mit Kindern und Jugendlichen, deren Eltern sowie PädagogInnen.

Kunststoff ist der am häufigsten verarbeitete Werkstoff der Welt, der anfallende „Kunststoffabfall“ soll als wertvoller Rohstoff verstanden werden, aus dem durch Recycling wieder neue Produkte hergestellt werden können.

Der gesamte Kunststoff- Lebenszyklus soll anhand von Workshops, in denen theoretische Inhalte erarbeitet werden und Experimenten in Labors, praxisnah vermittelt werden. Didaktisch aufbereitetes Lernmaterial sowie der direkte Kontakt mit Forschern sollen das Bewusstsein für Kunststoff im Sinne von „Lernen durch erleben“ wecken.

Das „voneinander lernen“ spielt dabei eine große Rolle, zumal SchülerInnen der höheren Schulstufen und Studenten Inhalte für Jüngere aufbereiten. Abgerundet wird das Projekt durch Exkursionen zu Unternehmen in der Region.

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Von der Rohstoffkrise zur Ressourceneffizienz

01.12.2015

Laufzeit: 01.08.2011 – 28.2.2014

Förderprogramm: Interreg IVA

Partner: Fachhochschule Landshut, Profactor GmbH, Business Upper Austria (Umwelttechnik-Cluster, Projektkoordinator)

Steigende und auch schwankende Rohstoffpreise setzen produzierende Unternehmen immer stärker unter Druck. Unter anderem wird durch die Globalisierung der Konkurrenzkampf der Unternehmen immer größer und wettbewerbsfähig zu bleiben ist eines der Hauptziele. Gerade klein- und mittelständische Unternehmen stehen vor großen betriebswirtschaftlichen Herausforderungen, da sie – anders als große Unternehmen – oftmals nicht die nötigen finanziellen und personellen Ressourcen zur Verfügung haben, um Lösungen für die Preissteigerungen und die Preisvolatilität zu finden.

Eine Antwort für diese Probleme ist die Steigerung der Ressourceneffizienz in Unternehmen. Durch sie können die Kosten für die Herstellung von Produkten gesenkt werden bzw. kann zu gleichem Preis eine Steigerung der Produktion erfolgen. Besonders stark rohstoffabhängige Unternehmen stehen vor diesen Herausforderungen. Weitere Treiber für die Effizienzsteigerung in der Produktion sind anstehende CO2-Emissionsbesteuerungen sowie die Energieverteuerung allgemein.

Ziel des Projektes „Von der Rohstoffkrise zur Ressourceneffizienz“ war zum einen den

• Status quo der Ressourceneffizienz bei produzierenden Unternehmen in Niederbayern und Oberösterreich zu erheben, zum anderen

• Best-Practice-Beispiele zum Thema Ressourceneffizienz in den Zielregionen zu finden,

• des Weiteren einen „Werkzeugkasten“ mit Instrumenten zur Ressourcenoptimierung zu erstellen und letztendlich

• das erforschte Wissen über Publikationen und Veranstaltungen zu verbreiten.

Die Projektergebnisse bzw. weitere Informationen stehen unter www.ressourceneffizienz.at zur freien Verfügung.


Umwelttechnik – Berufsfeld mit Zukunft

30.11.2015

Eine Informationsoffensive zur Stärkung der oberösterreichischen Umwelttechnik-Branche In diesem Projekt sollen die vielseitigen, attraktiven Bildungsmöglichkeiten in der Umwelttechnik sowie die Positionierung dieser Branche als Berufsfeld mit Zukunft aufgezeigt werden.

Im Mittelpunkt stehen dabei die Bewusstseinsbildung an oberösterreichischen Schulen sowie die Begeisterung von Jugendlichen für eine Karriere in der Umwelttechnik-Branche unter anderem durch einen Gemeinschaftsstand auf der Berufsinformationsmesse „Jugend & Beruf“.

Informationen zum Projekt „Umwelttechnik – Berufsfeld mit Zukunft“ finden Sie hier...

Dieses Projekt wird mit Mitteln des Landes Oberösterreich finanziert